AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 09/12 - Newsletter AvenirSocial - Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Aus fünf guten Gründen stellt sich AvenirSocial den Verschärfungen im Asylgesetz entgegen und unterstützt das Referendum. Wir bitten Sie, das Referendum zu unterzeichnen und weitere Unterschriften für das Referendum zu sammeln, bis Weihnachten müssen die 50'000 Unterschriften gesammelt sein. Sammelaktionen in Bern, Unterschriftenbogen und Argumente sind hier zu finden.

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

6 Auswege aus der Armut & Sozialhilfebudget-Puzzle
Am Welttag gegen Armut vom 17. Oktober 2012 informierten AvenirSocial Sektion Bern und KABBA, GMS Bern sowie SAH Bern über 100 Passant/innen über Armut im Kanton Bern und sechs Auswege aus langjähriger Armut. Blickfang am Kornhausplatz war ganz klar unser Sozialhilfebudget-Puzzle: Was hat in einem Sozialhilfebudget (nicht mehr) Platz?
Kurzbericht und Fotos zur Standaktion.
Direkt zur Dokumentation: 6 Auswege, Fakten zu Armut, Positionspapiere.

Referate und Bericht zu "Neues EKS & Erwachsene mit geistiger Behinderung"
Vorstandsmitglied Sonja Bieri freute sich sehr, über 120 Fachpersonen, Angehörige und Institutionsleiter/innen am 23. Oktober 2012 im Hotel Bern zu begrüssen. Der Informationsbedarf zu den grundlegenden Änderungen im neuen Erwachsenenschutzrecht und den praktischen Auswirkungen ab dem 1.1.2013 war gross. Zu Kurzbericht mit Fotos, Präsentationen und weiterführenden Links.

21. Februar 2013: Quartalstreffen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen

Donnerstag, 21.02.13, 16.00 Uhr, PTA-Wohnheim in La Neuveville: Institutionsführung

Marc Wegmüller lädt nochmals herzlich ins PTA-Wohnheim in La Neuveville ein. Er wird alle Interessierten durch die Institution führen. Nähere Infos und Anmeldungen für dieses SP-Quartalstreffen.
Fachtagung Stiftung Kinderschutz Schweiz: 20. November 2012

«Es geht auch ohne Gewalt – Impulse zur gewaltfreien Erziehung»

Am Vormittag schildert eine Referentin aus Schweden, wie das Gesetz gegen Gewalt in der Erziehung auch im Alltag der Eltern umgesetzt wird und ein Referent aus Deutschland zeigt auf, was es braucht, um Eltern auch aus schwierigen Verhältnissen auf gewaltfreie Erziehung ansprechen zu können. Am Nachmittag werden fünf Workshops zu verschiedenen Aspekten der gewaltfreien Erziehung angeboten.
Nähere Informationen und Anmeldung.

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AvenirSocial unterstützt Referendum zum Asylgesetz
Ende September hat das Parlament die als dringlich erklärten Teile der Asylgesetzrevision verabschiedet. Am 10. Oktober 2012 wurde das Referendum erhoben. AvenirSocial ist dem Referendumskomitee beigetreten. Das Referendum erteilt den Verschärfungen im Asylwesen eine klare Absage:

  • NEIN zur Abschaffung des Botschaftsverfahrens
  • NEIN zur Abschaffung von Wehrdienstverweigerung und Desertation als Asylgrund
  • NEIN zur Einführung von besonderen Zentren und gesetzlichen Willkür
  • NEIN zur Einführung einer befristeten Delegationsnorm zum Zwecke einer Testphase
  • NEIN zum Dringlichkeitsbeschluss der gesamten Vorlage

Argumentarien, Stellungnahmen und Unterschriftsbögen: www.asyl.ch
Armutsstrategie des Bundes
Am 10. Oktober 2012 fand das siebte NGO-Armutstreffen statt. AvenirSocial koordiniert und leitet die Treffen. Ziel der NGO-Armutstreffen sind eine konstruktive und aktive Zusammenarbeit im Rahmen der Gesamtschweizerischen Strategie zur Armutsbekämpfung. Mit der Zusammenarbeit wollen die NGOs in erster Linie ein tatkräftiges und möglichst koordiniertes Lobbying auf Ebene Bund, Kantone und Gemeinden erreichen.

Im März 2010 veröffentlichte der Bundesrat seinen Bericht „Die gesamtschweizerische Strategie zur Armutsbekämpfung“. Im November 2010 wurde dieser Bericht auf einer ersten nationalen Armutskonferenz der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. In der gemeinsamen Erklärung haben sich Bund, Kantone und Gemeinden verpflichtet, alle zwei Jahre Bilanz über die Strategie zur Armutsbekämpfung zu ziehen. Diese Bilanz, der sog. Runde Tisch, findet am 19. November 2012 statt und wurde anlässlich der NGO-Armutstreffen vorbereitet. Am Runden Tisch werden nebst Bundesrat Berset, verschiedene staatliche Stellen, die Städteinitiative Sozialpolitik, der Arbeitgeberverband, der Schweizerische Gewerkschaftsbund, die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe, zwei NGOs und drei Armutsbetroffene teilnehmen.

Webseite des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die Strategie zur Armutsbekämpfung:
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Freude schenken und Hilfe ermöglichen


Miteinander Zeit verbringen. Füreinander da sein. Sich gegenseitig Freude schenken. Das ist Weihnachten. Natürlich dürfen zum Fest der Liebe die passenden Geschenke nicht fehlen!

Bei Pro Juventute finden Sie eine grosse Auswahl an tollen Geschenkideen. Ob zauberhafte Weihnachtskarten, ein traditionelles Kirschkernkissen, lehrreiche Spiele, coole Etuis oder gar ein sinnvolles Spar-Säuli – unsere vielfältigen Geschenkartikel sorgen für eine doppelte Bescherung. Sie machen den Beschenkten eine grosse Freude. Und sie helfen mit, Projekte für Kinder und Jugendliche zu finanzieren.

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Nick Manouk verlässt SozialAktuell
Nick Manouk, ehemaliger Redaktionsleiter von SozialAktuell, hat AvenirSocial per Ende Oktober 2012 verlassen. Seit November 2006 zeichnete Nick Manouk für die grösste Fachzeitschrift der Sozialen Arbeit in der Schweiz - SozialAktuell - verantwortlich. Seine herausragenden journalistischen Akzente wusste er gezielt einzusetzen. Nick Manouk hat durch sein fachliches Wissen und professionelles Arbeiten grosse Verdienste zur Weiterentwicklung von SozialAktuell geleistet. Wir möchten Nick Manouk für die vergangenen Jahre herzlich danken und wünschen Ihm für die neue Stelle als Leiter des „Medienverbunds Panorama“ viel Freude und Erfolg!
Ankündigung World Social Work Day 2013
AvenirSocial wird 2013 den Welttag der Sozialen Arbeit gemeinsam mit IFSW (International Federation of Social Workers) bei der UNO in Genf im Palais des Nations begehen. Der Welttag wird unter dem Titel „Promoting Social and Economic Equalities" stattfinden. Prominente Fachleute aus Wissenschaft und UNO werden für diesen Anlass angefragt. Der Kampf gegen soziale und ökonomische Ungleichheiten wird auch Schwerpunkt des Weltverbandes für das kommende Jahr sein.

Mitglieder sind zu diesem vielversprechenden Anlass herzlich eingeladen. Wir bitten Sie den Freitag, 22. März 2013, zu reservieren. Bitte melden Sie sich möglichst bald an, damit wir rechtzeitig die Akkreditierung für den Einlass ins UNO-Gebäude organisieren können. Das genaue Programm wird noch folgen. Richten Sie Ihre Anmeldung für den World Social Work Day vom 22. März 2013 bitte an .