AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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Archiv 2010

Nov. 10: Revision SHG: Kantonsparlament beschliesst problematische neue Anzeigepflicht
Der Grosse Rat beschloss in 1. Lesung des teilrevidierten Sozialhilfegesetzes (SHG), dass die Mitarbeitenden der individuellen und auch der institutionellen Sozialhilfe neu verpflichtet sein sollen, eine Anzeige zu machen, wenn sie von einem Verbrechen erfahren. Eine kleine, aber wichtige Ausnahme ist vorgesehen, damit niemand gegen den Willen von Opfern eine Anzeige machen muss.

AvenirSocial Sektion Bern hat vor der Session allen Grossrätinnen und Grossräte mitgeteilt, dass wir eine solche generelle Anzeigepflicht ablehnen und hat auf drei gewichtige gesellschaftlichen Risiken hingewiesen:
1) Risiko, dass Schlimmeres passiert: Prüfung schutzwürdiger Interessen in jedem Fall
2) Risiko des Verzichts auf Hilfe in Notlagen, auch bei unbescholtenen Menschen
3) Risiko des grundsätzlichen Vertrauensverlusts

Damit keine Missverständnisse entstehen: AvenirSocial Sektion Bern stellt sich nicht gegen die Anzeige von Verbrechen in einem geprüften Einzelfall. Verbrechen können schon heute angezeigt werden, dazu braucht es keine Anzeigepflicht. Wir machen unser Möglichstes, um in der 2. Lesung des SHG eine Verbesserung zu erreichen.

Untenstehend finden Sie unsere Medienmitteilung vom 15.11.2010:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (AvenirSocial Sektion Bern lehnt Anzeigepflicht ab - document, 45 KB)   AvenirSocial Sektion Bern lehnt Anzeigepflicht ab (45 KB)

Nov. 10: Stellungnahme zu Gesetz zu freiheitsbeschränkenden Massnahmen
Anstatt wie bisher per Verordnung will der Kanton Bern neu auf Gesetzesebene die zulässigen Sanktionen, Sicherungsmassnahmen und Zwangsmittel definieren. Auch will er klar regeln, welche Institutionen aus Jugendstraf- und massnahmenvollzug und stationärer Jugendhilfe welche freiheitsbeschränkenden Massnahmen wann anwenden dürfen.

AvenirSocial Sektion Bern begrüsst die Regelung auf Gesetzesebene, beantragt aber einige grundsätzliche Änderungen an der Vernehmlassungsvorlage. Herzlichen Dank an alle Mitglieder, die zur Stellungnahme beigetragen haben!
Hier sind die Vernehmlassungsunterlagen zu finden.

Unsere Antwort auf die Vernehmlassung:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Stellungnahme AvenirSocial Sektion Bern Gesetz FMJG - document, 0.12 MB)   Stellungnahme AvenirSocial Sektion Bern Gesetz FMJG (0.12 MB)

Teilrevisionen Sozialhilfegesetz: AvenirSocial Sektion Bern lehnt sie ab
In der November-Session werden die beiden umfangreichen Gesetzesänderungen FILAG und SHG im Kantonsparlament beraten. Regierungsrat und Grossrätinnen und Grossräte haben wir aufgefordert, auf die Schaffung der neuen, problematischen und kostspieligen Fehlanreize zu verzichten. Zentrale Themen sind: Bonus-Malus-System, Selbstbehalte, Rahmenbedingungen der Sozialinspektorate und eine neue generelle Anzeigepflicht.

Wir sind nach einer Gesamtwürdigung der aktuellen Gesetzesrevision und unter Berücksichtigung der Beschlüsse der vorbereitenden Kommissionen zum Schluss gekommen, dass die beiden Gesetzesrevisionen neu gravierende Fehlanreize schaffen werden. Diese werden sehr kostspielige gesellschaftliche Auswirkungen zur Folge haben.

Hier finden Sie unsere Begründung und unsere Argumente:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Stellungnahme Teilrevisionen Sozialhilfegesetz 2010 - document, 0.13 MB)   Stellungnahme Teilrevisionen Sozialhilfegesetz 2010 (0.13 MB)

„Seerosen pflanzt niemand in einen Steingarten um“
"Niemand pflanzt eine Seerose in einen Steingarten um, aber Pflegekindern passiert so was", sagte Rosa Schenk an der Fachveranstaltung „Qualitätskriterien bei Fremdplatzierungen“ von AvenirSocial Sektion Bern.

Über 50 Sozialpädagoginnen, Sozialarbeiter, Studierende und Dozierende trafen sich am 25. Oktober 2010 im Hotel Bern, darunter zahlreiche Expertinnen und Experten im Themenbereich Fremdplatzierungen und Kindeswohl.

Fremdplatzierungen von Kindern und Jugendlichen sind sehr anspruchsvoll und betreffen einen sehr sensiblen Bereich: das Wohl der Kinder und die Rolle der Eltern. Bei Fremdplatzierungen sind Eltern, Kinder, Pflegefamilien oder Heime und verschiedene Behörden involviert. Sehr sorgfältig muss geprüft werden, ob eine neue Pflegefamilie für gute Pflege, Erziehung und Ausbildung Gewähr bieten kann und ob die junge Seerose in einen Teich umgepflanzt wird, in welchem sie gedeihen kann. Familienplatzierungsorganisationen (FPO) können dabei eine hilfreiche und kompetente Entlastung der Gemeindebehörden sein, vorausgesetzt, dass sie hohen Qualitätsanforderungen genügen. Das ist nicht immer der Fall und nicht auf Anhieb erkennbar.

Genau deshalb hat Integras das neue Qualitätslabel FPO erarbeitet, das Sicherheit im Prozess der Platzierung prüft und zertifiziert. „Mit dem Label FPO wollen wir Transparenz ermöglichen, Transparenz in der Professionalität im fachlichen Handeln, in der Einhaltung der Kinderrechte und der gesetzlichen Grundlagen und der Wirtschaftlichkeit von FPO’s“, sagte Andrea Keller, Fachmitarbeiterin von Integras.

Rosa Schenk, Sozialarbeiterin des Kantonalen Jugendamts Bern, zeigte auf, wie wichtig die gesetzlichen Grundlagen sind, um Qualitätskriterien zu definieren und durchzusetzen. Die Verfahrensqualität bei der Abklärung von geeigneten Pflegefamilien ist besonders wichtig: „Eine sorgfältige Abklärung ist unabdingbar, sonst kann es passieren, dass Kinder in eine Pflegefamilie platziert werden, bei welcher eine Gefährdungsmeldung oder happige Strafregistereinträge vorliegen“. Es muss auch gut geklärt sein, ob die Pflegefamilie und die Bedürfnisse des Kindes zusammenpassen, wobei die Kinder erst seit 2008 von der Behörde angehört werden müssen. Jede Platzierung braucht eine Bewilligung der Pflegekinderbehörden. Dies gilt auch bei Platzierungen durch Familienplatzierungsorganisationen.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation Andrea Keller, Integras, 25.10.2010 - document, 0.85 MB)   Präsentation Andrea Keller, Integras, 25.10.2010 (0.85 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation Rosa Schenk, Kant. Jugendamt Bern, 25.10.2010 - document, 1.3 MB)   Präsentation Rosa Schenk, Kant. Jugendamt Bern, 25.10.2010 (1.3 MB)

Weitere Unterlagen:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Qualitätskriterien von Integras: Label FPO - document, 0.13 MB)   Qualitätskriterien von Integras: Label FPO (0.13 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Quality4Children: Standards in der ausserfamiliären Betreuung in  - document, 0.72 MB)   Quality4Children: Standards in der ausserfamiliären Betreuung in  (0.72 MB)

Stellungnahme zum neuen kantonalen Behindertenkonzept
Das neu erarbeitete Behindertenkonzept ist die zentrale Grundlage für weitreichende strukturelle Änderungen bei der zukünftigen Gestaltung der Angebote für Menschen mit einer Behinderung.
In der kantonalen Anhörung haben wir wichtige Ergänzungen und Präzisierungen eingebracht. Ein herzlicher Dank gebührt allen Mitgliedern, die mitdiskutiert haben!
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Stellungnahme zum neuen kantonalen Behindertenkonzept - document, 0.12 MB)   Stellungnahme zum neuen kantonalen Behindertenkonzept (0.12 MB)

Fachtagung Tannenhof 2010 rege besucht
Mehr als 130 Personen besuchten die 12. Fachtagung der Stiftung Tannenhof am 7. Mai 2010. Die vielseitigen Referate ermöglichten abwechslungreiche Anregungen zum Thema "Spiritualität in der Arbeitswelt". Die Übersetzungen von Herrn Mölleney in Grundsätze für das Management sind sehr lesenswert. Die musikalische Glanzleistung von Bruno Bieri aus Bern kann hier leider nicht erlebbar gemacht werden.

Präsentation von Herrn Mölleney (2.5 MB)

4. Mai 2012: Wirkungsvolle Fachtagung unserer Fachgruppe Schulsozialarbeit
Unsere Fachgruppe Schulsozialarbeit Espace Mittelland hat am 4.5.2010 zur zweiten regionalen Fachtagung in Bern eingeladen. Die Wirkung und Qualität von Schulsozialarbeit stand im Zentrum von dieser Tagung, die von mehr als 50 Schulsozialarbeitenden aus der ganzen Deutschschweiz besucht wurde. In Workshops wurden 6 bewährte Projekte vorgestellt. Frau Starke stellt ihre Präsentation zur "Wirkungsvolle Einzelberatung" freundlicherweise zur Verfügung.

Simone Gaberell hält zentrale Eindrücke fest:
"Die regionale Fachtagung der Schulsozialarbeitenden in Bern vom 4. Mai 2010 widmete sich dem Thema der Wirkungsorientierung. Dr. Florian Baier (Dozent FHNW) gab Einblick in die Forschung und überraschte die Teilnehmenden mit der Erkenntnis, dass Schulsozialarbeit sogar wirkt, ohne dass man mit ihr in Kontakt zu kommen braucht. Dabei handelt es um den sogenannten „Spread-Effekt“, ein untergründiges Gefühl von Sicherheit, das allein durch die Installierung von SSA in einem Schulhaus entsteht. Evaluationen zeigen, dass dieser Effekt massgeblich zum Wohlbefinden von Kindern und Lehrpersonen in einer Schule beiträgt.
Eine andere Art Wirkung lässt sich anhand einer Studie (Landert, 2002, Zürich) mit Zahlen belegen: Schulsozialarbeit vermag 69% der in sie investierten Gelder an anderen Orten wieder einzusparen, für die Geldgeber ein Indiz für Ergebnisqualität.
Worauf ist nun aber in der alltäglichen Arbeit zu achten, damit Schulsozialarbeit in der beabsichtigten Weise – nämlich als Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Lebensraum Schule – wirken kann? Zentral sind fachliche Kriterien, die von je her zum Selbstverständnis von Schulsozialarbeit gehörten. Primär geht es um die Vertrauensbeziehung, die nur durch Unabhängigkeit vom System Schule und unter strenger Beachtung der Schweigepflicht erreicht werden kann. Und es geht um die Bewahrung der Freiwilligkeit. Schulsozialarbeit soll sich an den Bedürfnissen ihres Klientel orientieren, nur so kann sie eine motivierte Zusammenarbeit aufbauen."

Diesen Herbst 2010 erscheint ein Artikel mit den Erkenntnissen von Dr. Florian Baier im Buch „Forschung zur Schulsozialarbeit“ von Karsten Speck und Thomas Olk (Hrsg.).
Wer sich vertieft mit der Wirkungsforschung in der Schulsozialarbeit auseinandersetzen möchte, kann sich per E-Mail direkt an Dr. Florian Baier wenden:

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation von Frau Starke 2010, Teil 1 - document, 2.0 MB)   Präsentation von Frau Starke 2010, Teil 1 (2.0 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation von Frau Starke 2010, 2. Teil - document, 4.7 MB)   Präsentation von Frau Starke 2010, 2. Teil (4.7 MB)

März 10: Grosses Interesse am Welttag der Sozialen Arbeit:
Auswege aus der Langzeitarbeitslosigkeit

Mehr als 50 Professionelle der Sozialen Arbeit kamen am 16. März 2010 ins Hotel Bern. Speziell interessierte das Referat von Herrn Dr. Rusi, Botschafter von Finnland. Er stellte vor, wie Finnland mit Langzeitarbeitslosigkeit umgeht.
Thomas Näf, Thomas Studer, Paolo Richter und Brigitte Hunziker präsentierten ihre Vorschläge, wie zukunftsweisende Auswege aus der Langzeitarbeitslosigkeit aussehen könnten.

Am 16.03.2010 informierte Radio RaBe über den Welttag und den bevorstehenden Abendanlass. Hier können Sie das Interview mit Jutta Gubler Kläne-Menke hören (8. bis 11. Minute):
Das Referat von Herrn Botschafter Dr. Rusi:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Umgang mit Langzeitarbeitslosigkeit in Finnland 16.03.2010 - document, 34 KB)   Umgang mit Langzeitarbeitslosigkeit in Finnland 16.03.2010 (34 KB)

Handout mit den Vorschlägen von Thomas Näf, Thomas Studer, Paolo Richter und Brigitte Hunziker in Kürze:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Vorschläge für Auswege aus der Langzeitarbeitslosigkeit - document, 67 KB)   Vorschläge für Auswege aus der Langzeitarbeitslosigkeit (67 KB)

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation von Thomas Näf, Präsident KABBA - document, 3.1 MB)   Präsentation von Thomas Näf, Präsident KABBA (3.1 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation von Thomas Studer, Geschäftsleiter von Caritas Bern - document, 0.38 MB)   Präsentation von Thomas Studer, Geschäftsleiter von Caritas Bern (0.38 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Präsentation von Brigitte Hunziker, Vorstand AvenirSocial Sektion Bern - document, 0.24 MB)   Präsentation von Brigitte Hunziker, Vorstand AvenirSocial Sektion Bern (0.24 MB)

März 10: Stellungnahme zur revidierten Sozialhilfeverordnung
Die teilrevidierte Sozialhilfeverordnung (SHV) war in Konsultation. Die Zulagen und Freibeträge speziell für Jugendliche und junge Erwachsene sollen neu geregelt werden und die Definition des Fachpersonals soll ergänzt werden. Wir stellen mehrere Anträge, damit die zu hohe Arbeitsbelastung der Sozialarbeitenden deutlich reduziert werden kann. Vielen Dank an alle Mitglieder der AG Sozialhilfegesetz!

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Stellungnahme zur revidierten Sozialhilfeverordnung - document, 0.12 MB)   Stellungnahme zur revidierten Sozialhilfeverordnung (0.12 MB)

Feb. 10: Kein Arbeitsobligatorium vor Sozialhilfe!
AvenirSocial Sektion Bern lehnt einen obligatorischen Arbeitseinsatz zwecks Abschreckung vor der ersten Auszahlung von wirtschaftlicher Sozialhilfe klar ab. Hingegen gibt es einen Mangel an kurzfristig verfügbaren Arbeitseinsätzen zur Abklärung der realen Erwerbsmöglichkeiten von (langzeits)erwerbslosen Menschen. Und eine Armutsfalle gilt es zu beheben: die fehlende Berufsausbildung von armutsbetroffenen Erwachsenen.
In unserer Stellungnahme finden Sie eine ganze Reihe weitere gute Gründe für unsere Position in dieser aktuellen Diskussion.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Kein Arbeitsobligatorium vor Sozialhilfe - document, 0.12 MB)   Kein Arbeitsobligatorium vor Sozialhilfe (0.12 MB)

Feb. 10: Stellungnahme zum teilrevidierten Sozialhilfegesetz
Lesen Sie unsere Stellungnahme zu zukünftigen Regelungen betreffend: Datenschutz und Datenaustausch, Aufgaben der Sozialbehörden, Rückerstattung der wirtschaftlichen Sozialhilfe, Rechtsverhältnis in der individuellen Sozialhilfe, Aufsicht und Bewilligungspflicht in der institutionellen Sozialhilfe.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Stellungnahme zum teilrevidierten Sozialhilfegesetz - document, 0.13 MB)   Stellungnahme zum teilrevidierten Sozialhilfegesetz (0.13 MB)

Jan. 10: Stellungnahme zur neuen Verordnung Opferhilfe
Das eidgenössische Opferhilfegesetz (OHG) wurde revidiert. Deshalb musste der Kanton Bern sein Einführungsgesetz dazu anpassen. Dieses tritt am 1.7.2010 in Kraft. Die dazugehörige Verordnung war in Konsultation. Einige wichtige Aspekte sollten noch aufgenommen oder präzisiert werden.
Hier finden Sie unsere Stellungnahme:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Stellungnahme Verordnung Opferhilfe 2010 - document, 0.11 MB)   Stellungnahme Verordnung Opferhilfe 2010 (0.11 MB)

In unserem Archiv 2009 finden Sie:
  • Stellungnahme zur Revision des FILAG
  • Resolution der Veranstaltungsreihe "Sozialhilfe unter Druck"
  • Kurzbericht und Referate der Veranstaltungsreihe "Sozialhilfe unter Druck"
  • Sozialinspektor/innen: Keinen Freibrief für Gemeinden!
  • Tribünen-Artikel von Brigitte Hunziker: Arbeitslos ohne Hoffnung
  • Stellungnahme zur Reorganisation der Vormundschaftsbehörden

und noch Vieles mehr!