AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 07/13 Newsletter AvenirSocial-Sektion Bern

Sommaire


STOPP Abbau ASP 2014: Sozialbereich sichtbarer machen
Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses (21.06.13) dieser News ist noch nicht bekannt, wo und wie der Regierungsrat in Zukunft jährlich 450 Millionen Franken "einsparen" will.

Klar ist uns, dass harte Auseinandersetzungen um Qualität und Angebote im Sozialbereich sowie um Lohnperspektiven/ Anstellungsbedingungen auf uns zukommen werden.

Im Gegensatz zu Schule und Gesundheitswesen ist nicht jeder Mensch direkt auf die Leistungen im Sozialwesen angewiesen und kennt sie entsprechend wenig.

Helfen Sie mit, unsere Leistungen im Sozialwesen sichtbarer zu machen?
Mittels Einladungen von Grossrät/innen und Grossräten in Ihre Institution?
Mittels Einladungen an Medienschaffende, zu portraitieren, was Ihre Leistungen für betroffene Menschen ganz konkret bedeuten?
Mittels persönlichen Stellungnahmen, was der vom Regierungsrat vorgeschlagene Abbau für Konsequenzen haben könnte? In Form von Leserbriefen oder Interviewangeboten?
Gerne vermitteln wir Ihnen Kontakte.
Grossratsentscheide verschoben
Sowohl die Beratung der Motion Studer wie auch des Sozialberichts 2012 (Massnahmenplan gegen Armut) sind aus Zeitgründen auf die Septembersession verschoben worden.
Ferien bis 21. Juli 2013
Die Geschäftsstelle der Sektion Bern ist ferienhalber bis und mit Sonntag, 21. Juli 2013 geschlossen. Ab dem 22. Juli bin ich wieder persönlich für Sie da: 031 382 33 38. Montag 9-12 und 14-17 Uhr, Freitag 9-12 Uhr

Mitglieder erhalten in der Ferienzeit unsere schriftlichen Lohnempfehlungen sowie Unterlagen zu Rechtsberatung bei Marc Wegmüller, Vorstandsmitglied. Bitte per Email bestellen: m.wegmueller at bluewin.ch

Bei politisch dringlichen Anliegen wenden Sie sich bitte an Brigitte Hunziker, Co-Präsidentin: brigitte.hunziker at lwb.ch

Danke für Ihr Verständnis.

AvenirSocial Sektion Bern

Jutta Gubler Kläne-Menke
Geschäftsleiterin, lic.phil./dipl. Sozialarbeiterin
Inserat
Neu an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH):
CAS Gerontologie in der Sozial- und Heilpädagogik
Arbeiten Sie mit älteren Erwachsenen mit Behinderung? Ist das Älterwerden von Bewohnerinnen und Bewohnern ein wichtiges Thema in Ihrer Institution? Der neue Zertifikatslehrgang wendet sich an Institutions- und Bereichsleitende, Wohngruppenleitungen, Betreuerinnen und Betreuer.
  • Dauer: November 2013 – Juli 2015
  • Anmeldeschluss: 15. September 2013
  • Informationsveranstaltung: 27. August 2013, 18-19 Uhr, Anmeldung erwünscht an:

 Detailprogramm und Anmeldung
Personelle Wechsel in der Geschäftsleitung
Der Vorstand Schweiz informiert, dass Olivier Grand sein Arbeitsverhältnis bei AvenirSocial per Ende November 2013 gekündigt hat. Der Vorstand bedauert den Weggang des Geschäftsleiters sehr. Olivier Grand war acht Jahre im Dienste des Verbandes tätig, seit Februar 2011 als Geschäftsleiter. Er hat sich nun entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzugehen. Olivier Grand hat wertvolle Verdienste zum Aufbau und zur Weiterentwicklung des Verbandes geleistet. Der Vorstand möchte sich bereits an dieser Stelle herzlich für seinen Einsatz bedanken.
Der Vorstand Schweiz hat sich für die zukünftige operative Leitung der Verbandsgeschäfte für eine Co-Geschäftsleitung entschieden. Stéphane Beuchat, der derzeitige stellv. Geschäftsleiter, wird Co-Geschäftsleiter. Auch ihm dankt der Vorstand herzlich für seine Arbeit.
Per Stellenausschreibung wird nun eine Co-Geschäftsleiterin gesucht (siehe Link).

Im Namen des Vorstandes Schweiz
Markus Jasinski, Präsident
Véréna Keller, Vizepräsidentin

 Stellenausschreibung
Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Sommer
Die Geschäftsstelle ist den Sommer über wie folgt geöffnet:
Bis 19. Juli 2013: normale Öffnungszeiten.
22. Juli bis am 9. August 2013: geschlossen.
Ab 12. August 2013: jeweils am Montagnachmittag und am Mittwoch (ganzer Tag) geschlossen.
Kollektivrabatte für AvenirSocial-Mitglieder bei Krankenversicherungen
Wählen Sie aus den AvenirSocial-Kollektivvertragspartnern EGK, Helsana, Sanitas, Sympany und Visana den für Sie passenden Versicherer aus. Sie und Ihre Familienangehörigen profitieren von einem Kollektivrabatt von bis zu 15% auf den meisten Zusatzversicherungen. Damit können Sie jährlich einige Hundert Franken Prämien einsparen. Sind Sie bereits bei einer dieser Krankenkassen versichert, können Sie den Übertritt in die günstigere Kollektivversicherung mit identischen Leistungen verlangen. Vertragsdetails wie Vertragsnummern und Alterslimiten finden Sie auf unserer Homepage im Antragsformular zum Ausdrucken.

 Rabatte für Mitglieder im Überblick
AvenirSocial 2012 - Das Verbandsjahr im Überblick
2012 konnten zahlreiche Aktivitäten erfolgreich durchgeführt sowie Stellungnahmen veröffentlicht werden. Höhepunkte waren der Anlass zum UN-Welttag der Sozialen Arbeit und die nationale Tagung zur Qualität in der Sozialen Arbeit. Im folgenden Dokument finden Sie die wichtigsten Aktivitäten von AvenirSocial im Jahr 2012 sowie ein Ausblick auf die kommenden Projekte.

 Das Verbandsjahr im Überblick