AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 07/13 Newsletter AvenirSocial-Sektion Ostschweiz

Sommaire


Zum Master in Sozialer Arbeit - eine persönliche Geschichte
Während der Bachelor-Ausbildung wurde vermehrt auf den aufbauenden Studiengang zum Masterstudiengang hingewiesen. Teilweise so exzensiv, dass es sich fast nach verzweifelter Werbung anhörte. Die Steigerung der Fachlichkeit würde den Professionellen Sozialer Arbeit in ihrer beruflichen Entwicklung und auch der Bedeutung des Berufsbildes an sich dienen. Die Zunehmende Komplexität der Fallbearbeitung erfordere eine enorme Qualifikation. Da gibt es nichts zu widersprechen!

Auch in vielen anderen Studiengängen ist der Anschluss des Masterstudiums an die Bachelorausbildung ein selbstverständlicher Verlauf. In der Vorbereitung zur Entscheidung, ob ich den Master beginnen soll, habe ich mich intensiv mit den Studienbestimmungen und dem zuständigen Dozenten der FHSG ausgetauscht. Die aktuellen und kürzlich absolvierten Master SAs haben einen hohen Einfluss auf das Verständnis und die Konkretisierung des Berufsstandes, hiess es. Nach der Klärung der Studientage im Teilzeitmodus wurden die formalen Voraussetzungen geprüft. Da sich jedoch auch der Studiengang im Aufbau befindet, werden auch Änderungen an den Studienbestimmungen laufend vorgenommen. Nach einen konstruktiven Gespräch und dem positiven Aspekt der Flexibilität des Studiums mit dem Dozenten wurde ich doch noch mit den formalen Hürden konfrontiert. Neuerdings müssen einzelne Module zwingend in einer bestimmten Reihenfolge besucht werden. Dies bedeutet konkret, dass die Präsenztage flexibel eingesetzt werden müssen und ich ein Semester jeden zweiten Samstag nach Bern pilgern muss.

Nebst dem, dass ein konkreter Gewinn aus beruflicher Sicht zumindest noch nicht erkennbar ist und das Berufsprofil des Masters in Sozialer Arbeit noch in den Kinderschuhen steckt, wäre es wünschenswert, dass wenigstens eine einigermassen komfortable Gestaltung des Studienverlaufes gewährleistet ist. Mein Arbeitgeber muss mit der neuen Planung der Modultage eine enorme Flexibilität aufweisen, damit ich sie innerhalb einer nützlichen Frist absolvieren kann. Selbstverständlich ist es nachvollziehbar, dass die Module nicht gänzlich frei an allen vier Standorten angeboten werden können, um Ressourcen zu schonen und den Studiengang wenigstens einigermassen auslasten zu können. Dennoch sollten sich die kooperierenden Fachhochschulen im Klaren darüber sein, dass die Attraktivität des Studiengangs absolute Priorität hat, solange die Arbeitswelt noch keinen wirklichen Bedarf an den Absolventinnen und Absolventen hat.

Die Weiterentwicklung der Profession Sozialer Arbeit, würde ich mir sehr wünschen. Der Weg vom belasteten Sozi-Image zu einer anerkannten Fachrichtung ist meiner Ansicht nach mit der Steigerung der Ausbildungsqualität möglich. Dieser Weg hat, so denke ich, erst begonnen und die Fachhochschulen tragen einen wesentlichen Teil dazu bei.

Weitere Infos:

www.masterinsozialerarbeit.ch (Informationen zum Masterstudiengang)
www.sassa.ch (Fachkonferenz Soziale Arbeit)

oder auch durch eine persönliche Nachricht:


Inserat
Neu an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH):
CAS Gerontologie in der Sozial- und Heilpädagogik
Arbeiten Sie mit älteren Erwachsenen mit Behinderung? Ist das Älterwerden von Bewohnerinnen und Bewohnern ein wichtiges Thema in Ihrer Institution? Der neue Zertifikatslehrgang wendet sich an Institutions- und Bereichsleitende, Wohngruppenleitungen, Betreuerinnen und Betreuer.
  • Dauer: November 2013 – Juli 2015
  • Anmeldeschluss: 15. September 2013
  • Informationsveranstaltung: 27. August 2013, 18-19 Uhr, Anmeldung erwünscht an:

 Detailprogramm und Anmeldung
Personelle Wechsel in der Geschäftsleitung
Der Vorstand Schweiz informiert, dass Olivier Grand sein Arbeitsverhältnis bei AvenirSocial per Ende November 2013 gekündigt hat. Der Vorstand bedauert den Weggang des Geschäftsleiters sehr. Olivier Grand war acht Jahre im Dienste des Verbandes tätig, seit Februar 2011 als Geschäftsleiter. Er hat sich nun entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzugehen. Olivier Grand hat wertvolle Verdienste zum Aufbau und zur Weiterentwicklung des Verbandes geleistet. Der Vorstand möchte sich bereits an dieser Stelle herzlich für seinen Einsatz bedanken.
Der Vorstand Schweiz hat sich für die zukünftige operative Leitung der Verbandsgeschäfte für eine Co-Geschäftsleitung entschieden. Stéphane Beuchat, der derzeitige stellv. Geschäftsleiter, wird Co-Geschäftsleiter. Auch ihm dankt der Vorstand herzlich für seine Arbeit.
Per Stellenausschreibung wird nun eine Co-Geschäftsleiterin gesucht (siehe Link).

Im Namen des Vorstandes Schweiz
Markus Jasinski, Präsident
Véréna Keller, Vizepräsidentin

 Stellenausschreibung
Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Sommer
Die Geschäftsstelle ist den Sommer über wie folgt geöffnet:
Bis 19. Juli 2013: normale Öffnungszeiten.
22. Juli bis am 9. August 2013: geschlossen.
Ab 12. August 2013: jeweils am Montagnachmittag und am Mittwoch (ganzer Tag) geschlossen.
Kollektivrabatte für AvenirSocial-Mitglieder bei Krankenversicherungen
Wählen Sie aus den AvenirSocial-Kollektivvertragspartnern EGK, Helsana, Sanitas, Sympany und Visana den für Sie passenden Versicherer aus. Sie und Ihre Familienangehörigen profitieren von einem Kollektivrabatt von bis zu 15% auf den meisten Zusatzversicherungen. Damit können Sie jährlich einige Hundert Franken Prämien einsparen. Sind Sie bereits bei einer dieser Krankenkassen versichert, können Sie den Übertritt in die günstigere Kollektivversicherung mit identischen Leistungen verlangen. Vertragsdetails wie Vertragsnummern und Alterslimiten finden Sie auf unserer Homepage im Antragsformular zum Ausdrucken.

 Rabatte für Mitglieder im Überblick
AvenirSocial 2012 - Das Verbandsjahr im Überblick
2012 konnten zahlreiche Aktivitäten erfolgreich durchgeführt sowie Stellungnahmen veröffentlicht werden. Höhepunkte waren der Anlass zum UN-Welttag der Sozialen Arbeit und die nationale Tagung zur Qualität in der Sozialen Arbeit. Im folgenden Dokument finden Sie die wichtigsten Aktivitäten von AvenirSocial im Jahr 2012 sowie ein Ausblick auf die kommenden Projekte.

 Das Verbandsjahr im Überblick