AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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Oktober 2015 Newsletter AvenirSocial - Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Toll war es, am vergangenen Freitag den 10. Geburtstag von AvenirSocial mit 100 aktiven Mitgliedern und Gästen aus der ganzen Schweiz zu feiern. Gemeinsam können wir viel erreichen, auch in Zukunft.

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Schon gewählt? Wahlempfehlungen von AvenirSocial Sektion Bern und angestellte bern
Wer sich einen Überblick über die Statements von 9 Parteien zu sozialpolitischen Brennpunkten verschaffen möchte, findet in SozialAktuell vom Juni 2015 sehr spannende Artikel.

Gerne empfehlen wir Ihnen unsere Verbandsmitglieder zur Wahl in den Nationalrat. Es kandidieren:

* Daniel Egloff
* Andrea Lüthi
* Hasim Sancar
* Sabina Stör

Ihre Portraits, ihre Ziele und ihre Erfahrungen sind hier zu finden.

Wir bekennen Farbe für den Service Public!

Als Mitglied der Dachorganisation angestellte bern machen wir gerne darauf aufmerksam, welche Kandidierenden angestellte bern für den Stände- und Nationalrat empfiehlt.

Genügend Unterschriften für Initiative „Ja zu den bewährten Prämienverbilligungen“ gesammelt
Dank dem gemeinsamen Engagement aller Komiteemitglieder und aller unterstützenden Organisationen sind die nötigen Unterschriften für die Initiative „Ja zu den bewährten Prämienverbilligungen“ gesammelt. Allfällig noch nicht eingereichte Unterschriften können in diesen Tagen gerne noch eingeschickt werden.

Der Einreichetermin wird noch festgelegt. Vielen Dank allen Sammlerinnen und Sammlern für euren Einsatz und eure Unterstützung.

Nachmieter/in gesucht: Büro der Geschäftsstelle der Sektion Bern zügelt
Die Geschäftsstelle der Sektion Bern zügelt in Untermiete der Geschäftsstelle von AvenirSocial Schweiz an die Schwarztorstrasse in Bern.

Deshalb haben wir ein ruhiges, helles und zentral gelegenes Büro in Bürogemeinschaft in 3011 Bern ab Herbst/Winter zu vermieten:

Einzelbüro in Bürogemeinschaft (4 Büros), Hochparterre.
In Bahnhofsnähe (5-10 Minuten zu Fuss ab Welle).
Ideal für Einzelarbeitsplatz plus Besprechungsecke.

Grösse: 12.7 m2
Grundriss: 3.10m x 3.8m plus Fensternische und Türnische
Raumhöhe: 3.10 m, 1 hohes Fenster

Mietzins: Fr. 420.- inkl. Heizkosten.
Zusätzlich anteilmässig Strom und Reinigung, ca. Fr. 60.- pro Monat

Termin nach Absprache, ab Mitte Dezember 2015.
Weitere Auskünfte: Jutta Gubler Kläne-Menke: bern (at) avenirsocial.ch
T 031 382 33 38 Telefonzeiten: Dienstag 9-12 Uhr und 14-17 Uhr, Freitag 9-12 Uhr

Alumni BFH Soziale Arbeit sucht Vorstandsmitglieder aus dem Arbeitsbereich Soziokultur und/oder Sozialpädagogik
Gerne machen wir Ihnen die Anfrage der Alumni-Vereinigung bekannt:

Der Ehemaligenverein fördert die fachliche und persönliche Vernetzung unter den Mitgliedern. Ein attraktives Veranstaltungsangebot steht dabei im Zentrum. Einblick in die Aktivitäten des Vereins gibt die Website www.alumni-sozialearbeit.bfh.ch/

Nun ist der Vorstand auf der Suche nach zusätzlichen Mitgliedern, die Lust auf diese Gestaltungsaufgabe haben. InteressentInnen aus dem Arbeitsbereich Soziokultur und/oder Sozialpädagogik, welche die Ausbildung am Fachbereich Soziale Arbeit Bern absolviert haben, sind herzlich willkommen.

Bitte melden Sie sich bitte bei Silvia Wyss, , oder Tel: 031 848 36 39.

Impulstagung "Medieneinsatz und Förderung von Medienkompetenzen in der Betreuung"
Es hat noch freie Plätze!
Die Impulstagung der BFF Bern und der OdA Soziales Bern findet statt am
Montag, 19. Oktober 2015 von 14.00-17.00 Uhr
in der Aula des Bildungszentrums Pflege, Freiburgstrasse 133

Einladung, Programm und Situationsplan und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter
www.oda-soziales-bern.ch/impulstagung

Da wir in der Pause für einen Apéro besorgt sind, bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis spätestens 12. Oktober 2015.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Freundliche Grüsse
Beat Zobrist, Geschäftsleiter OdA Soziales Bern
Thomas Roth, Abteilungsleiter HF BFF Bern


Inserat
Master in Sozialer Arbeit: Qualifizieren Sie sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.
Sind Sie eine engagierte Fachkraft der Sozialen Arbeit, die neben der praktischen Arbeit auch Aufgaben in den Bereichen Entwickeln und Problemlösen übernehmen möchte? Mit einem Master in Sozialer Arbeit eröffnen sich Ihnen Positionen, die bis anhin häufig durch Fachkräfte aus Psychologie, Recht und Soziologie besetzt worden sind: Anspruchsvolle Stabs- und Linienfunktionen bei Sozial- und Gesundheitsdepartementen, Stiftungen, Non-Profit-Organisationen oder bei Unternehmen mit Schwerpunkt Corporate Social Responsibility. Auch für eine Tätigkeit in Forschung und Lehre bei einer Bildungsinstitution wird häufig der Master vorausgesetzt.

Detaillierte Informationen zum Studiengang

Bei Fragen melden Sie sich bei Natascha Grimm
Inserat
CAS Case Management – beziehungsorientiertes Handeln in sozialen Systemen
In Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit:

Fallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist einzigartig und komplex. Neben den Lebenswelten von Klientinnen und Klienten gilt es, deren Bezugssysteme einzubeziehen. Dieser neue CAS vermittelt Wissen zum Regelkreis der Case-Management-Methode mit Fokus auf die Bedürfnisse der Betroffenen. Er liefert praxisorientierte Grundlagen und gibt in supervidierten Fallwerkstätten und Lernpartnerschaften Raum für den kritischen Dialog. Teilnehmende erwerben mit dem CAS eine zusätzliche Kompetenz in der Fall- und Mandatsführung.

CAS-Start: 18. Januar 2016, Anmeldeschluss ist der 6. November 2015. Detaillierte Informationen

Fragen zu dieser Weiterbildung richten Sie bitte direkt an Gabrielle Marti.

Inakzeptable Kürzungen in der Sozialhilfe
AvenirSocial, der Berufsverband der Professionellen der Sozialen Arbeit in der Schweiz, bedauert den Entscheid, der am 21.09.15 von der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) hinsichtlich der Revision der Sozialhilferichtlinien bekannt gegeben wurde. Die verschiedenen vorgelegten Beschränkungen sind nicht die Lösung für das Armutsproblem in der Schweiz und bergen das Risiko einer Verschlechterung der Lebensbedingungen mehrerer Zielgruppen, insbesondere der Kinder.
AvenirSocial ruft die SKOS und die SODK dazu auf, die Entwicklungen der Sozialhilfe auf klare und fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse zu stützen, statt sich an der Jagd auf Menschen in prekären Verhältnissen zu beteiligen.
AvenirSocial wird die Umsetzung dieser Richtlinien genau verfolgen und sich dabei auf das Fachwissen seiner Mitglieder stützen. Der Verband fordert, dass eine wissenschaftliche Beurteilung zur Auswirkung dieser Revision durchgeführt wird. Der Berufsverband der Professionellen der Sozialen Arbeit setzt sich für mehr soziale Gerechtigkeit ein. AvenirSocial plädiert für eine Politik, die gegen die Armut kämpft und nicht gegen die Armen.

Medienmitteilung
Rückblick auf die Session im Bundeshaus
In der letzten Session des Parlaments standen wichtige Entscheide aus Sicht der Sozialen Arbeit an. Das Parlament entschied zweimal im Sinne der Empfehlung von AvenirSocial. Das aktive Lobbying in der Wandelhalle hat sich gelohnt!
Mit 136 zu 28 Stimmen hat der Nationalrat die Motion aus dem Ständerat zur Besteuerung der Sozialhilfe, der Ergänzungsleistungen und anderen privaten oder öffentlichen Unterstützungsleistungen abgelehnt. AvenirSocial begrüsst diesen Entscheid. Wir haben uns seit Jahren zu dieser Thematik engagiert, im Bundeshaus lobbyiert und dazu ein Positionspapier verfasst. Ebenso will der Nationalrat höhere Beiträge an Miete für EL-Bezüger. Das Engagement von AvenirSocial und anderen Organisationen hat sich gelohnt.

Mehr Infos
Kampagne Pro Sozialcharta: Anhörung von AvenirSocial vor der APK-S
AvenirSocial hat am 18. August 2015 an der Anhörung über die Ratifizierung der Sozialcharta vor der Aussenpolitischen Kommission des Ständerates teilgenommen. Bruno Keel, Leiter der Kampagne «Pro Sozialcharta», hat versucht, die Ständeratsmitglieder von der Wichtigkeit der Ratifizierung für die Schweiz zu überzeugen.

Kampagnenwebseite

Positionspapier zur Ratifizierung der revidierten Sozialcharta durch die Schweiz
Fachtagung zum Thema Sucht: Innovative Projekte gesucht
Am 1. März 2016 findet im Kongresshaus in Biel eine Nationale Fachtagung zum Thema Sucht statt: Welches Mandat hat die Soziale Arbeit in diesem Bereich, und welche Antworten hält sie bereit? Die Tagung wird vom Fachverband Sucht gemeinsam mit AvenirSocial – Soziale Arbeit Schweiz und dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA) organisiert.
Der Anlass hat zum Ziel, Sozialarbeitenden, die in ihren Arbeitsgebieten immer wieder mit dem Thema Sucht in Kontakt kommen, Fakten zu Sucht, zur Früherkennung und Frühintervention sowie zu rechtlichen Aspekten rund um das Thema zu vermitteln. Zudem will die Tagung den Austausch zwischen den Sozialarbeitenden fördern sowie von der Praxis der Sozialen Arbeit eingebrachte Ideen und Anregungen vorstellen.
Für die Workshops suchen wir innovative, von Sozialarbeitenden geführte Projekte in folgenden Bereichen: Jugend, Migration, Alter, Betriebliche Soziale Arbeit, Sozialhilfe, Sozialversicherungen und Familienberatung. Sind Sie in einem entsprechenden, in der Schweiz angesiedelten Projekt aktiv? Und haben Sie Lust, dieses am 1. März 2016 in einem Workshop zu präsentieren? Dann melden Sie sich bei Sandra Lehmann, Fachverband Sucht.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme bis am 20. Oktober 2015!

IFSW: Statement on the Refugee Crisis
The International Federation of Social Workers calls for immediate and substantial action from governments to resolve the humanitarian crisis now affecting most of Europe.
Social workers are trained and skilled in helping people through dramatic change in their lives. IFSW is confident that the skills and expertise of social workers are available to all agencies and governments wanting to work towards sustainable solutions to this crisis.
The last mass migration of peoples following the Second World War established the role of social workers as a key component, in partnership with others, in rebuilding communities. The adoption of social work principles such as ‘involving all people to have influence over their own lives’, and ‘a respect for dignity and human rights ’ will lead to sustainable solutions that allow people to find peace and security.

Komplettes Statement von IFSW

Internationaler Austausch mit CIF
Das Council of International Fellowship CIF bietet Fachleuten aus der Sozialen Arbeit die Möglichkeit, über mehrere Wochen in verschiedenen Ländern der Welt an Austauschprogrammen teilzunehmen. AvenirSocial unterstützt die Aktivitäten und Ziele des CIF.
Wien, Helsinki, Mumbai, Frankreich, Türkei sind eine kleine Auswahl von Städten und Ländern, in denen Sie Soziale Arbeit kennen lernen können. Fachleute organisieren für Fachleute Informationen über Land und Leute sowie über politische, wirtschaftliche und soziale Strukturen. Sie vermitteln Austausche bei genau den sozialen Institutionen, die Sie schon lange mal besuchen wollten. Sie leben in Gastfamilien, lernen das Land also auch von einer ganz anderen Seite kennen. Und Sie tauschen mit andern Teilnehmerinnen und Teilnehmern Erfahrungen aus, die Sie Ihr Leben lang nicht vergessen werden.

Weitere Informationen zum CIF-Austauschprogramm

AvenirSocial Member Benefits im Überblick
Im Kollektiv wird alles für alle günstiger. Nachfolgend einige Angebote, mit welchen Sie Jahr für Jahr dank Ihrer Mitgliedschaft bei AvenirSocial mehrere Hundert Franken einsparen können.

Senken Sie Ihre Krankenversicherungsprämien
AvenirSocial bietet zusammen mit der EGK, Helsana-Gruppe, Sanitas, Sympany und Visana Kollektivverträge mit persönlichen Mitglieder-Vorzugskonditionen. Auf Sie warten bis zu 20% Kollektivrabatt auf Zusatzversicherungen bei denselben Leistungen wie in der Einzelversicherung Zusätzlich profitieren Sie und Ihre Familienangehörigen von zahlreichen Vorteilen für Ihren Rundumschutz bei Krankheit und Unfall: innovative Produkte, persönliche Beratung und erstklassiger Kundenservice.

Das Recht auf Ihrer Seite
Recht haben heisst nicht immer Recht bekommen. Ob beruflich oder privat, ob zu Hause oder im Strassenverkehr, mit einer Rechtsschutzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. In arbeitsrechtlichen Fragen sind Sie bereits automatisch über Ihre Mitgliedschaft versichert. Für die übrigen Rechtsgebiete erhalten AvenirSocial Mitglieder einen exklusiven Rabatt von 20% bei der CAP Rechtsschutz.

Versicherungen zum Vorzugstarif
Immer häufiger werden heute einfachere Versicherungen online oder via Call-Center abgeschlossen. Dies macht Sinn, denn damit erübrigen sich Beratungstermine mit dem Versicherungsberater und Sie sparen damit Zeit und wertvolle Prämien. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Leute, die Ihre Versicherung online abgeschlossen haben, im Schadenfall ebenso gut behandelt werden wie herkömmliche Kunden. AvenirSocial Mitglieder haben die Möglichkeit von diesem Trend zu profitieren und Ihre Auto-, Hausrat-, Privathaftpflicht- und Gebäudeversicherungen direkt und günstiger platzieren.

Weitere Informationen