AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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NL 07/10 - Newsletter AvenirSocial - Sektion Bern

Sommaire

Editorial

Aktualitäten aus Ihrem Berufsverband in der Region und auf nationaler Ebene finden Sie hier. Wir freuen uns, wenn Sie den Newsletter in Ihrem Team bekannt machen oder am Schwarzen Brett aufhängen.

Kantonale Initiative "Faire Steuern - Für Familien" unterzeichnen!
AvenirSocial Sektion Bern unterstützt diese Gesetzesinitiative des kantonalen Gewerkschaftsbundes. Sie ist die Antwort auf den Entscheid des Grossen Rats kurz vor den Wahlen im März 2010, die Steuern in Kanton Bern so stark zu senken, dass Gemeinden und Kanton massiv ins Rudern kommen.

Steuerpolitik und Finanzpolitik muss sozialverträglich sein und ein tragfähiges soziales Netz ermöglichen. Das bietet diese Initiative und kann gleichzeitig einen radikalen Einbruch der Budgets von Gemeinden und Kantonen verhindern.
Zu den Unterschriftenbogen.

Vorankündigung Sommerpause Geschäftsstelle Sektion Bern
Vom 10. Juli bis zum 1. August ist unsere Geschäftsleiterin Jutta Gubler Kläne-Menke in den Sommerferien.
Mitglieder erhalten in dieser Zeit Unterlagen zu Lohnempfehlungen oder Rechtsberatung bei der Geschäftsstelle Schweiz. Nähere Informationen finden Sie ab Ferienbeginn auf unserer Website.

Offenen Stellen im Kanton Bern
Auf sozialinfo.ch sind am 28. Juni 2010 62 Stellen im Kanton Bern und 324 Stellen in der ganzen Schweiz ausgeschrieben. Zu unserer Stellenplattform.

sozialinfo.ch ist das Internetportal Sozialwesen Schweiz und bietet die grösste Online-Stellenplattform für den sozialen Bereich. Zwischen AvenirSocial und dem Förderverein sozialinfo.ch besteht eine Partnerschaft.

„PionierInnen der Sozialen Arbeit“: Wir brauchen Ihre Unterstützung
Die Geschichte der Sozialen Arbeit ist geprägt von einer Reihe herausragender Persönlichkeiten, die über Jahrzehnte hinweg tatkräftig und innovativ zur Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit und damit des Sozialwesens in der Schweiz beigetragen haben. Einige dieser Frauen und Männer sind heute hochbetagt. Alle zusammen sind sie wichtige Zeitzeugen mit einem grossen Wissens- und Erfahrungsschatz. Dieser ist bist jetzt nicht in Buchform festgehalten worden.
AvenirSocial geht der Geschichte der Sozialen Arbeit in der Schweiz nach. Einem interessierten breiteren Publikum soll ein vielfältiges Stück Schweizer Sozial-Geschichte in Form eines Buches, dass zugleich Lese- und Lehrbuch ist, näher gebracht werden. Dessen Erscheinen ist für Herbst 2011 geplant.
Damit diese Publikation Realität werden kann, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Eine Seite des Buches wird CHF 240.- kosten. Sind Sie bereit, eine Seite oder einen Teil davon zu finanzieren?
Ihre Spende nehmen wir gerne entgegen.

Postkonto: 30-27608-3
Vermerk „Buchprojekt“

Herzlichen Dank!
Forderung nach einem wirkungsvollen Monitoring
AvenirSocial und 19 weitere Organisationen fordern ein wirkungsvolles Monitoring der globalen Armutsstrategie des Bundes. Ein gemeinsam unterzeichneter Brief ging an Herrn Bundesrat Didier Burkhalter und Herrn Yves Rossier. Gleichzeitig wird Frau Nationalrätin Ada Marra in einer Motion dasselbe Anliegen fordern.

Verschenken sie zwei Monate lang Fachwissen!
Kennen Sie Menschen, die sich für aktuelle Fachinformationen aus der weiten Welt der Sozialen Arbeit interessieren? Bereiten Sie Ihrer Freundin, Ihrem Bekannten oder der Arbeitskollegin eine Freude und verschenken Sie "SozialAktuell" für zwei Monate - kostenlos und ohne weitere Verpflichtung.
Einfach hier klicken und das Formular ausfüllen.

Wir erlauben uns, nach Ablauf dieser beiden Monate die beschenkte Person
zu kontaktieren und ihr ein Abonnement anzubieten.

Danke, dass Sie SozialAktuell weiterempfehlen!
Boom der Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit gewinnt in der ganzen Schweiz rasant an Bedeutung. Die beiden Berufsverbände AvenirSocial und SchulsozialarbeiterInnen-Verband, SSAV führten am 2. Juni 2010 eine nationale Tagung in Olten durch. Rund 200 SchulsozialarbeiterInnen bekamen Impulse durch vier Referate und durch Workshops. Dabei standen die Prävention, Früherkennung und Beratung als Dreisäulen-Konzept im Zentrum. Wie können diese Faktoren im Berufsalltag umgesetzt werden? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung, wo sind die Schwerpunkte zu setzten und was fördert oder verhindert die Wirksamkeit sozialarbeiterischer Tätigkeit an der Schule? Diese Fragen bestimmten die Fachtagung, an der man sich auch besser vernetzen konnte.

Rückblick und Bilder