AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 02/12 - Newsletter AvenirSocial - Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Team bekannt machen. Hier können Sie den Newsletter persönlich abonnieren.

Mitgliederversammlung: Donnerstag, 29. März 2012 in Biel
Wir freuen uns sehr, Sie an unsere Mitgliederversammlung in Biel einzuladen: 18.30 bis 21.00 Uhr. Interessierte sind als Gäste herzlich willkommen. Unsere Mitgliederversammlung führen wir dieses Jahr erstmals in Biel durch und begrüssen unsere französischsprachigen Mitglieder in ihrer Muttersprache. Wir sind zu Gast im MULTIMONDO, dem Bieler Integrationszentrum. Jürg Walker, Geschäftsführer, wird uns die Aufgaben und Aktivitäten des MULTIMONDO präsentieren.

Im zweiten Teil werden wir die üblichen statuarischen Geschäfte behandeln. Als Gast begrüssen wir Olivier Grand, Geschäftsleiter von AvenirSocial Schweiz. Er informiert insbesondere über die Positionierung von AvenirSocial in der Berufsbildung und die Mitwirkung von AvenirSocial in sozialpolitischen Themen. Anschliessend gibt es ein Apéro.

14. Fachtagung Tannenhof: Freitag, 4. Mai 2012
„Wird oder ist unsere Gesellschaft verrückt?“
Was bedeutet dies für unsere Energiepolitik? Volkswirtschaft? Völkerethik? Hunger und Elend? Der Begriff «verrückt» wird aus medizinischer Sicht sowie aus philosophischer und sprachlicher Sicht erläutert. Die eingeladenen Persönlichkeiten versprechen einen anregenden Nachmittag. Programm Fachtagung und Anmeldung.

Neue Bachelorarbeiten der BFH
AvenirSocial Sektion Bern bringt an der Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit, regelmässig Themenvorschläge zu aktuellen Brennpunkten in der Entwicklung der Praxis der Sozialen Arbeit ein.
Aktuell: "Ich bleibe trotzdem" von Simon Aebischer und Andrea Christen Ruchti.
Zu den Abstracts der Bachelorarbeiten. Es lohnt sich, auch bei anderen neuen Bachelorarbeiten zu schmökern!

Ja zu "6 Wochen Ferien für alle" am 11. März 2012
Die Initiative "6 Wochen Ferien für alle" ist eine moderne Antwort auf die kontinuierlich steigende Arbeitsbelastung.
Um der immer stärker werdenden Arbeitsbelastung Rechnung zu tragen, ist ein angepasstes Verhältnis zwischen Arbeit und Erholung dringend notwendig. Die Forderung nach mehr Ferien ist der richtige Weg. Denn nur durch Ferien ist eine kontinuierliche und vorbeugende Regeneration möglich. Zudem sind längere Ferien eine gerechte und tragbare Beteiligung der Arbeitnehmenden am Produktivitätsfortschritt der letzten zwanzig Jahre.

Nächstes Quartalstreffen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
Donnerstag, 28. Juni 2012, 16.00 - 18.00 Uhr, anschliessend Nachtessen.
In der Sensler Stiftung für Behinderte in Tafers. Katrin Jeckelmann wird die Einstimmung und den Start einer Fallbesprechung (Intervision) aus ihrem Praxisausbildnerin-Alltag übernehmen. Bitte bis am Donnerstag, 21. Juni 2012 bei ihr anmelden: katrin.jeckelmann at bluewin.ch
Infos zu den Treffen.

Regionale Mittagstreffen in Biel, Langenthal und Thun
Neu in der Region oder neu im Beruf oder das Bedürfnis, Kontakte zu erweitern und zu vertiefen? Lust, Berufskolleginnen und -kollegen von einer anderen Seite kennenzulernen? Interesse, über den eigenen Arbeitsbereich hinweg aktuelle Themen des Sozialbereichs zu diskutieren?

Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich Berufskolleg/innen in Biel, Langenthal und in Thun zu einem gemeinsamen Mittagessen und diskutieren aktuelle Themen des Sozialbereichs. Daten und Informationen.

World Social Work Day am 20. März 2012
AvenirSocial Schweiz und seine Sektionen organisieren anlässlich des Welttages der Sozialen Arbeit am 20. März verschiedene Aktivitäten. Am 20. März findet zum Thema „Soziale Arbeit und soziales Wohnen“ eine Tagung mit anschliessender Podiumsdiskussion im Kornhausforum in Bern statt. Die Tagung wird gemeinsam mit der Fachhochschule Bern durchgeführt und das Thema breit aufnehmen (Soziale Arbeit, Sozialpolitik, Wohnungsbau und Stadtentwicklung). Interessierte können sich noch bis zum 13. März für die Tagung anmelden.

Im Anschluss an die Tagung (ab 19:00) findet eine Podiumsdiskussion zum Thema statt. Es diskutieren der Berner Regierungsrat Philippe Perrenoud, Eduard Martin (Dozent ZHAW und Netzwerk Gemeinwesenentwicklung), Fernand Raval (Liegenschaftsverwaltung Stadt Bern), Fritz Freuler (casanostra), Isabel Marty (Leiterin Fachstelle Sozialplanung Stadt Bern) und Peter Schmid (Präsident Allgemeine Baugenossenschaft). Der Besuch der Podiumsdiskussion ist kostenlos.

Ob auch in Ihrer Region eine Veranstaltung geplant ist, entnehmen Sie bitte der Webseite Ihrer Sektion: www.avenirsocial.ch/de/sektion
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Poster „Eine Woche von Aktivitäten“ - document, 0.12 MB)   Poster „Eine Woche von Aktivitäten“ (0.12 MB)
Integrationsprogramme in der Sozialhilfe: Die Position von AvenirSocial
In praktisch allen Kantonen und Städten der Schweiz sind in den vergangenen Jahren unterschiedlichste Integrationsprogramme entstanden. AvenirSocial will mit dem vorliegenden Positionspapier sensibilisieren und damit die kritische und differenzierte Auseinandersetzung mit Integrationsprogrammen fördern. Die im aktivierenden Sozialstaat vorgenommene Verknüpfung von Sozialleistungsbezug und Pflicht zur Gegenleistung wirft professionsethische Bedenken auf. Das Positionspapier fokussiert vor diesem Hintergrund auf die bei Integrationsprogrammen innerhalb der derzeit verfolgten Aktivierungspolitik im Minimum zu beachtenden Grundsätze.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Zum Positionspapier - document, 1.1 MB)   Zum Positionspapier (1.1 MB)
Armutsstrategie des Bundes
AvenirSocial wird zusammen mit ATD Vierte Welt und planet13 (Selbsthilfeprojekt von Armutsbetroffenen) einen Austauschtag für Armutsbetroffene organisieren. Im Zentrum steht die Themensammlung für den Runden Tisch im November, der vom Bund organisiert wird. An diesem Runden Tisch wird die gesamtschweizerische Strategie zur Überwindung der Armut diskutiert und die Anliegen der Betroffenen eingebracht.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Gemeinsame Erklärung von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden - document, 0.11 MB)   Gemeinsame Erklärung von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden (0.11 MB)
Vormerken: Nationale Tagung von AvenirSocial „Was ist gute Soziale Arbeit? Qualität aus verschiedenen Perspektiven“
AvenirSocial organisiert in Kooperation mit der Fachhochschule Nordwestschweiz am 2. November 2012 in Olten eine Tagung zum Thema „Was ist gute Soziale Arbeit?“. Die ReferentInnen werden die Qualität aus der praxisorientierten, der politischen sowie der wissenschaftlichen Perspektive betrachten. Als Hauptreferentin wird u.a. Frau Mechthild Seithe (Autorin „Schwarzbuch der Sozialen Arbeit“) referieren. Am Nachmittag finden Gruppendiskussionen zu arbeitsfeldspezifischen Themen statt. Auch die Klientinnen- und Klienten-Perspektive wird anhand einer Podiumsdiskussion einbezogen. Die Tagung wird in Kooperation mit sozialinfo.ch auch über Twitter und facebook verfolgt werden können. Wir freuen uns bereits heute auf einen gelungenen Anlass!
SozialAktuell 7-8/2012: Frauen vor!
Die Sommerausgabe von SozialAktuell (Ausgabe 7-8/2012) stellt für einmal ausdrücklich die Frauen ins Zentrum: Wie lebt es sich als Frau im Frauenberuf Soziale Arbeit? Was macht Spass? Wo drückt der Schuh? Und wie läuft es mit den männlichen Kollegen und Vorgesetzten?

In verschiedenen Beiträgen möchten wir Blicke auf die konkreten Arbeitsrealitäten von Frauen in der Sozialen Arbeit werfen. Dafür suchen wir das Gespräch mit Ihnen, liebe Leserinnen. Welche Erfahrungen machen Sie an Ihrem Arbeitsplatz? Zum Beispiel mit Lohngleichheit respektive Lohndiskriminierung? Wie sieht es aus mit Karrierechancen? Wie leicht lassen sich Beruf und Familie unter einen Hut bringen? Und wie begegnen Ihnen männliche Klienten? Ihre Sicht der Dinge interessiert uns. Wenn Sie bereit sind, uns von Ihren Erfahrungen zu berichten oder gar Interesse haben, einen Beitrag zu verfassen, so schicken Sie so bald als möglich ein Mail an . Und machen Sie Kolleginnen auf unsere Umfrage aufmerksam.

Bebildern möchten wir diese Ausgabe von SozialAktuell mit Fotos von Frauen, die in ihrer Institution dem oberen Kader angehören. Ergänzt werden sollen die Fotos mit kurzen Texten der Porträtierten, die Aufschluss geben über ihre berufliche Biographie, über den aktuellen Job und über ihre Wünsche und Träume für die Zukunft. Haben Sie Lust mitzumachen und sich in der Ausgabe 7-8/2012 in Bild und Wort vorzustellen? Dann schicken Sie uns so bald als möglich ein Mail, ebenfalls an .

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Ursula Binggeli, Redaktorin SozialAktuell