AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

Choisissez une section
Suisse
Argovie
Bâle Ville et Campagne
Berne
Fribourg
Genève
Grisons
Neuchâtel
Suisse orientale
Soleure
Vaud
Valais
Suisse centrale
Zürich

NL 12/14 - Newsletter AvenirSocial Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Bereits ist es Zeit für den letzten Newsletter in diesem Jahr. AvenirSocial Sektion Bern dankt Ihnen herzlich für Ihre Treue und Ihr Interesse. Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen Advent und bereits heute von Herzen fröhliche Weihnachtstage!

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Petition im Kanton Zürich: Aufruf für eine nachhaltige Grundidee von Sozialhilfe
Die SKOS-Richtlinien stehen in zahlreichen Kantonen unter politischem Druck. Die Sektion Zürich von AvenirSocial schätzt die überregionale Unterstützung. Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen aus dem Kanton Bern, welche die Petition schon unterstützt haben. Nähere Informationen siehe unten.

Mittagstreffen 2015: jeden ersten Donnerstag im Monat in Bern, Biel, Langenthal und Thun
Neu in der Region oder neu im Beruf oder das Bedürfnis, Kontakte zu erweitern und zu vertiefen? Lust, Berufskolleginnen und -kollegen von einer anderen Seite kennenzulernen? Interesse, über den eigenen Arbeitsbereich hinweg aktuelle Themen des Sozialbereichs zu diskutieren? Nähere Informationen.

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich Berufskolleg/innen in Bern, Biel, Langenthal und in Thun zu einem gemeinsamen Mittagessen und diskutieren aktuelle Themen des Sozialbereichs.

Daten 2015:
8. Januar, 5. Februar, 5. März, 2. April, 7. Mai, 4. Juni
2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober, 5. November, 3. Dezember

15. Januar 2015: Quartalstreffen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen

Donnerstag, 15. Januar 2015 16.00 bis 18.00, Wynigen

Wir werden an der Dorfstrasse 23 in Wynigen bei Plan B der Lebensgemeinschaft Sonnhalde von Peter Rentsch sein. Wichtig: Treffpunkt ist an der Dorfstrasse 23!

Beatrice Diggelmann wird ihre Arbeit als Sozialpädagogische Familienbegleiterin vorstellen. Sie wird besonders die Methode der „Family Group Conference“ vorstellen. Beatrice Diggelmann Buri und Peter Rentsch freuen sich auf einen lebendigen Austausch! Anmeldung und mehr Informationen.
Inserat
Neuer CAS Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe
In Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit


Fallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist einzigartig und komplex. Neben den Lebenswelten von Klientinnen und Klienten gilt es, deren Bezugssysteme einzubeziehen. Dieser neue CAS vermittelt Wissen zum Regelkreis der Case-Management-Methode mit Fokus auf die Bedürfnisse der Betroffenen. Er liefert praxisorientierte Grundlagen und gibt in supervidierten Fallwerkstätten und Lernpartnerschaften Raum für den kritischen Dialog. Teilnehmende erwerben mit dem CAS eine zusätzliche Kompetenz in der Fall- und Mandatsführung.
CAS-Start: 19. Januar 2015, Anmeldungen sind noch möglich. Eine weitere Durchführung startet im Januar 2016.

Detaillierte Informationen zum CAS
Fragen zu dieser Weiterbildung richten Sie bitte direkt an Gabrielle Marti
Inserat
Top-Ausbildung im Sozial- und Nonprofit-Management
Die aktuellen Herausforderungen im Sozialbereich erfordern hochqualifizierte Führungskräfte, die eine sinnvolle Balance zwischen Ökonomie und Sozialem finden können.
Die Wirtschaftsuniversität Wien bietet mit dem Professional MBA Sozialmanagement eine optimale Ausbildung, um diese Aufgabe zu meistern.
Das Programm deckt dabei alle Managementbereiche von NPOs, z.B. Personalmanagement und Organisation, Strategie, Marketing, Entrepreneurship, Führung und Ethik, ab und wird dabei den Besonderheiten des Sozialbereichs gerecht.
Der MBA wird berufsbegleitend in geblockten Unterrichtseinheiten angeboten und startet im März 2015.

Infos und Kontakt: ; www.executiveacademy.at/pmba-sm

Erfolgreiche Vernetzungstagung Soziale Arbeit im Kindes- und Erwachsenenschutz
Nach der Neuorganisation im Kindes- und Erwachsenenschutz ist auch die Soziale Arbeit gefordert. AvenirSocial organisierte am 7. November 2014 in Kooperation mit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW eine Vernetzungstagung zum Thema: Soziale Arbeit im Kindes- und Erwachsenenschutz.
Die erfolgreiche Tagung wurde von über 180 Teilnehmenden besucht. In den Referaten am Vormittag wurde die Rolle der Professionellen der Sozialen Arbeit im Kontext der Abklärung, der Entscheidfindung und der Mandatsführung thematisiert. Die Workshops am Nachmittag ermöglichten einen themenspezifischen Austausch.
Ziel der Tagung war die Vernetzung und berufspolitische Stärkung der Professionellen der Sozialen Arbeit, damit der Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes stärker geprägt werden kann.
Im folgenden Link finden Sie die komplette Dokumentation zur Vernetzungstagung.

Dokumentation zur KES Vernetzungstagung

Petition im Kanton Zürich: Aufruf für eine nachhaltige Grundidee von Sozialhilfe
Der Zürcher Kantonsrat will die wirtschaftliche Sozialhilfe neu erfinden und die SKOS-Richtlinien zur Diskussion stellen. Als Fachleute der Sozialhilfe sind wir verpflichtet und berufen, dazu Stellung zu nehmen.
Die Standards der SKOS bringen Jahrzehnte professioneller Arbeitserfahrung mit statistischen und psychologischen Erkenntnissen zusammen, um ein Regelwerk zu schaffen, das den unteren Rand unserer Gesellschaft so in Bewegung hält, dass niemand das ganze Leben lang ganz unten bleiben muss. Als Sozialarbeitende brauchen wir die SKOS-Richtlinien und fordern Sie dringlich auf, diese nicht infrage zu stellen.
Die Sektion Zürich von AvenirSocial hat gemeinsam mit dem vpod Zürich eine Petition lanciert. Die Petition kann auf der sos-skos Webseite unterschrieben werden.

Petitionswebseite

Zusammenarbeit zwischen IFSW und der UN
Die Internationale Vereinigung der SozialarbeiterInnen (IFSW) und AvenirSocial arbeiten in verschiedenen Bereichen mit den Vereinten Nationen zusammen. Eine neue Internetseite zeigt die verschiedenen Aktivitäten auf und wie die Informationen von der praktischen Sozialen Arbeit bis zu den höchsten Entscheidungsträger in der internationalen Politik übermittelt werden.

IFSW Webseite zu den UN Aktivitäten