AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 08/13 Newsletter AvenirSocial - Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Allen Familien mit schulpflichtigen Kindern wünschen wir einen guten Start ins neue Schuljahr!
Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Drohender gravierender Sozialabbau verunsichert: was tun?
Der Regierungsrat schlägt zu Handen des Kantonsparlaments einen gravierenden Abbbau wichtiger öffentlicher Leistungen vor. In der Novembersession wird der Grosse Rat definitiv beschliessen, welche Aufgaben per 2014, 2015, 2016 und 2017 von Kanton Bern nicht mehr finanziert werden, Details sind hier zu finden.

Das verunsichert in den voraussichtlich betroffenen Institutionen und darüber hinaus. Das wirft viele Fragen auf, z.B. z.B. was kann ich, was soll ich tun? Zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden, wir können Sie unterstützen und in Kontakt bringen mit Kolleginnen und Kollegen.

Gemeinsam können wir Einfluss nehmen: jetzt für unsere Zukunft. Sei es gemeinsam im Team, in der Institution, im Arbeitsfeld oder in Nachbarschaft und Politik.

Stellungnahme zum Entwurf der geänderten Sozialhilfeverordnung
Über die Sommerferien hatte die GEF zur Konsultation einiger Änderungen in der Sozialhilfeverordnung (SHV) eingeladen. Zu folgenden zentrale Themen haben wir uns geäussert: Anforderungen an das Fachpersonal, Teuerungsausgleich, situationsbedingte Leistungen, Einschränkungen des Zugangs zu Sozialhilfe und weitere Themen.

Unseres Erachtens sollten die Rekrutierungsschwierigkeiten der Sozialdienste anders gelöst werden, als vorgeschlagen. Hier ist unsere Stellungnahme zu finden.

Petition für Hausarbeiterinnen und Solidaritätslauf für Sans-Papiers
AvenirSocial Sektion Bern unterstützt die Kampagne "Keine Hausarbeiterin ist illegal". Die Kampagne wird getragen vom Verein „Hausarbeit aufwerten – Sans-Papiers regularisieren“. Dies ist ein Zusammenschluss verschiedener (sozialer) Organisationen in der Schweiz. Petition unterschreiben oder mehr über die Kampagne erfahren.
In Bern findet am Samstag, 26. Oktober 2013, ab 13 Uhr um den Münsterplatz ein Solidaritätslauf (Sponsorlauf) statt. Laufen Sie auch mit?

Monatliche Mittagstreffen in Biel, Langenthal und Thun
Neu in der Region oder neu im Beruf oder das Bedürfnis, Kontakte zu erweitern und zu vertiefen? Lust, Berufskolleginnen und -kollegen von einer anderen Seite kennenzulernen? Interesse, über den eigenen Arbeitsbereich hinweg aktuelle Themen des Sozialbereichs zu diskutieren?

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich Berufskolleg/innen in Biel, Langenthal und in Thun zu einem gemeinsamen Mittagessen und diskutieren aktuelle Themen des Sozialbereichs. Zu den Daten und Detailinfos.
Austauschtreffen zur Rolle der Professionellen der Sozialen Arbeit im neuen Kindes- und Erwachsenenschutz
AvenirSocial lädt die im Kindes- und Erwachsenenschutz tätigen Professionellen der Sozialen Arbeit zu einem Vernetzungs- bzw. Austauschtreffen am Nachmittag des 23. Oktobers 2013 ein. AvenirSocial will sich dieser berufspolitischen Thematik annehmen und ist auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Für das erste Austauschtreffen haben wir als Expertin Frau Diana Wider (Dozentin HSLU und Generalsekretärin KOKES) gewinnen können.
Die Anforderungen an die Interdisziplinarität und an die Fachlichkeit der Professionellen der Sozialen Arbeit innerhalb der Organe des Kindes- und Erwachsenenschutzes sind hoch und anspruchsvoll. Welche Bedingungen sind nötig, damit eine gelingende Zusammenarbeit in den Organen möglich wird? Welche Rolle übernehmen die Professionellen der Sozialen Arbeit in den verschiedenen Funktionen, was sind die gegenseitigen Erwartungen und wie können sie sich am effektivsten einbringen?


 Anmeldung und weitere Informationen
Stoppt Lohndumping und Rentenklau: Demonstration vom 21. September 2013 in Bern
Viele Arbeitnehmende mit Lehrabschluss verdienen heute real gleich viel wie vor zehn Jahren – obwohl die Kosten steigen. Manche bekommen für einen Vollzeitjob weniger als 4000 Franken. Und der Druck auf die Löhne wächst – auch bei Normalverdienern.
Überall stehen die Pensionskassenrenten unter Druck. Nun schlägt der Bundesrat sogar die grösste Rentensenkung aller Zeiten vor: Er will die Pensionskassenrenten um 12 Prozent senken. Er setzt den Teuerungsausgleich bei der AHV aufs Spiel und will das Frauenrentenalter auf 65 anheben.
Wir kämpfen für einen fairen Lohnherbst, gegen Abzocker, für den Schutz unserer Löhne über konsequente flankierende Massnahmen, für Mindestlöhne in der Verfassung und für Fortschritte bei der Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen.
Darum am 21. September um 14 Uhr alle nach Bern an die nationale Demo des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB gegen Rentenklau und Lohndumping!

 Weitere Informationen
FAQ - Frequently Asked Questions
Die Geschäftsstelle Schweiz beantwortet häufig die gleichen Fragen der Mitglieder rund um die Themen des Intranets, zur Mitgliedschaft, zur Ausbildungssituation und zur Anerkennung von Diplomen. Wir haben die Fragen gesammelt. Zusammen mit den Antworten stehen sie nun online unter FAQ – Frequently Asked Questions – für Sie bereit.

 Frequently Asked Questions
AvenirSocial hat Mandatsführungen übernommen
Am 1. Januar 2012 hat die Geschäftsstelle Schweiz die Administration des Dachverbands Schuldenberatung Schweiz (SBS) und am 1. September 2012 die Geschäftsführung des Schweizerischen Fachverbands Sozialdienste in Spitälern (SFSS) übernommen. Die Mandate umfassen die administrativen Verbandsaufgaben sowie die inhaltliche Konzeption und Geschäftsführung der Verbände. Die Geschäftsstelle hatte zusammen mit dem Vorstand Schweiz beide Anfragen überprüft und in der Folge die Mandate übernommen. AvenirSocial will durch die Übernahme der Mandate einerseits sein Kompetenzzentrum stärken und andererseits die daraus entstehenden Synergien nutzen. Die Mandate sind nicht zuletzt auch aus finanzieller Sicht interessant und belasten die Geschäftsführung von AvenirSocial nicht, da ihre Führung nicht durch die Geschäftsleitung erfolgt.
AvenirSocial Member Benefits im Überblick
Im Kollektiv wird alles für alle günstiger. Nachfolgend einige Angebote, mit welchen Sie Jahr für Jahr dank Ihrer Mitgliedschaft bei AvenirSocial mehrere Hundert Franken einsparen können.

Schenken Sie Ihre Krankenversicherungsprämien
AvenirSocial bietet zusammen mit der EGK, Helsana-Gruppe, Sanitas, Sympany und Visana Kollektivverträge mit persönlichen Mitglieder-Vorzugskonditionen. Auf Sie warten bis zu 20% Kollektivrabatt auf Zusatzversicherungen bei denselben Leistungen wie in der Einzelversicherung Zusätzlich profitieren Sie und Ihre Familienangehörigen von zahlreichen Vorteilen für Ihren Rundumschutz bei Krankheit und Unfall: innovative Produkte, persönliche Beratung und erstklassiger Kundenservice.


Das Recht auf Ihrer Seite
Recht haben heisst nicht immer Recht bekommen. Ob beruflich oder privat, ob zu Hause oder im Strassenverkehr, mit einer Rechtsschutzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. In arbeitsrechtlichen Fragen sind Sie bereits automatisch über Ihre Mitgliedschaft versichert. Für die übrigen Rechtsgebiete erhalten AvenirSocial Mitglieder einen exklusiven Rabatt von 20% bei der CAP Rechtsschutz.


Versicherungen zum Vorzugstarif
Sympany als Allbranchenversicherer gewährt Ihnen auf Hausrat-, Privathaftpflicht-, Gebäude- und Motorfahrzeugversicherungen einen AvenirSocial-Rabatt von 10%. Falls Sie bei Sympany mehrere Produkte kombinieren, erhalten Sie einen zusätzlichen Kombinationsrabatt von bis zu 10%. Mittels LSV/BAD können Sie die Prämie einfach und praktisch monatlich bezahlen.



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