AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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April 2016 - Newsletter AvenirSocial Sektion Graubünden

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Sozialen Arbeit

Es weht ein kleiner Wind von Veränderungen! So wird der zweimonatliche Newsletter von AvenirSocial in einer anderen Form erscheinen. Die Neuigkeiten für alle Sektionen werden ab Juni von der Geschäftsstelle Schweiz direkt versandt, selbstverständlich mit je einem regionalen Teil, der sich auf die Homepage der Sektion bezieht. Das Archiv der Newsletter wird gelöscht.

Im Vorstand der Sektion Graubünden hat es anlässlich der Mitgliederversammlung von gestern ebenfalls Änderungen gegeben. Regula Ledergerber und ich danken dem Vorstand und den Mitgliedern für die angenehme Zusammenarbeit und freuen uns über die kompetente und engagierte Nachfolge: Bettina Schiessel und Ganja Trappitsch.

Die aktuellen Neuigkeiten sind unter folgendem Link zu finden:

www.avenirsocial.ch/de/p42014739.html

Herzliche Grüsse

für AvenirSocial Graubünden
Fabienne Schöb

Mitgliederversammlung vom 30.03.2016
Erfreulich viele Mitglieder nahmen an der Mitgliederversammlung 2015 von AvenirSocial Sektion Graubünden im Salabim, Zentrum für kaufmännische Dienstleistungen und berufliche Integration in Chur teil.

In einem ersten Teil konnten die Räumlichkeiten des Salabim erkundet werden und die verschiedenen Angebote wurden vorgestellt. Nach dem statuarischen Teil berichtete Markus Jasinski, Präsident AvenirSocial Schweiz über die Entwicklungen auf nationaler Ebene und Projekte der Geschäftsstelle.

Die Mitgliederversammlung endete mit einem feinen Apéro und interessanten Gesprächen zwischen den Anwesenden.

Das Protokoll der Mitgliederversammlung findet sich in Kürze hier.
Bericht zur Spital- und Pflegefinanzierung im Kanton Graubünden verabschiedet
Die Bündner Regierung hat den Bericht zur Spital- und Pflegefinanzierung im Kanton Graubünden zu Handen des Grossen Rates verabschiedet. Der Bericht prüft die aktuelle Spital- und Pflegefinanzierung. Er zeigt die Mängel in den heutigen Finanzierungssystemen auf und schlägt verschiedene Massnahmen zu deren Behebung vor. Das geltende System der gemeinsamen Spital- und Pflegefinanzierung durch Kanton und Gemeinden soll beibehalten werden.

Mit dem vom Grossen Rat in der Oktobersession 2011 überwiesenen Auftrag der Kommission für Gesundheit und Soziales (KGS) wurde die Regierung beauftragt, das bestehende System der Spital- und Pflegefinanzierung einer eingehenden Prüfung zu unterziehen und darüber Bericht zu erstatten. Dabei sollten insbesondere die von der Regierung beschlossenen, kostentreibenden Regulierungen in den Verordnungen geprüft werden. Mehr...


Weitere News finden Sie im Sozialportal von AvenirSocial Graubünden.
Inserat
NEU: CAS Kinder und ihre Lebenswelten – Kita, Schule, Quartier, Stadt. In Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit
Der CAS fokussiert auf die Alltagswelten von Kindern – und nimmt dabei deren Perspektive ein. Wie können Qualität und Gestaltungspotenzial dieser Lebenswelten erforscht und in die Praxis eingebracht werden? Die Teilnehmenden lernen, in konkreten Praxisfeldern die Sicht der Kinder einzubringen und multidisziplinäre Perspektiven zu erarbeiten, um Entwicklungs(zeit)räume für Kinder zu schaffen. Der CAS wurde in Zusammenarbeit mit dem Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) entwickelt. Der CAS startet am 31. August 2016. Details und Anmeldung.
Inserat
Nationale Tagung Gesundheit & Armut – Jetzt anmelden!
Armut kann gesundheitliche Probleme verursachen. Erkrankungen können in die Armut führen. Der Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit ist ein gesellschaftlich und politisch relevantes Thema, mit hohem Diskussionsbedarf und Aufforderungscharakter. Mit der 2. Nationalen Tagung Gesundheit & Armut vom 24. Juni 2016, welche die BFH mit renommierten Partnern organisiert, wird das Thema für die Schweiz erneut aufgegriffen. Namhafte Referentinnen und Referenten, wie z.B. der Berner Regierungsrat Philippe Perrenoud oder die Historikerin und Public-Health-Expertin Brigitte Ruckstuhl, stecken den Rahmen im breiten Themenfeld ab, 19 Workshops ermöglichen den Teilnehmenden, ausgewählte Aspekte zu vertiefen. Programm und Anmeldung.
Soziale Arbeit und Menschenrechte: Nationale Tagung von AvenirSocial am 3. Juni 2016 in Bern
Für die Soziale Arbeit ist die Bezugnahme auf die Menschenrechte keine Sache des Beliebens, sondern ein Gebot von fundamentaler Bedeutung, vor allem dann, wenn Soziale Arbeit als (eine) Menschenrechtsprofession verstanden wird. AvenirSocial Mitglieder profitieren von einem Vorzugspreis. Das attraktive Tagungsprogramm sowie Anmeldungen sind hier zu finden.
Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE): Position von AvenirSocial
Das Grundsatzpapier von AvenirSocial zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) erwähnt kurz die Geschichte der Vorstösse für ein bedingungsloses Grundeinkommen, präsentiert dann die vorliegende Volksinitiative, geht danach auf die ihr zu Grunde liegende Utopie ein und diskutiert anschliessend Fragen und Probleme der vorliegenden Volksinitiative. AvenirSocial Schweiz spricht sich nicht für oder gegen die Initiative aus. Die Überlegungen sollen dazu beitragen, dass Sektionen und Mitglieder die Diskussion sachlich und breit abgestützt angehen können und ihnen eine allfällige Stellungnahme erleichtern.
Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial zur Weiterentwicklung der Invalidenversicherung (IV)
Aus der Perspektive der Auswirkungen auf die Soziale Arbeit, begrüsst AvenirSocial grundsätzlich die verfolgten Ziele in der vorliegenden Weiterentwicklung der Invalidenversicherung. Die Reform hilft im Speziellen den Kindern, den Jugendlichen und den Personen mit psychischen Problemen. Zu einzelnen Punkten in der Umsetzung der Reform äussert sich aber AvenirSocial kritisch. Insbesondere wird auf den konstanten Druck auf die IV Bezügerinnen und Bezüger - sich in den Arbeitsmarkt zu (re)integrieren - aufmerksam gemacht, obschon dieser Arbeitsmarkt sich durch Konkurrenz- und Wettbewerbsfähigkeit auszeichnet und nicht genügend Arbeitsplätze an Personen mit speziellen Bedürfnissen anbietet. Weitere Informationen.

Vernehmlassungsantwort zur Reform der Ergänzungsleistungen
In der Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial zur Reform der Ergänzungsleistungen machen wir auf einige Punkte aufmerksam, deren Auswirkungen für die EL-Bezügerinnen und Bezüger und die Professionellen der Sozialen Arbeit spürbar sind. Weitere Informationen.
Anhörung von AvenirSocial in der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates
AvenirSocial - die Stimme der Professionellen der Sozialen Arbeit - war am 25.02.2016 in der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates zur Änderung des Zivilgesetzbuches im Bereich des Kindesschutzes zur Anhörung eingeladen. Emilie Graff und Stefan Blülle haben die Kompetenzen der SozialarbeiterInnen betr. der Meldepflichten im Sinne der Vernehmlassungsantwort verteidigt. Zur Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial (2014).
Soziale Arbeit mit Geflüchteten in Gemeinschaftsunterkünften
Das Positionspapier soll eine Grundlage für die professionelle Selbstverständigung in der Sozialen Arbeit mit geflüchteten Menschen bieten, aber auch in der übergreifenden sozialpolitischen Diskussion zum Einsatz kommen. Die VerfasserInnen sind nahmhafte ProfessorInnen aus Deutschland und AvenirSocial ist Erstunterzeichner. Es soll SozialarbeiterInnen ermöglichen, sich in ihrem Handeln und dessen Begründung auf geteilte berufsethische und fachliche Standards zu berufen. Ferner soll es soll dazu beitragen, mehr Transparenz und Verbindlichkeit hinsichtlich der Leistungen der Sozialen Arbeit herzustellen und die erforderlichen Rahmenbedingungen einzufordern. Weitere Infos.
Neu auf der Geschäftsstelle: Kathinka Gysin
Zu Beginn März ist Kathinka Gysin mit einem Pensum von 40% zum Team der Geschäftsstelle von AvenirSocial Schweiz gestossen. Sie wird ab Mai zu 80% im Sekretariat für die Administration und Buchhaltung zuständig sein. Sie ist dadurch für unsere Mitglieder von AvenirSocial eine wichtige Ansprechperson. Die 24-Jährige hat einerseits bereits Erfahrungen im NGO-Bereich bei der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) gesammelt und die Buchhaltung eines KMU geführt. Wir freuen uns auf die neue Verstärkung und wünschen ihr viel bei AvenirSocial viele neue Erfahrungen. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für das grosse Engagement von Sandra Langone, die uns nach knapp drei Jahren für eine neue Herausforderung verlässt.

Neue Dienstleistung für selbständigerwerbende Mitglieder
Für die Selbstständigerwerbenden wurde eine neues Angebot entwickelt: Selbständigerwerbende und Kleinunternehmer haben die Möglichkeit, betriebliche und private Risiken mit dem eigens für AvenirSocial entwickelten Kombi-Rechtsschutz der CAP zu versichern. Das attraktive Paket beinhaltet einen Betriebs-, Privat-, Verkehrs- und Immobilienrechtsschutz. Leistungsübersicht.
Weitere Informationen zum Rechtsschutzangebot erhalten Sie von unserem Partner für die Verbandslösung, solution+benefit: Telefon 026 670 74 20, .