AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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Dezember 2015 - Newsletter AvenirSocial Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Die Adventszeit beginnt und AvenirSocial Sektion Bern möchte allen Mitgliedern und Interessierten danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Allen aktiv engagierten Kolleg/innen danken wir für ihr Engagement zugunsten guter zukünftiger Rahmenbedingungen für professionelle Soziale Arbeit und für ein tragfähiges soziales Netz.

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Donnerstag, 21. Januar 2016: Quartalstreffen Sozialpädagogik in Frutigen
Beatrice Diggelmann lädt zum nächsten Quartalstreffen im Sunnehus Frutigen ein:

Donnerstag, 21. Januar 2016: 14.00-16.00 Uhr
Sunnehus Frutigen, Winklenstrasse 21, www.sunnehus-frutigen.ch/

Karin Rauber wird das Konzept des Sunnehus Frutigen vorstellen und mit den Teilnehmenden einen fachlichen Austausch pflegen. Anschliessend werden die Treffteilnehmenden im Restaurant Tropenhaus Frutigen ein z’Vieri oder Znacht essen. Das Treffen ist offen für alle BerufskollegInnen, unabhängig, ob Mitglied im Berufsverband oder nicht.

Eine Anmeldung für das Treffen und auch das Restaurant ist wegen Reservationen bis spätestens am 7. Januar 2016 erforderlich. Bitte Anmeldung senden an: Beatrice Diggelmann Buri: diggelmann (at) vereinelterncoaching.ch

Einladung zum Beitritt ins Abstimmungskomitee: Nein zum Abbau bei den Prämienverbilligungen
Am 28. Februar 2016 wird im Kanton Bern über das Referendum "Nein zum Abbau bei den Prämienverbilligungen" abgestimmt. AvenirSocial ist Mitglied im Referendumskomitee.

Mit Ihrem Beitritt zum Abstimmungskomitee als Einzelperson oder als Organisation können Sie die Abstimmungskampagne öffentlich und/oder finanziell unterstützen. Ihr Engagement ermöglicht uns, die bewährten Prämienverbilligungen mit einer breit abgestützten und sichtbaren Kampagne zu verteidigen. Mit dem Beitritt zum Abstimmungskomitee bleiben Sie auf dem Laufenden und gehen keine weiteren Verpflichtungen ein.

Alle Arten der Unterstützungsmöglichkeiten, auch die Kontaktvermittlung zu Betroffenen und Mithilfe bei Aktionen, sind im hier aufgeschalteten Talon zu finden. Weshalb ist das Refendum nötig?

Teilrevision des Sozialhilfegesetzes kommt nicht im Januar 2016 in den Grossen Rat
Der Regierungsrat hat Mitte November entschieden, dem Grossen Rat zum jetzigen Zeitpunkt keine Teilrevision des Sozialhilfegesetzes (SHG) vorzulegen, die in der Januarsession 2016 beraten werden könnte. Aufgrund der Ergebnisse der Vernehmlassung geht der Regierungsrat davon aus, dass seine Vorlage nicht mehrheitsfähig sein dürfte und eine vertiefte Diskussion an einem Runden Tisch über die unterschiedlichen geforderten Modelle angesagt ist. Zudem trägt die Regierung mit dieser Verschiebung der Revision der SKOS-Richtlinien in zwei Etappen Rechnung: Eine Politik «der ruhigen Hand» gebietet es, den Abschluss dieser Revision auf nationaler Ebene abzuwarten, bevor der Gesetzgebungsprozess auf kantonaler Ebene fortgesetzt wird.

Dem Regierungsrat ist es dabei ein Anliegen, festzustellen, dass das Sparziel der Motion Studer bereits jetzt auf Verordnungsebene weitgehend umgesetzt worden ist. Er ist auch bereit, die erste Etappe der laufenden Revision der SKOS-Richtlinien auf nationaler Ebene möglichst rasch auf Verordnungsebene umzusetzen und die Ergebnisse der zweiten Etappe – voraussichtlich im Frühling 2016 – in die künftigen Arbeiten einfliessen zu lassen. Zum Auswertungsbericht der Vernehmlassung.

Der Kanton Bern wird die per 1.1.2016 revidierten SKOS-Richtlinien im Verlauf des ersten Halbjahres 2016 in Kraft setzen. Vorgängig ist eine Anpassung der Sozialhilfeverordnung SHV notwendig.


AvenirSocial lädt seine Mitglieder und interessierte Fachpersonen aus der Praxis ein, dem Verband ihre Beobachtungen und Erlebnisse im Zusammenhang mit der Umsetzung der Kürzungen mitzuteilen. Siehe Aufruf zu Rückmeldungen unter den News AvenirSocial Schweiz.

Was ist der Wert des sozialen Existenzminimums?
Am 1.12.15 hätte die grossrätliche Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) die im Juni 2014 mit 9‘308 Unterschriften eingereichte Petition für ein soziales Existenzminimum gemeinsam mit dem Sozialhilfegesetz (SHG) beraten wollen.

Im November sandten wir der Kommission deshalb im Namen des Petitionskomitees einen Brief zum Wert des sozialen Existenzminimums. Da die Beratung des SHG verschoben wurde, wird auch die Petition erst später (vermutlich 2016) gemeinsam mit dem SHG in der Kommission behandelt werden. Zum Brief: Was ist der Wert des sozialen Existenzminimums?

Ursachen von hoher Fluktuation kennen und beheben statt Qualifikationsanforderungen in Frage stellen
Im März 2015 reichten drei Grossräte verschiedener Parteien eine Motion ein mit der Forderung "Mehr Handlungsspielraum für Sozialämter bei der Personalrekrutierung". Die Motion thematisiert Schwierigkeiten von Sozialdiensten in der Personalrekrutierung und fordert eine - erneute - Lockerung der Anforderungen an die fachliche Qualifikation anerkannter Fachkräfte.

Wir informierten die Motionäre im Mai 2015 über die tatsächlichen Ursachen der teilweise hohen Fluktuation. Der Brief ist hier zu finden.

Rekrutierungsprobleme lassen sich nicht lösen, indem die Anforderungen an die fachliche Qualifikation in Frage gestellt werden – im Gegenteil. Bei kritischen Personalsituationen in einzelnen Gemeinden ist es empfehlenswert, in einem ersten Schritt die hausgemachten Ursachen zu erkennen und zu beheben.

Der Regierungsrat erklärte in seiner Antwort auf die Motion, dass er abschliessend für die Festlegung der Qualifikationsanforderung zuständig ist und im Rahmen der Verordnung neu festlegen kann, dass Gemeinden nebst Sozialarbeitenden weiteres, fachlich geeignetes Personal für den Vollzug der Sozialhilfe anstellen können. Der Grosse Rat folgte dem Regierungsrat in der Novembersession.

Soweit Bedarf besteht an Expertenwissen aus verschiedenen Disziplinen, unterstützen wir Anpassungen, welche solches Expertenwissen überregional und bedarfsgerecht zugänglich machen. Die Finanzierung neuer Stellen darf nicht zu Lasten der Ressourcen für die Fallarbeit von Sozialarbeitenden gehen.

Regierungsrat muss Lastenausgleich in der Sozialhilfe überprüfen
Die Motion der Grossräte Krähenbühl, Freudiger und Müller forderte eine grundlegende Umgestaltung des Lastenausgleich für die Sozialhilfe und die Sozialversicherungen, um diejenigen Gemeinden, welche höhere Auslagen haben, stärker zur Kasse zu bitten.

In der Novembersession überwies das Kantonsparlament die ersten vier Forderungen als Postulat und beauftragte damit den Regierungsrat, Vorschläge zu erarbeiten. Die Motionäre zogen die fünfte Forderung zu einem neuen, weniger solidarischen Verteilungsschlüssel zurück. Neu soll das Bonus-Malus-System in das System des Lastenausgleichs integriert werden und es soll geprüft werden, wie sich Gemeinden stärker an den von ihnen geleisteten Zahlungen beteiligen sollen.

AvenirSocial Sektion Bern steht für die Aufrechterhaltung des wertvollen und bewährten Lastenausgleichs ein, welcher schweizweit als Vorzeigebeispiel gilt. Die Kosten in der Sozialhilfe können am wirkungsvollsten über die Prävention von Armut reduziert werden. Dies wirkt sich mittel- bis langfristig aus.

Wer sich hierfür gerne aktiv im Berufsverband mit engagieren möchte, ist herzlich willkommen: bern (at) avenirsocial.ch


Start des neuen Finanzierungssystems für 80 Menschen mit Behinderung
Ab dem 1. Januar 2016 werden rund 80 Menschen mit Behinderung, die heute privat oder in einer Institution wohnen, mit dem neuen System wohnen und arbeiten. Das ist ein Meilenstein in der Umsetzung des Behindertenkonzepts und auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung für Menschen mit Behinderung. Bereits läuft das Anmeldeverfahren für rund 500 weitere Plätze im nächsten Jahr. Ab 2017 sollen dann weitere 1000 Personen dazu kommen.
In Zukunft soll primär der individuelle Unterstützungsbedarf von erwachsenen Menschen mit einer Behinderung und erst in zweiter Linie die leistungserbringende Institution finanziert werden. Damit setzt der Kanton Bern sein Behindertenkonzept um. Mehr kantonale Informationen.

AvenirSocial Sektion Bern unterstützt die mit der Subjektfinanzierung angestrebten Ziele der Stärkung der Selbstbestimmung, Gleichstellung und Wahlfreiheit. Nach wie vor erachten wir die Vorgabe der Kostenneutralität als eine höchst problematische Rahmenbedingung, welche dazu führen kann, dass die angestrebten Ziele qualitativ nicht erfüllbar werden können. Verstärkt wird dieses Risiko dadurch, dass die Anforderungen an Qualität und Aufsicht der zu erbringenden Leistungen eindeutig ungenügend definiert sind.

Weiter besteht das absehbare, grosse Risiko, dass sich die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen wesentlich verschlechtern werden. Damit dies nicht Realität wird, braucht es hierzu verbindliche kantonale Vorgaben.

Wer sich hierfür gerne aktiv im Berufsverband mit engagieren möchte, ist herzlich willkommen: bern (at) avenirsocial.ch


Inserat
CAS Werkstatt Soziokultur
In Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit
Der CAS bringt Fachleute aus dem Kunst- und dem Sozialbereich zusammen. Die Teilnehmenden lernen, die soziokulturelle Arbeit in gemeinsamen Berufsfeldern anregender und reicher zu gestalten. Neu konnten die Zürcher Gemeinschaftszentren als kompetenter Praxispartner gewonnen werden. Zudem wird im überarbeiteten CAS die Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste intensiviert. Detaillierte Informationen

CAS-Start am 22. August 2016, Infoveranstaltung am 6. April 2016 Anmeldung
Inserat
Internationales Fachgespräch: Männer in sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Berufen
Warum braucht es mehr Männer in der sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Studiengängen? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede der drei Berufsfelder? Welche Ansätze und Projekte haben sich in Hochschule und Praxis bewährt? Die Tagung der IBH-AG Gender & Diversity beleuchtet Hintergründe und zeigt versteckte Geschlechterpolarisierungen auf.

Mehr Infos und Anmeldung

Renata Vujica ist die neue Leiterin ActualitéSociale und Kommunikation bei AvenirSocial
Frau Vujica hat am 2. November 2015 die Kommunikationsaktivitäten des Verbandes übernommen. Nach ihrem Masterstudium in Politikwissenschaften an der Universität Lausanne und nach ersten Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit hat sie sich dem Journalismus zugewendet, wo sie ihre Kenntnisse in den Print- sowie audiovisuellen Medien erweitert hat. Gearbeitet hat sie unter anderen beim Wochenmagazin «L’Hebdo», der Tageszeitung «24 Heures» sowie der RTS (Radio Télévision Suisse), Abteilung Radio. Davor war sie an der Universität Lausanne als Journalistin in der Wissenschaftskommunikation tätig. Zusätzlich hat Frau Vujica an der Universität Neuchâtel einen Master in Journalismus abgeschlossen. Frau Vujica beherrscht die deutsche Sprache sehr gut, dies aufgrund mehrerer Aufenthalte und beruflicher Praxis in deutschsprachigen Institutionen, wie die Friedrich-Ebert Stiftung. Wir heissen Frau Vujica herzlich willkommen und freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit. Kontakt:

Wie begegnen sich Sucht und Soziale Arbeit im Alltag? Nationale Tagung am 1. März 2016
Cannabis und Alkohol, Kokain und Crystal Meth, Glücksspiel und Online-Games ... Problematisches Konsumverhalten und Sucht sind in der Schweiz weit verbreitet und betreffen Menschen aller sozialer Milieus, aller Altersstufen und beider Geschlechter. Entsprechend oft kommen Professionelle der Sozialen Arbeit mit betroffenen Menschen in Berührung und spielen im Hinblick auf die verschiedenen Facetten der Suchtthematik eine zentrale Rolle. Ihnen obliegt daher eine grosse Verantwortung, mit der sie sich manchmal allein gelassen und hilflos fühlen.
Um diese Fragen zu thematisieren und einen Austausch zwischen den Sozialarbeitenden zu ermöglichen, findet am Dienstag, 1. März 2016 im Kongresshaus Biel eine Nationale Tagung zum Thema «Suchtprobleme in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit» statt. Die Tagung wird gemeinsam organisiert von AvenirSocial und den Fachverbänden der Suchtfachleute, dem Fachverband Sucht und dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA).
Die Tagung richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit aus der ganzen Schweiz, die nicht spezifisch im Suchtbereich arbeiten: Sozialarbeit, Sozialpädagogik, soziokulturelle Animation, Sozialpädagogischer Werkstattleitung, etc.
Anmeldung bis am 18. Februar 2016. Mitglieder von AvenirSocial erhalten eine Preisermässigung.
Diskussionspapier zur Qualität in der Sozialen Arbeit
Von 2012 bis 2014 setzte sich AvenirSocial fachlich-inhaltlich mit der «Qualität» der Sozialen Arbeit auseinander. Daraus hervorgegangen ist nebst einer Fachtagung (Nov. 2012) und Themennummern unserer Fachzeitschriften (SozialAktuell, 3/2013) nun auch ein Diskussionspapier, erarbeitet von einer temporären Projektgruppe. Im Hinblick auf ein Positionspapier und die Entwicklung von Implementierungsinstrumenten für die Praxis müssen jedoch weitere Fragen gestellt und auch beantwortet werden.

Diskussionspapier zum Download

Save the Date: Nationale Tagung 2016 «Soziale Arbeit und Menschenrechte»
Am Freitag, 3. Juni 2016 findet in der Fabrikhalle 12 in Bern die nationale Tagung von AvenirSocial statt. Reservieren Sie sich bereits heute diesen Tag. Über das Programm und die Anmeldemöglichkeiten werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Bildungskampagne Soziale Arbeit
In der Schweiz ist es nach wie vor möglich, ohne entsprechende Ausbildung im Bereich der Sozialen Arbeit tätig zu sein – ein Missstand, auf dessen Behebung AvenirSocial hinarbeitet. Deshalb ist im Verband nun eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die in einem ersten Schritt nun Material zusammenträgt, um in einem zweiten Schritt dann eine nationale Kampagne zum Thema zu lancieren.
Mehr Infos dazu:

Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht: Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial
Keine Möglichkeit auf ein Gesuch zur Einbürgerung, weil im Laufe der letzten drei Jahre Sozialhilfegelder beansprucht wurden? Das sieht das vom Parlament im Jahre 2014 verabschiedete neue Bürgerrechtsgesetz vor. Nun wurde die entsprechende Verordnung in Vernehmlassung geschickt. AvenirSocial äussert sich sehr kritisch zu verschiedenen Aspekten im vorliegenden Verordnungsentwurf. Dass Personen, die im Laufe der letzten drei Jahre Anspruch auf Sozialhilfeleistungen geltend gemacht haben, von der Möglichkeit, ein Einbürgerungsgesuch zu stellen, ausgeschlossen werden sollen, ist einen Affront gegenüber allen Personen, die sich in prekären Lebensverhältnissen befinden.

Vernehmlassungsantwort von AvenirSocial (auf Französisch)


Aufruf zu Rückmeldungen zu den Kürzungen der SKOS-Richtlinien
Per 1. Januar 2016 treten die von der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) beschlossenen Kürzungen der SKOS-Richtlinien in Kraft.
AvenirSocial bedauert den Entscheid. Die Kürzungen sind nicht die Lösung für das Armutsproblem in der Schweiz; sie bergen das Risiko einer Verschlechterung der Lebensbedingungen mehrerer Zielgruppen, insbesondere der Kinder.
Professionelle der Sozialen Arbeit sind aktuell mit der Umsetzung und Kommunikation dieser Kürzungen konfrontiert.
AvenirSocial lädt seine Mitglieder und interessierte Fachpersonen aus der Praxis ein, dem Verband ihre Beobachtungen und Erlebnisse im Zusammenhang mit der Umsetzung der Kürzungen mitzuteilen. Wie wirken sich die Kürzungen auf Betroffene und auf Ihre Arbeit in Sozialdiensten aus? Wie wirken sie sich auf die Arbeit von spezialisierten Fachstellen aus?
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen an

Sozialcharta: Bundesrat setzt ein Zeichen für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte
AvenirSocial - Soziale Arbeit Schweiz - begrüsst den Entscheid des Bundesrates, der die Motion de Courten (15.3804) zur Ablehnung empfiehlt. Die Motion des SVP-Nationalrates fordert den Verzicht auf eine Ratifizierung der Europäischen Sozialcharta und öffnet damit Tür und Tor zur Verabschiedung der Schweiz von den Menschenrechten. Zur Medienmitteilung vom 26.11.2015.
Engagierte Mitglieder im Bereich der Schulsozialarbeit gesucht
AvenirSocial setzt sich seit Jahren regional wie national im Bereich der Schulsozialarbeit ein und verstärkt nun sein Engagement. Beispielsweise wird im Laufe der ersten Jahreshälfte 2016 ein Leitbild zur Schulsozialarbeit publiziert.
Für die regionale Interessenvertretung sind wir auch auf die aktive Mitarbeit interessierter SchulsozialarbeiterInnen angewiesen. Willst du dich vernetzen und austauschen? Unsere regionalen Fachgruppen zur Schulsozialarbeit im Raum Espace Mittelland (Bern, Freiburg, Solothurn), St.Gallen, Thurgau und Graubünden bieten dir Gelegenheit dazu.
Weitere Informationen zu den regionalen Fachgruppen.
Willst du dich konkret in einem Projekt engagieren? Auf nationaler Ebene werden zurzeit zu zwei Kooperationsprojekten mit Fachhochschulen im Bereich der Schulsozialarbeit interessierte Fachpersonen gesucht. Der zeitliche Aufwand beläuft sich auf ca. 4 Sitzungen und wird entschädigt. Für weitere Informationen ist Stéphane Beuchat (Co-Geschäftsleiter) unter zu kontaktieren.

Aktion Fachzeitschrift SozialAktuell
Wir räumen unser Archiv. Deshalb bieten wir Ihnen bis Ende Jahr ausgesuchte Ausgaben der Fachzeitschrift SozialAktuell zum Spezialpreis von 9 Franken (statt Fr. 15.00) pro Exemplar an (exkl. Versandkosten).
Bestellung einzelner Ausgaben
Umfassende Dienstleistungen des Vereins sozialinfo.ch
Im Internetportal sozialinfo.ch sind viele Inhalte – abgestimmt auf die Soziale Arbeit – zu finden. Bei der Auswahl wird auf die Qualität der Quellen, auf den Informationsbedarf der Fachpersonen der Sozialen Arbeit und den Bezug zu deren Arbeitsfeldern geachtet. Die Fachinformationen beispielsweise, werden durch Professionelle aus der Sozialen Arbeit handverlesen, sprich «kuratiert» und bewegen sich punkto Qualität, Relevanz und Aktualität auf einem hohen professionellen Niveau. Die Soziale Arbeit verfügt damit über eine relevante und sortierbare Fachquelle für den täglichen Informationsbedarf.
Zudem stellt die Geschäftsstelle sozialinfo.ch über die App Niuws unter dem Titel «Soziale Schweiz», täglich zwei bis drei kuratierte Beiträge zur Verfügung (Direktlink zur Box «Soziale Schweiz»: niu.ws/sozialeschweiz).
Institutionen und Professionelle aus dem Sozialbereich finden unter sozialinfo.ch aber auch den führenden Stellenmarkt (AvenirSocial ist Partnerorganisation), einen halbjährlichen Monitor zum Arbeitsmarkt im Sozialbereich (Publikation in der Fachzeitschrift SozialAktuell), viele interessante Brancheninformationen sowie umfassende Personalberatungs-Dienstleistungen (sozialpersonal.ch).
Überzeugen Sie sich selbst – besuchen Sie sozialinfo.ch!