AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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Dezember 2015 - Newsletter AvenirSocial Sektion Zürich

Sommaire


Tag der offenen Tür an der neuen Geschäftsstelle Sektion Zürich
Wie bereits angekündigt, findet der Tag der offenen Tür an unserer Geschäftsstelle statt. Der Vorstand und die regionale Geschäftsleiterin freuen sich sehr.

Das dürft ihr erwarten zum Tag der offenen Tür:
• Freie Besichtigung des Büroraumes in der Bürogemeinschaft
• Interessante Gespräche
• Ein Gläschen und Häppchen zur Feier des Tages

Datum: Samstag, 5. Dezember 2015
Zeit: 10.00 bis 14.00 Uhr
Wo: Stampfenbachstrasse 42, 8006 Zürich, 3. Stock
(direkt neben der Tramhaltestelle Stampfenbachplatz)


Neue Veranstaltungsreihe: Um 6 im Kreis 5 von der ZHAW Soziale Arbeit
Die Veranstaltungsreihe bietet sechsmal im Jahr Einblicke in ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit. «Um 6 im Kreis 5» findet jeweils am ersten Dienstag in den Monaten Februar, März, April, Oktober, November und Dezember statt. Die ZHAW Soziale Arbeit lädt in diesem Rahmen zu Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen der Sozialen Arbeit ein. Abgerundet werden die Veranstaltungen von einem Apéro, der Gelegenheit zum Austausch bietet.

Link Veranstaltungsreihe
In unserer Bürogemeinschaft werden Einzelbüros frei
Selbständig oder grad in der Gründung? Wird hierfür noch ein preiswertes, repräsentatives und zentrales Büro gesucht? Wir haben die Lösung...

Unsere Bürogemeinschaft sucht neue Untermieter.

Zum Inserat
Inserat
CAS Werkstatt Soziokultur
In Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit
Der CAS bringt Fachleute aus dem Kunst- und dem Sozialbereich zusammen. Die Teilnehmenden lernen, die soziokulturelle Arbeit in gemeinsamen Berufsfeldern anregender und reicher zu gestalten. Neu konnten die Zürcher Gemeinschaftszentren als kompetenter Praxispartner gewonnen werden. Zudem wird im überarbeiteten CAS die Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste intensiviert. Detaillierte Informationen

CAS-Start am 22. August 2016, Infoveranstaltung am 6. April 2016 Anmeldung
Inserat
Internationales Fachgespräch: Männer in sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Berufen
Warum braucht es mehr Männer in der sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Studiengängen? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede der drei Berufsfelder? Welche Ansätze und Projekte haben sich in Hochschule und Praxis bewährt? Die Tagung der IBH-AG Gender & Diversity beleuchtet Hintergründe und zeigt versteckte Geschlechterpolarisierungen auf.

Mehr Infos und Anmeldung

Renata Vujica ist die neue Leiterin ActualitéSociale und Kommunikation bei AvenirSocial
Frau Vujica hat am 2. November 2015 die Kommunikationsaktivitäten des Verbandes übernommen. Nach ihrem Masterstudium in Politikwissenschaften an der Universität Lausanne und nach ersten Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit hat sie sich dem Journalismus zugewendet, wo sie ihre Kenntnisse in den Print- sowie audiovisuellen Medien erweitert hat. Gearbeitet hat sie unter anderen beim Wochenmagazin «L’Hebdo», der Tageszeitung «24 Heures» sowie der RTS (Radio Télévision Suisse), Abteilung Radio. Davor war sie an der Universität Lausanne als Journalistin in der Wissenschaftskommunikation tätig. Zusätzlich hat Frau Vujica an der Universität Neuchâtel einen Master in Journalismus abgeschlossen. Frau Vujica beherrscht die deutsche Sprache sehr gut, dies aufgrund mehrerer Aufenthalte und beruflicher Praxis in deutschsprachigen Institutionen, wie die Friedrich-Ebert Stiftung. Wir heissen Frau Vujica herzlich willkommen und freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit. Kontakt:

Wie begegnen sich Sucht und Soziale Arbeit im Alltag? Nationale Tagung am 1. März 2016
Cannabis und Alkohol, Kokain und Crystal Meth, Glücksspiel und Online-Games ... Problematisches Konsumverhalten und Sucht sind in der Schweiz weit verbreitet und betreffen Menschen aller sozialer Milieus, aller Altersstufen und beider Geschlechter. Entsprechend oft kommen Professionelle der Sozialen Arbeit mit betroffenen Menschen in Berührung und spielen im Hinblick auf die verschiedenen Facetten der Suchtthematik eine zentrale Rolle. Ihnen obliegt daher eine grosse Verantwortung, mit der sie sich manchmal allein gelassen und hilflos fühlen.
Um diese Fragen zu thematisieren und einen Austausch zwischen den Sozialarbeitenden zu ermöglichen, findet am Dienstag, 1. März 2016 im Kongresshaus Biel eine Nationale Tagung zum Thema «Suchtprobleme in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit» statt. Die Tagung wird gemeinsam organisiert von AvenirSocial und den Fachverbänden der Suchtfachleute, dem Fachverband Sucht und dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA).
Die Tagung richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit aus der ganzen Schweiz, die nicht spezifisch im Suchtbereich arbeiten: Sozialarbeit, Sozialpädagogik, soziokulturelle Animation, Sozialpädagogischer Werkstattleitung, etc.
Anmeldung bis am 18. Februar 2016. Mitglieder von AvenirSocial erhalten eine Preisermässigung.
Diskussionspapier zur Qualität in der Sozialen Arbeit
Von 2012 bis 2014 setzte sich AvenirSocial fachlich-inhaltlich mit der «Qualität» der Sozialen Arbeit auseinander. Daraus hervorgegangen ist nebst einer Fachtagung (Nov. 2012) und Themennummern unserer Fachzeitschriften (SozialAktuell, 3/2013) nun auch ein Diskussionspapier, erarbeitet von einer temporären Projektgruppe. Im Hinblick auf ein Positionspapier und die Entwicklung von Implementierungsinstrumenten für die Praxis müssen jedoch weitere Fragen gestellt und auch beantwortet werden.

Diskussionspapier zum Download

Save the Date: Nationale Tagung 2016 «Soziale Arbeit und Menschenrechte»
Am Freitag, 3. Juni 2016 findet in der Fabrikhalle 12 in Bern die nationale Tagung von AvenirSocial statt. Reservieren Sie sich bereits heute diesen Tag. Über das Programm und die Anmeldemöglichkeiten werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Bildungskampagne Soziale Arbeit
In der Schweiz ist es nach wie vor möglich, ohne entsprechende Ausbildung im Bereich der Sozialen Arbeit tätig zu sein – ein Missstand, auf dessen Behebung AvenirSocial hinarbeitet. Deshalb ist im Verband nun eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die in einem ersten Schritt nun Material zusammenträgt, um in einem zweiten Schritt dann eine nationale Kampagne zum Thema zu lancieren.
Mehr Infos dazu:

Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht: Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial
Keine Möglichkeit auf ein Gesuch zur Einbürgerung, weil im Laufe der letzten drei Jahre Sozialhilfegelder beansprucht wurden? Das sieht das vom Parlament im Jahre 2014 verabschiedete neue Bürgerrechtsgesetz vor. Nun wurde die entsprechende Verordnung in Vernehmlassung geschickt. AvenirSocial äussert sich sehr kritisch zu verschiedenen Aspekten im vorliegenden Verordnungsentwurf. Dass Personen, die im Laufe der letzten drei Jahre Anspruch auf Sozialhilfeleistungen geltend gemacht haben, von der Möglichkeit, ein Einbürgerungsgesuch zu stellen, ausgeschlossen werden sollen, ist einen Affront gegenüber allen Personen, die sich in prekären Lebensverhältnissen befinden.

Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial (auf Französisch)


Aufruf zu Rückmeldungen zu den Kürzungen der SKOS-Richtlinien
Per 1. Januar 2016 treten die von der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) beschlossenen Kürzungen der SKOS-Richtlinien in Kraft.
AvenirSocial bedauert den Entscheid. Die Kürzungen sind nicht die Lösung für das Armutsproblem in der Schweiz; sie bergen das Risiko einer Verschlechterung der Lebensbedingungen mehrerer Zielgruppen, insbesondere der Kinder.
Professionelle der Sozialen Arbeit sind aktuell mit der Umsetzung und Kommunikation dieser Kürzungen konfrontiert.
AvenirSocial lädt seine Mitglieder und interessierte Fachpersonen aus der Praxis ein, dem Verband ihre Beobachtungen und Erlebnisse im Zusammenhang mit der Umsetzung der Kürzungen mitzuteilen. Wie wirken sich die Kürzungen auf Betroffene und auf Ihre Arbeit in Sozialdiensten aus? Wie wirken sie sich auf die Arbeit von spezialisierten Fachstellen aus?
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an

Sozialcharta: Bundesrat setzt ein Zeichen für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte
AvenirSocial - Soziale Arbeit Schweiz - begrüsst den Entscheid des Bundesrates, der die Motion de Courten (15.3804) zur Ablehnung empfiehlt. Die Motion des SVP-Nationalrates fordert den Verzicht auf eine Ratifizierung der Europäischen Sozialcharta und öffnet damit Tür und Tor zur Verabschiedung der Schweiz von den Menschenrechten. Zur Medienmitteilung vom 26.11.2015.
Engagierte Mitglieder im Bereich der Schulsozialarbeit gesucht
AvenirSocial setzt sich seit Jahren regional wie national im Bereich der Schulsozialarbeit ein und verstärkt nun sein Engagement. Beispielsweise wird im Laufe der ersten Jahreshälfte 2016 ein Leitbild zur Schulsozialarbeit publiziert.
Für die regionale Interessenvertretung sind wir auch auf die aktive Mitarbeit interessierter SchulsozialarbeiterInnen angewiesen. Willst du dich vernetzen und austauschen? Unsere regionalen Fachgruppen zur Schulsozialarbeit im Raum Espace Mittelland (Bern, Freiburg, Solothurn), St.Gallen, Thurgau und Graubünden bieten dir Gelegenheit dazu.
Weitere Informationen zu den regionalen Fachgruppen.
Willst du dich konkret in einem Projekt engagieren? Auf nationaler Ebene werden zurzeit zu zwei Kooperationsprojekten mit Fachhochschulen im Bereich der Schulsozialarbeit interessierte Fachpersonen gesucht. Der zeitliche Aufwand beläuft sich auf ca. 4 Sitzungen und wird entschädigt. Für weitere Informationen ist Stéphane Beuchat (Co-Geschäftsleiter) unter zu kontaktieren.

Aktion Fachzeitschrift SozialAktuell
Wir räumen unser Archiv. Deshalb bieten wir Ihnen bis Ende Jahr ausgesuchte Ausgaben der Fachzeitschrift SozialAktuell zum Spezialpreis von 9 Franken (statt Fr. 15.00) pro Exemplar an (exkl. Versandkosten).
Bestellung einzelner Ausgaben
Umfassende Dienstleistungen des Vereins sozialinfo.ch
Im Internetportal sozialinfo.ch sind viele Inhalte – abgestimmt auf die Soziale Arbeit – zu finden. Bei der Auswahl wird auf die Qualität der Quellen, auf den Informationsbedarf der Fachpersonen der Sozialen Arbeit und den Bezug zu deren Arbeitsfeldern geachtet. Die Fachinformationen beispielsweise, werden durch Professionelle aus der Sozialen Arbeit handverlesen, sprich «kuratiert» und bewegen sich punkto Qualität, Relevanz und Aktualität auf einem hohen professionellen Niveau. Die Soziale Arbeit verfügt damit über eine relevante und sortierbare Fachquelle für den täglichen Informationsbedarf.
Zudem stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch über die App Niuws unter dem Titel «Soziale Schweiz», täglich zwei bis drei kuratierte Beiträge zur Verfügung (Direktlink zur Box «Soziale Schweiz»: niu.ws/sozialeschweiz).
Institutionen und Professionelle aus dem Sozialbereich finden unter sozialinfo.ch aber auch den führenden Stellenmarkt (AvenirSocial ist Partnerorganisation), einen halbjährlichen Monitor zum Arbeitsmarkt im Sozialbereich (Publikation in der Fachzeitschrift SozialAktuell), viele interessante Brancheninformationen sowie umfassende Personalberatungs-Dienstleistungen (sozialpersonal.ch).
Überzeugen Sie sich selbst – besuchen Sie sozialinfo.ch!