AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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Zürich

Oktober 2015 Newsletter AvenirSocial - Sektion Zürich

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Es freut mich sehr, mit beiliegendem Newsletter der Sektion Zürich die spannenden Neuigkeiten der Region Zürich Schaffhausen zur Verfügung zu stellen.

Was uns als Vorstand der Sektion besonders freut ist, dass wir endlich geeignete Büroräumlichkeiten für unsere Geschäftsstelle gefunden haben.
Die genauen Öffnungszeiten werden an dieser Stelle noch bekanntgegeben.

Wir hoffen auf diese Weise einen weiteren Schritt zur Erreichbarkeit für unsere Mitglieder und zu Erbringung unserer Dienstleistungen erreicht zu haben.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Herbst und ein weiterhin mild gestimmtes Wanderwetter.

Maria del Mar Valero
Präsidentin Sektion Zürich

Die Geschäftsstelle Zürich bezieht ihre neuen Büroräumlichkeiten
Nachdem der Vorstand der Sektion Zürich im Juni Newsletter die neue Leiterin der Geschäftsstelle (Heidi Holenweg) vorstellte, erfolgt nun der nächste Schritt für eine erfolgreiche Zukunft der Sektion Zürich.

Eine für alle Beteiligten optimale Lösung hat sich durch die Bürogemeinschaft mit dem Sozialforschungsbüro Landert, Brägger und Partner ergeben. Sie forschen und beraten im Auftrag von Behörden und privaten Organisationen. Dabei umfasst ihr Leistungsspektrum empirische, sozialwissenschaftliche Untersuchungen, Evaluationen und Gutachten sowie zukunftsgerichtete, praxisorientierte Konzepte und Beratungen.

Am 01.10.2015 bezieht die Geschäftsstelle Sektion Zürich die neuen Büroräume direkt neben der Haltestelle «Stampfenbachplatz» in Zürich und ist unter folgender Adresse erreichbar:

AvenirSocial Sektion Zürich
Stampfenbachstrasse 42
8006 Zürich

Die Telefonnummer und E-Mailadressen bleiben unverändert.

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle sind wie folgt.
Dienstag, 09:00 - 12:00, 13:30 - 16:30 Uhr
Freitag, 08:30 - 11:30 Uhr

Was hat das Fahrrad mit dem Sozialstaat zu tun?
Der 1976 in Zürich geborene Autor Jonas Lüscher beschreibt mit seiner Analogie wie die Erfindung des Fahrrades den Fahrraddieb sowie der Sozialstaat den Sozialhilfebetrüger hervorgebracht hat.


Zum Artikel aus dem TagesAnzeiger vom 14.09.2015 gehts hier.
Nationalratswahlen im Oktober 2015
Eine funktionierende und solidarische Gesellschaft braucht fähige Politikerinnen und Politiker, die sich für die aktuellen und künftigen Sozialen Themen stark machen.

Wir fordern Sie deshalb auf, sich bei den kommenden Nationalratswahlen zu beteiligen und jenen Kandidatinnen und Kandidaten ihre Stimme zu geben, die sich für gute soziale Strukturen und Institutionen, die Bekämpfung von Armut sowie eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Weitere Infos finden Sie hier.
Diplomfeier vom 29. September 2015
An der Diplomfeier der ZHAW Soziale Arbeit konnten am 29. September 2015 im Kunsthaus Zürich rund 110 Studentinnen und Studenten der Bachelor- und Masterprogramme ihr wohlverdientes Diplom in Empfang nehmen.

Durch den Abend führten Prof. Dr. Ursula Blosser, Direktorin,
Prof. Trudi Beck, Co-Leiterin Bachelor, und Prof. Dr. Esther Forrer Kasteel, Leiterin Master Standort Zürich. Als Diplomredner konnte Mathias Ninck, Leiter Kommunikation im Polizeidepartement der Stadt Zürich, gewonnen werden. Für den künstlerischen Rahmen sorgten die jungen Profimusiker der Band FeelGoodInc. Beim anschliessenden Apéro hatten die Diplomandinnen und Diplomanden Gelegenheit, mit Familie, Freunden und Mitstudierenden auf ihren Erfolg anzustossen.

AvenirSocial Sektion Zürich gratuliert den Absolventinnen und Absolventen herzlichst und wünscht ihnen eine erfolgreiche Zukunft!


BVK - Pensionskasse in der Kritik
Die BVK sorgt wieder für Schlagzeilen - leider negative. Durch die beschlossenen Massnahmen zur Rente per 2017 werden Rentenzahlungen um bis zu 21% gesenkt. (siehe: NZZ).

Als ob es nicht genug wäre, hat die BVK den Versicherten ein Berechnungstool zur Verfügung gestellt, welches gemäss VPOD die Versicherten austrickst.

Die VPOD veranstaltet am Donnerstag, den 22. Oktober 2015 einen Informationsabend zum Thema. Mehr Informationen hier

AvenirSocial Sektion Zürich wird gemeinsam mit der VPOD weitere Schritte besprechen und planen.
Tagung - Freies Institut für Theorie und Praxis - denn sie wissen (nicht) was sie tun?!
Es gibt noch freie Plätze für Kurzentschlossene!
Für die Tagung "Soziale Arbeit ... denn sie wissen (nicht) was sie tun?!" vom 30./31. Oktober 2015 in Gauting bei München gibt es noch einige freie Plätze zu vergeben (siehe Flyer).

Theorieinteressierten Praktiker_innen aus allen Handlungsfeldern sowie Lehrenden und Studierenden der Sozialen Arbeit bietet diese Tagung eine Möglichkeit, sich mit dem Systemtheoretischen Paradigma Sozialer Arbeit (Zürcher Schule) auseinander zu setzen. In Workshops zu den Schwerpunkten "Analyse", "Bewertung" und "Intervention" wird aufgezeigt, wie eine handlungstheoretische Systematik die Bearbeitung sozialer Probleme in der Praxis unterstützen kann.Darüberhinaus gibt es Vorträge von Kaspar Geiser, Silvia Staub-Bernasconi, Peter Sommerfeld, Albert Fussmann sowie ein Kamingespräch mit Werner Orbrecht
Anmeldung

Umdenken öffnet Horizonte - Gleichstellung im Gespräch
Die Fachstelle für Gleichstellung Zürich feierte am Donnerstag, 01. Oktober 2015 ihr 25-jähriges Jubiläum.
Informationen zur Veranstaltung mit anschließendem Apero finden Sie hier
Inserat
Master in Sozialer Arbeit: Qualifizieren Sie sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.
Sind Sie eine engagierte Fachkraft der Sozialen Arbeit, die neben der praktischen Arbeit auch Aufgaben in den Bereichen Entwickeln und Problemlösen übernehmen möchte? Mit einem Master in Sozialer Arbeit eröffnen sich Ihnen Positionen, die bis anhin häufig durch Fachkräfte aus Psychologie, Recht und Soziologie besetzt worden sind: Anspruchsvolle Stabs- und Linienfunktionen bei Sozial- und Gesundheitsdepartementen, Stiftungen, Non-Profit-Organisationen oder bei Unternehmen mit Schwerpunkt Corporate Social Responsibility. Auch für eine Tätigkeit in Forschung und Lehre bei einer Bildungsinstitution wird häufig der Master vorausgesetzt.

Detaillierte Informationen zum Studiengang

Bei Fragen melden Sie sich bei Natascha Grimm
Inserat
CAS Case Management – beziehungsorientiertes Handeln in sozialen Systemen
In Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit:

Fallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist einzigartig und komplex. Neben den Lebenswelten von Klientinnen und Klienten gilt es, deren Bezugssysteme einzubeziehen. Dieser neue CAS vermittelt Wissen zum Regelkreis der Case-Management-Methode mit Fokus auf die Bedürfnisse der Betroffenen. Er liefert praxisorientierte Grundlagen und gibt in supervidierten Fallwerkstätten und Lernpartnerschaften Raum für den kritischen Dialog. Teilnehmende erwerben mit dem CAS eine zusätzliche Kompetenz in der Fall- und Mandatsführung.

CAS-Start: 18. Januar 2016, Anmeldeschluss ist der 6. November 2015. Detaillierte Informationen

Fragen zu dieser Weiterbildung richten Sie bitte direkt an Gabrielle Marti.
Inakzeptable Kürzungen in der Sozialhilfe
AvenirSocial, der Berufsverband der Professionellen der Sozialen Arbeit in der Schweiz, bedauert den Entscheid, der gestern von der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) hinsichtlich der Revision der Sozialhilferichtlinien bekannt gegeben wurde. Die verschiedenen vorgelegten Beschränkungen sind nicht die Lösung für das Armutsproblem in der Schweiz und bergen das Risiko einer Verschlechterung der Lebensbedingungen mehrerer Zielgruppen, insbesondere der Kinder.
AvenirSocial ruft die SKOS und die SODK dazu auf, die Entwicklungen der Sozialhilfe auf klare und fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse zu stützen, statt sich an der Jagd auf Menschen in prekären Verhältnissen zu beteiligen.
AvenirSocial wird die Umsetzung dieser Richtlinien genau verfolgen und sich dabei auf das Fachwissen seiner Mitglieder stützen. Der Verband fordert, dass eine wissenschaftliche Beurteilung zur Auswirkung dieser Revision durchgeführt wird. Der Berufsverband der Professionellen der Sozialen Arbeit setzt sich für mehr soziale Gerechtigkeit ein. AvenirSocial plädiert für eine Politik, die gegen die Armut kämpft und nicht gegen die Armen.

Medienmitteilung
Rückblick auf die Session im Bundeshaus
In der letzten Session des Parlaments standen wichtige Entscheide aus Sicht der Sozialen Arbeit an. Das Parlament entschied zweimal im Sinne der Empfehlung von AvenirSocial. Das aktive Lobbying in der Wandelhalle hat sich gelohnt!
Mit 136 zu 28 Stimmen hat der Nationalrat die Motion aus dem Ständerat zur Besteuerung der Sozialhilfe, der Ergänzungsleistungen und anderen privaten oder öffentlichen Unterstützungsleistungen abgelehnt. AvenirSocial begrüsst diesen Entscheid. Wir haben uns seit Jahren zu dieser Thematik engagiert, im Bundeshaus lobbyiert und dazu ein Positionspapier verfasst. Ebenso will der Nationalrat höhere Beiträge an Miete für EL-Bezüger. Das Engagement von AvenirSocial und anderen Organisationen hat sich gelohnt.

Mehr Infos
Kampagne Pro Sozialcharta: Anhörung von AvenirSocial vor der APK-S
AvenirSocial hat am 18. August 2015 an der Anhörung über die Ratifizierung der Sozialcharta vor der Aussenpolitischen Kommission des Ständerates teilgenommen. Bruno Keel, Leiter der Kampagne «Pro Sozialcharta», hat versucht, die Ständeratsmitglieder von der Wichtigkeit der Ratifizierung für die Schweiz zu überzeugen.

Kampagnenwebseite

Positionspapier zur Ratifizierung der revidierten Sozialcharta durch die Schweiz
Fachtagung zum Thema Sucht: Innovative Projekte gesucht
Am 1. März 2016 findet im Kongresshaus in Biel eine Nationale Fachtagung zum Thema Sucht statt: Welches Mandat hat die Soziale Arbeit in diesem Bereich, und welche Antworten hält sie bereit? Die Tagung wird vom Fachverband Sucht gemeinsam mit AvenirSocial – Soziale Arbeit Schweiz und dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA) organisiert.
Der Anlass hat zum Ziel, Sozialarbeitenden, die in ihren Arbeitsgebieten immer wieder mit dem Thema Sucht in Kontakt kommen, Fakten zu Sucht, zur Früherkennung und Frühintervention sowie zu rechtlichen Aspekten rund um das Thema zu vermitteln. Zudem will die Tagung den Austausch zwischen den Sozialarbeitenden fördern sowie von der Praxis der Sozialen Arbeit eingebrachte Ideen und Anregungen vorstellen.
Für die Workshops suchen wir innovative, von Sozialarbeitenden geführte Projekte in folgenden Bereichen: Jugend, Migration, Alter, Betriebliche Soziale Arbeit, Sozialhilfe, Sozialversicherungen und Familienberatung. Sind Sie in einem entsprechenden, in der Schweiz angesiedelten Projekt aktiv? Und haben Sie Lust, dieses am 1. März 2016 in einem Workshop zu präsentieren? Dann melden Sie sich bei Sandra Lehmann, Fachverband Sucht.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme bis am 20. Oktober 2015!

IFSW: Statement on the Refugee Crisis
The International Federation of Social Workers calls for immediate and substantial action from governments to resolve the humanitarian crisis now affecting most of Europe.
Social workers are trained and skilled in helping people through dramatic change in their lives. IFSW is confident that the skills and expertise of social workers are available to all agencies and governments wanting to work towards sustainable solutions to this crisis.
The last mass migration of peoples following the Second World War established the role of social workers as a key component, in partnership with others, in rebuilding communities. The adoption of social work principles such as ‘involving all people to have influence over their own lives’, and ‘a respect for dignity and human rights ’ will lead to sustainable solutions that allow people to find peace and security.

Komplettes Statement von IFSW

Internationaler Austausch mit CIF
Das Council of International Fellowship CIF bietet Fachleuten aus der Sozialen Arbeit die Möglichkeit, über mehrere Wochen in verschiedenen Ländern der Welt an Austauschprogrammen teilzunehmen. AvenirSocial unterstützt die Aktivitäten und Ziele des CIF.
Wien, Helsinki, Mumbai, Frankreich, Türkei sind eine kleine Auswahl von Städten und Ländern, in denen Sie Soziale Arbeit kennen lernen können. Fachleute organisieren für Fachleute Informationen über Land und Leute sowie über politische, wirtschaftliche und soziale Strukturen. Sie vermitteln Austausche bei genau den sozialen Institutionen, die Sie schon lange mal besuchen wollten. Sie leben in Gastfamilien, lernen das Land also auch von einer ganz anderen Seite kennen. Und Sie tauschen mit andern Teilnehmerinnen und Teilnehmern Erfahrungen aus, die Sie Ihr Leben lang nicht vergessen werden.

Weitere Informationen zum CIF-Austauschprogramm

AvenirSocial Member Benefits im Überblick
Im Kollektiv wird alles für alle günstiger. Nachfolgend einige Angebote, mit welchen Sie Jahr für Jahr dank Ihrer Mitgliedschaft bei AvenirSocial mehrere Hundert Franken einsparen können.

Senken Sie Ihre Krankenversicherungsprämien
AvenirSocial bietet zusammen mit der EGK, Helsana-Gruppe, Sanitas, Sympany und Visana Kollektivverträge mit persönlichen Mitglieder-Vorzugskonditionen. Auf Sie warten bis zu 20% Kollektivrabatt auf Zusatzversicherungen bei denselben Leistungen wie in der Einzelversicherung Zusätzlich profitieren Sie und Ihre Familienangehörigen von zahlreichen Vorteilen für Ihren Rundumschutz bei Krankheit und Unfall: innovative Produkte, persönliche Beratung und erstklassiger Kundenservice.

Das Recht auf Ihrer Seite
Recht haben heisst nicht immer Recht bekommen. Ob beruflich oder privat, ob zu Hause oder im Strassenverkehr, mit einer Rechtsschutzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. In arbeitsrechtlichen Fragen sind Sie bereits automatisch über Ihre Mitgliedschaft versichert. Für die übrigen Rechtsgebiete erhalten AvenirSocial Mitglieder einen exklusiven Rabatt von 20% bei der CAP Rechtsschutz.

Versicherungen zum Vorzugstarif
Immer häufiger werden heute einfachere Versicherungen online oder via Call-Center abgeschlossen. Dies macht Sinn, denn damit erübrigen sich Beratungstermine mit dem Versicherungsberater und Sie sparen damit Zeit und wertvolle Prämien. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Leute, die Ihre Versicherung online abgeschlossen haben, im Schadenfall ebenso gut behandelt werden wie herkömmliche Kunden. AvenirSocial Mitglieder haben die Möglichkeit von diesem Trend zu profitieren und Ihre Auto-, Hausrat-, Privathaftpflicht- und Gebäudeversicherungen direkt und günstiger platzieren.

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