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SozialAktuell de novembre: Sexarbeit


Actuel


Point fort

  • Niederschwellige Sozialarbeit mit Sexarbeiterinnen

    (Ursula Kocher und Michael Herzig)

    Prostitution ist ein ebenso dynamisches wie komplexes System. Das stellt hohe Anforderungen an die Selbst-, Fall- und Systemkompetenz der Sozialarbeitenden, und es ist gleichzeitig eine Herausforderung für das Management einer sozialen Organisation.

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  • Männliche Sexarbeit(er) – eine gesellschaftliche Realität

    (Armin Eberli)

    Noch stärker als die weibliche ist die männliche Prostitution in der Gesellschaft tabuisiert. Wir möchten deshalb ganz bewusst die Situation männlicher Sexarbeiter beleuchten. Dafür konnten wir mit Oliver Vrankovic und Jorge Flores Real von Checkpoint Zürich ein Interview führen.

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  • Sexarbeitende: eine vulnerable Zielgruppe

    (Karin Meierhofer)

    Seit 75 Jahren ist Prostitution in der Schweiz legal. Stigmatisierungen und Diskriminierungen aufgrund einer Tätigkeit im Sexgewerbe sind jedoch auch heute noch weitverbreitet. Die Zürcher Stadtmission anerkennt die Sexarbeit als ein legales Gewerbe, respektiert die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Sexarbeitenden und nimmt für sie Partei. Mit der Anlaufund Beratungsstelle Isla Victoria setzt sie sich anwaltschaftlich für Sexarbeitende ein.

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  • Prostitution, Sexarbeit oder Ausbeutung von Frauen?

    (Ursula Christen)

    Sowohl die Niederlande wie auch Schweden verstehen sich als europaweit führend und fortschrittlich in Sachen Sexualaufklärung und sexueller Toleranz. Im Umgang mit kommerziellem Sex haben sie jedoch einen sehr unterschiedlichen Weg gewählt – beide mit dem expliziten Ziel, Frauen vor sexueller Ausbeutung und vor Gewalt durch Männer zu schützen.

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  • Barrieren zum Grundrecht Sexualität überwinden

    (LuciAnna Braendle)

    Sex tut gut und ist gesund. Ein Handicap kann den Weg dazu erschweren. Spezialisierte DienstleisterInnen bieten die nötigen Rahmenbedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Darüber sollten Institutionen und Fachpersonen informieren und dafür ein Budget bereitstellen.

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  • Ich bin da, um zuzuhören

    (Anne Burgmer)

    «Hallo, mein Name ist Anne, ich bin Seelsorgerin der katholischen Kirche für die Menschen im Rotlichtmilieu. Ich bin da, um zuzuhören.» Eine Tür wird direkt wieder zugeschlagen, von einer anderen Frau ertönt ungläubiges Gelächter und wieder eine andere sagt: «Ach, schön – ich bin auch katholisch. » Vor jeder neuen Tür heisst es: zurück auf Anfang.

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  • Prostitution als soziales Problem?

    (Nadine Wohlwend)

    Das Thema Prostitution ist immer wieder Teil medialer Berichterstattungen oder politischer Diskurse. Dabei liegt der Fokus meist auf den Problemen, die mit der Prostitution einhergehen. Nicht selten wird dabei auch der Begriff des sozialen Problems verwendet. Doch handelt es sich bei Prostitution tatsächlich um ein soziales Problem und falls ja, welche Funktion hat die Soziale Arbeit darin?

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  • Weblinks zum Schwerpunktthema

    (Zusammengestellt durch die Geschäftsstelle von sozialinfo.ch unter sozialinfo.ch/sozialaktuell)

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Plattform

  • Integrationsstrategie in der Sozialhilfe

    (Michelle Beyeler und Sonja Imoberdorf)

    Die Integration in das gesellschaftliche Leben und in den Arbeitsmarkt ist das zentrale Ziel der Sozialhilfe. Um den Unterstützungsprozess effektiv gestalten zu können, sind die SozialarbeiterInnen der Sozialdienste auf ein zusammenarbeitsförderliches Umfeld und genügend Handlungsspielraum angewiesen.

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  • Risiken für Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigung

    (Philippe Crameri)

    Begleitpersonal in der Behindertenbranche ist erfahrungsgemäss immer wieder potenziell traumatisierenden Ereignissen ausgesetzt. Plötzlich mit schwerer Krankheit, Unfällen oder extremer Gewalt konfrontiert zu sein – vor allem, wenn diese gegen die eigene Person gerichtet ist –, kann einen Menschen in eine tiefe Sinnkrise stürzen. Organisationen sind gut beraten, geeignete Massnahmen zu treffen, um der bio-psychosozialen Gesundheit ihres betroffenen Personals Sorge zu tragen.

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  • Eine Brücke zwischen Eltern und Fachpersonen bauen

    (Olivia Payo Moreno)

    Die Frühe Förderung beschränkt sich seit einigen Jahren nicht mehr nur auf die Kinder, sondern stärkt mit Bildungsangeboten auch die Eltern. Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) geht noch einen Schritt weiter und will mit einem neuen Projekt eine Brücke zwischen Eltern und Fachpersonen aus Bildungs- und Gesundheitsinstitutionen bauen.

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