AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

Choisissez une section
Suisse
Argovie
Bâle Ville et Campagne
Berne
Fribourg
Genève
Grisons
Neuchâtel
Suisse orientale
Soleure
Vaud
Valais
Suisse centrale
Zürich

NL 10/14 - Newsletter AvenirSocial Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Offener Brief an Bieler Stadtpräsident Erich Fehr
Herrn Fehr äusserte sich im Samstagsinterview der Zeitung „Der Bund“ vom 6. September 2014 über unseren Berufsstand. AvenirSocial Sektion Bern schrieb dem Bieler Stadtpräsidenten einen offenen Brief.

Schlagzeilen in den Medien: Medienmitteilung von AvenirSocial Schweiz und neuer Medienblog von Sozialinfo
AvenirSocial Schweiz hat nach Redaktionsschluss des untenstehenden Newsletterteils eine Medienmitteilung sowie eine ausführliche Stellungnahme zur medialen Kampagne gegen die "Sozialindustrie" verfasst.

Mitte September überschlugen sich die Schlagzeilen: Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB, die Betreiber von Sozialfirmen und die Soziale Arbeit als Ganzes standen wegen des «Falls Hagenbuch» unter medialem Beschuss. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter wurden zum Teil pauschal als Profiteure einer boomenden «Sozialindustrie» denunziert. AvenirSocial spricht sich vehement gegen solche Diffamierungen aus und setzt sich für eine sachliche Diskussion ein.

Wir möchten Sie gerne auf weitere Stellungnahmen und Beiträge aufmerksam machen. Besuchen Sie den Medienblog von sozialinfo.ch - der u.a. von AvenirSocial unterstützt wird - zur Versachlichung der medialen Diskussion zum System der Sozialen Sicherheit in der Schweiz.

16. Oktober 2014: Quartalstreffen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
Donnerstag, 16. Oktober 2014: 16.00 bis 18.00 Uhr, Wynigen

Wir werden an der Dorfstrasse 23 in Wynigen bei Plan B der Lebensgemeinschaft Sonnhalde sein. Wichtig: Treffpunkt ist an der Dorfstrasse 23!

Peter Rentsch wird uns über sein Kleinheim berichten. Themenschwerpunkt der anschliessenden Fachdiskussion: wie kann ein Kleinheim die Bedürfnisse der Angestellten nach angenehmen Arbeitszeiten und das Betreuungsbedürfnis der Klienten unter einen Hut bringen? Peter Rentsch ist an einem regen Austausch mit Sozialpädagogen interessiert. Anmeldung und mehr Informationen.

Inserat
Neuer CAS Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe in Zürich an der ZHAW, Soziale Arbeit
Fallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist einzigartig und komplex. Neben den Lebenswelten von Klientinnen und Klienten gilt es, deren Bezugssysteme einzubeziehen. Dieser neue CAS vermittelt Wissen zum Regelkreis der Case-Management-Methode mit Fokus auf die Bedürfnisse der Betroffenen. Er liefert praxisorientierte Grundlagen und gibt in supervidierten Fallwerkstätten und Lernpartnerschaften Raum für den kritischen Dialog. Sozialarbeitende erwerben mit dem CAS eine zusätzliche Kompetenz in der Fall- und Mandatsführung.

CAS-Start: 19. Januar 2015, Anmeldeschluss: 6. November 2014.

Detaillierte Informationen zum CAS

Fragen zu dieser Weiterbildung richten Sie bitte direkt an Gabrielle Marti.

Die Soziale Arbeit in den Medien: AvenirSocial antwortet!
In den letzten Wochen wurde in diversen Medien die sozialpolitische Debatte zur Sozialen Sicherheit aufgenommen, wobei die Professionellen der Sozialen Arbeit und die Profession in einer diffamierenden Art und Weise dargestellt werden. AvenirSocial will sich in die Debatte einmischen und engagiert sich auf verschiedenen Ebenen.

Sozialhilfe: AvenirSocial engagiert sich seit Jahren zur Thematik der Sozialhilfe. Wir haben eine NGO-Koalition auf nationaler Ebene zur Koordination der Angriffe auf die Sozialhilfe bereits seit Jahresbeginn initiiert. Ein Argumentarium wurde erarbeitet, um kantonal und regional proaktiver reagieren zu können. Dieses wird unter Einbezug von drei weiteren grossen NGOs anlässlich einer Medienkonferenz im Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Sozialfirmen: AvenirSocial verfolgt die Entwicklungen im Bereich der Integrations- und Beschäftigungsprogramme und hat diesbezüglich auch an einem Postulat im Nationalrat mitgearbeitet. Die im aktivierenden Sozialstaat vorgenommene Verknüpfung von Sozialleistungsbezug und Pflicht zur Gegenleistung wirft professionsethische Bedenken auf. AvenirSocial hat auf diesem Hintergrund zu den Integrationsprogrammen bereits ein Positionspapier publiziert.

Image der Sozialen Arbeit: AvenirSocial will und muss sich öffentlich wahrnehmbar positionieren. Wir werden das Thema aufnehmen und konkrete Aktionen planen.

Zusammen mit Ihnen machen wir uns stark für die Soziale Arbeit
Nehmen auch Sie Stellung und reagieren Sie in Ihrem Netzwerk oder schreiben Sie Leserbriefe. Auf unserer Webseite finden Sie Hilfestellungen und Argumente. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns eine Kopie Ihrer Reaktion unter zukommen lassen.

Flyer «Wir machen uns stark für die Soziale Arbeit»
AvenirSocial hat einen neuen Flyer gestaltet, der für Mitgliederwerbung benützt werden kann. Er stellt die thematischen Schwerpunkte der Verbandsaktivitäten vor und gibt einen Überblick über die verschiedenen Angebote. Der Flyer steht zum Download bereit oder kann unter bestellt werden.