AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 08/14 Newsletter AvenirSocial - Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Prämienverbilligungen sollen wirksam entlasten
AvenirSocial Sektion Bern beantragt verbindlichere Gesetzesnorm

Die Prämienverbilligungen sollen weiterhin Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen wirksam entlasten. Deshalb soll die Prämienverbilligung der höchsten Stufe 80% betragen. Dies soll verbindlich im Gesetz geregelt sein, beantragt der Berufsverband AvenirSocial Sektion Bern in der kantonalen Vernehmlassung.

Aufgrund der massiven Kürzung der kantonalen Mittel für die Prämienverbilligungen besteht ein erhebliches Risiko, dass die zukünftig ausgerichteten Prämienverbilligungen für grössere Bevölkerungsanteile, welche in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen leben, nicht ausreichen werden, um sie wirksam zu entlasten. Zu unserer Vernehmlassungsantwort.

Stellungnahme zur geplanten Änderung der Sozialhilfeverordnung
Die Sozialhilfeverordnung (SHV) soll in der individuellen Sozialhilfe Anpassungen erfahren und in der institutionellen Sozialhilfe die Rechtsgrundlage schaffen für die neue Fachstelle, welche den individuellen, behinderungsbedingten Bedarf einer erwachsenen Person ermittelt.

Wir äussern uns insbesondere zu grundsätzlichen Fragen betreffend indirekter und direkter Kürzung der Sozialhilfe und zur fachlichen Qualifikation des Fachpersonals der zukünftigen Fachstelle. Zu unserer Konsultationsantwort.

16. Oktober 2014: Quartalstreffen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
Donnerstag, 16. Oktober 2014: 16.00 bis 18.00 Uhr, Wynigen

Wir werden an der Dorfstrasse 23 in Wynigen bei Plan B der Lebensgemeinschaft Sonnhalde sein. Wichtig: Treffpunkt ist an der Dorfstrasse 23!

Peter Rentsch wird uns über sein Kleinheim berichten. Themenschwerpunkt der anschliessenden Fachdiskussion: wie kann ein Kleinheim die Bedürfnisse der Angestellten nach angenehmen Arbeitszeiten und das Betreuungsbedürfnis der Klienten unter einen Hut bringen? Peter Rentsch ist an einem regen Austausch mit Sozialpädagogen interessiert. Anmeldung und mehr Informationen.

Neumitglieder werben - Mitglied werden
In der Sektion Bern unterstützen 750 Berufskolleginnen und Berufskollegen unser unabhängiges berufs-, sozial- und bildungspolitisches Engagement aktiv durch ihre Mitgliedschaft. Dank Ihrem Beitrag kann Ihr Berufsverband Ihre Interessen vertreten und die zukünftigen Rahmenbedingungen Ihres Berufsalltags mitprägen. Vielen Dank!

Als Mitglied unterstützen Sie unser Engagement und können selber mitbestimmen. Sie profitieren zudem von attraktiven Dienstleistungen wie individuelle Lohnberatung und Rechtsschutz bei arbeitsrechtlichen Schwierigkeiten.

Wir freuen uns sehr über jedes Neumitglied und laden unsere Newsletterleser/innen ein, Berufskolleginnen und Berufskollegen auf eine Mitgliedschaft anzusprechen, bzw. selber Mitglied zu werden. Mit Ihrer Mitgliedschaft stärken Sie die Stimme der Professionellen Sozialer Arbeit.

Rund 1500 Berufskolleginnen und Berufskollegen erhalten den Newsletter von AvenirSocial Sektion Bern regelmässig zugestellt. Ihr Interesse freut uns sehr.

Jahresbericht 2013
Der neue Jahresbericht von AvenirSocial ist aufgeschaltet. Sie finden darin einen Überblick über die letztjährigen Aktivitäten des Berufsverbands auf nationaler Ebene.

Download
Sozialcharta: Weg endlich frei für Ratifizierung
Der am 02.07.14 veröffentlichte Bericht des Bunderates zur Ratifizierbarkeit der Sozialcharta sieht für den Beitritt zur Charta keine juristischen Hindernisse mehr. Die Schweiz erfüllt gemäss einer Vorprüfung des Europarates erstmals sechs der minimal geforderten Kernartikel dieses zentralen Menschenrechtsabkommens.

Kampagnenwebsite
Bericht des Bundesrates
Neu auf der Geschäftsstelle Schweiz: Charlotte Eicher
Anfang März dieses Jahres hat Charlotte Eicher ihre Arbeit als Geschäftsleiterin der beiden Sektionen Zürich und Zentralschweiz aufgenommen, mit einem Pensum von 60 Prozent. Sie ist dipl. Sozialarbeiterin FH und hat einen Master of Advanced Studies in Managing Diversity. Die 37-Jährige verfügt über breite Erfahrung im Sozialbereich: Nach dem Einstieg auf einem polyvalenten Sozialdienst vor elf Jahren war sie in der Folge beim Hilfsverein für Psychischkranke (heute: Traversa) in Luzern tätig und wechselte 2007 dann in die Schulsozialarbeit der Stadt Bern, wo sie fünf Jahre lang blieb und wichtige Erfahrungen sammelte.
Die ersten Monate des vergangenen Jahres verbrachte Charlotte Eicher als Stellvertreterin auf dem Sozialdienst der Stadt Thun. In dieser Zeit war sie schwanger mit dem zweiten Kind. Heute haben ihr Partner und sie zwei Buben, der ältere ist drei, der jüngere bald ein Jahr alt. «Sie halten uns ganz schön auf Trab», sagt sie und lacht.
In ihrer Freizeit bewegt sich Charlotte Eicher auf vielfältige Weise. Sie macht Yoga, sie tanzt seit sieben Jahren Swing und wenn sie dafür Zeit hätte, würde sie im Winter jeweils mit Freude auf Skitouren gehen und snowboarden. «Aber das muss nun warten, bis die Buben grösser sind.» Und weil sie Vielfalt auf allen Ebenen wichtig findet, ist Charlotte Eicher nicht zuletzt auch eine der neun Trainerinnen des Vereins «pro diversity schweiz» und gibt auf Anfrage Diversity-Trainings und Antidiskriminierungs-Workshops für Teams aus dem Sozialbereich.
Als Geschäftsleiterin der Sektionen Zürich und Zentralschweiz freut sie sich, gemeinsam mit den Vorständen und Sektionsmitgliedern aktuelle Fragestellungen aufzugreifen und die Interessen der Sozialen Arbeit in den Regionen aktiv zu vertreten.

Berufsbild der Professionellen Sozialer Arbeit
Dieses Berufsbild richtet sich an alle Professionellen der Sozialen Arbeit, an ihre Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, an die Verantwortlichen in den Ausbildungsstätten Sozialer Arbeit sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Es hält in knapper Form zentrale Merkmale der Profession Soziale Arbeit und ihrer Wirkungsweise im schweizerischen Sozialwesen fest.

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