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Unser Engagement

Sept. 17: 3‘000 Teilnehmende an der Protestaktion „STOPP Abbau“

Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, Pflegefachleute, Spitex-Mitarbeitende und Lehrerinnen und Lehrer demonstrierten am 11. September 2017 auf dem Berner Münsterplatz gegen die Abbau-Pläne des Kantons Bern. Ein breites Komitee von Berufs- und Personalverbänden hatte zum Protest gegen das Abbaupaket des Regierungsrats aufgerufen. Auf dem Münsterplatz schilderten die Fachkräfte, wie schädigend sich die Sparmassnahmen in ihren Bereichen auf die Angebote für Kranke, Betagte und Kinder auswirken und wie der Druck auf die Arbeits- und Anstellungsbedingungen steigen wird.

In der Novembersession wird sich der Grosse Rat zu den einzelnen Sparmassnahmen äussern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration auf dem Münsterplatz brachten deutlich zum Ausdruck, dass sie bis dahin weiter für eine Verhinderung des Abbaus kämpfen wollen. Der Regierungsrat hat ihnen letzte Woche mit seinen Finanzprognosen weitere Argumente geliefert: Angesichts der guten Aussichten für die Kantonsfinanzen ist ein Festhalten am Sparkurs unsinnig.

Für eine gute Grundversorgung

Der Leistungsabbau trifft vor allem pflegebedürftige Betagte, Menschen mit Behinderung, Jugendliche und Familien mit niedrigem Einkommen. Viele Kosten werden lediglich anderen aufgebürdet. Das Personal im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich wird die Auswirkungen in seinem Arbeitsalltag spüren. Denn Arbeitsbedingungen und Löhne werden noch stärker unter Druck geraten. Dass in diesen Bereichen nur ein begrenzter Produktivitätsgewinn möglich ist, wird völlig ausser Acht gelassen. Soll eine gute Qualität der Grundversorgung weiterhin gewährleistet sein, muss auch den Mitarbeitenden Sorge getragen werden.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Discours de Martine Gallaz à la manifestation - document, 0.23 MB)   Discours de Martine Gallaz à la manifestation (0.23 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Statement von Daniel Flückiger an der Medienkonferenz - document, 0.11 MB)   Statement von Daniel Flückiger an der Medienkonferenz (0.11 MB)
Aug. 17: Kommt alle an die Protestaktion "STOPP Abbau": 11. September 2017
Keine vier Jahre ist es her, dass das Kantonsparlament mit ASP 2014 bei wichtigen staatliche Aufgaben einschneidende Kürzungen beschlossen hatte. Die massive Reduktion der Prämienverbilligung gehörte dazu, auch die Privatisierung der Psychiatrie und die Kürzung der Integrationszulagen in der Sozialhilfe.

An der Grosskundgebung von 16. März 2013 forderten 20'000 Menschen den Erhalt qualitativ guter staatlicher Leistungen und angemessener Arbeitsbedingungen. Viele geplante Kürzungen konnten dank dem gemeinsamen Engagement abgewendet werden.

Der Berner Regierungsrat legt dem Grossen Rat schon wieder ein Abbaupaket in der Höhe von 185 Millionen Franken jährlich vor. Vorgesehen sind über 150 Massnahmen. Die Kürzung der Sozialhilfe um 10-15 Prozent ist auch darunter. Die Massnahmen betreffen sowohl Arbeitsstellen und Aufgaben der Kantonsverwaltung wie auch subventionierte Aufgabenbereiche und Fördermittel der Prävention. Es sind mehrere Arbeitsfelder und Aufgabenbereiche der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Soziokulturellen Animation betroffen.

Der geplante Abbau von kantonalen Leistungen trifft viele Bereiche: Die Spitex, die Heime und Spitäler, die Psychiatrieversorgung, die Sozialhilfe, die Behinderten, die Gesundheitsförderung und Suchthilfe, die Rettungsdienste, geplante Schullektionen, die Hochschulen, die Denkmalpflege, die Schülertransporte, die Berufsbildung, die Brückenangebote zwischen Schule und Lehre, die Beiträge an Jugend + Sport-Kurse und Kinder- und Jugendprojekte, das Jugendparlament, den öffentlichen Verkehr etc.

Viele Einwohnerinnen und Einwohner werden von den Kürzungen empfindlich betroffen sein. In den Institutionen bedroht der Abbau die Qualität der Dienstleistungen. Die Arbeitsbedingungen geraten unter Druck. Gleichzeitig plant der Regierungsrat, die Gewinnsteuer für Grosskonzerne zu senken und damit auf jährliche Einnahmen von 100 bis 200 Millionen Franken zu verzichten.

Zusammen können wir verhindern, dass im kommenden politischen Seilziehen die einen kantonalen Aufgaben gegen andere ausgespielt werden. Die Protestaktion ist eine gemeinsame Aktion von Personal- und Berufsverbänden, Gewerkschaften und Organisationen im Kanton Bern.

Kommt alle am 11. September 2017, 16.45 - 18.00 Uhr auf den Münsterplatz in Bern!

Gemeinsam wehren wir uns gegen diesen Leistungsabbau!

Juli 17: Zusammen gegen Abbau im Sozialbereich!
AvenirSocial Sektion Bern wird sich gegen den Sozialabbau engagieren. Es sind mehrere Arbeitsfelder und Aufgabenbereiche der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Soziokulturellen Animation betroffen. Wichtig ist, dass wir uns alle gegenseitig unterstützen. Zusammen können wir verhindern, dass im kommenden politischen Seilziehen ein soziales Arbeitsfeld gegen andere ausgespielt wird.

Der Regierungsrat hat am 30.06.17 ein sogenanntes "Entlastungspaket" zu Handen des Grossen Rats verabschiedet. Der Grosse Rat wird die Massnahmen diskutieren, kann Massnahmen streichen oder eigene, zusätzliche Massnahmen beschliessen.

Eine ganze Reihe von kantonalen Aufgaben sollen reduziert werden oder auf andere staatliche Ebenen - Gemeinde, Bund - verschoben werden. Im Anhang des Berichts zum Entlastungspaket sind die 150 Massnahmen aufgelistet mit einer Kurzbeschreibung. Die Massnahmen betreffen sowohl Arbeitsstellen und Aufgaben der Kantonsverwaltung wie auch subventionierte Aufgabenbereiche und Fördermittel der Prävention.

Das kantonale Sozialwesen ist von Massnahmen aus verschiedenen Direktionen betroffen. Einige Beispiele:
  • Reduktion des Grundbedarfs der Sozialhilfe um 10-15% (S.67)
  • Reduktion der Unterstützung Motivationssemester (S.48)
  • Streichung der Löhne der Teilnehmenden in BIAS-Angeboten zur beruflichen Integration (S.69)
  • Verzicht auf die beschlossene Aufhebung der Beitragslimitierung von Stipendien bei berufsvorbereitenden Schuljahren/Vorlehre, zwecks Ablösung von der Sozialhilfe (S. 105)
  • Kürzung der Staatsbeiträge an Behinderteninstitutionen (S.61)
  • Kürzung der Beiträge an flankierende Massnahmen im Behindertenbereich (S.63)
  • Kürzungen in der Suchthilfe und Suchtprävention (S.70)
  • Kürzung der Mittel aus der Spielbankenabgabe für den Fonds für Suchtprobleme (S.88)
  • Streichung der Praktikalöhne in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (S.71)
  • Streichung der Projektbeiträge zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (z.B. Jugendparlament) und Aufhebung der Kommission KKJ (S. 84)
  • Streichung der Finanzierung der Ehe- und Familienberatung (S.71)
  • Reduktion der Mittel für Aus- und Weiterbildung des Personals der BEO Bolligen (S.85)
  • Herabsetzung des Vermögensfreibetrags zwecks stärkerer Mitfinanzierung von Kosten von Erwachsenenschutzmassnahmen durch Betroffene (S. 86)
  • Kürzungen im Asylbereich (S.93)
  • und weitere Kürzungen

Juli 17: Teilrevision des Sozialhilfegesetzes: Vorlage des Regierungsrats
Am 3. Juli stellte Regierungsrat Schnegg vor, wie das neue Sozialhilfegesetz gemäss Vorstellungen des Regierungsrats aussehen soll. Eine Vernehmlassung dazu gibt es nicht.

In der Novembersession (20.11.17 bis 6.12.17) wird das Kantonsparlament die Gesetzesvorlage beraten. Zum Gesetzesentwurf und den Erläuterungen des Regierungsrats zu den Kürzungen des Grundbedarfs von 10 bis 30 Prozent und zu weiteren Gesetzesänderungen.

Juni 17: Kürzungen in der Sozialhilfe sind keine Lösung
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat sich am Mittwoch mit der anstehenden Teilrevision des Sozialhilfegesetzes befasst. Der Entscheid des Regierungsrats wird in diesen Tagen bekannt werden.

Der Berufsverband AvenirSocial Sektion Bern lehnt Kürzungen in der sozialen Existenzsicherung entschieden ab, sie sind keine Lösung.

Das soziale Existenzminimum verhindert menschliches Leid, teure Folgekosten und hält die Gesellschaft zusammen. Die vorgeschlagenen Kürzungen in der Sozialhilfe ändern nichts an den strukturellen Ursachen von Armut, sondern beeinträchtigen die Zukunft von 15‘000 Kindern und Jugendlichen. Sozialhilfebeziehende benötigen neue Perspektiven anstatt mehr Druck.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Medienmitteilung mit Alternativvorschlägen - document, 0.18 MB)   Medienmitteilung mit Alternativvorschlägen (0.18 MB)
Juni 17: Mehr als 500 Menschen fordern auf dem Rathausplatz Bern: Stopp Sozialabbau!
Mehr als 500 Sozialarbeitende, Armutsbetroffene und Solidarisierende fordern am 6. Juni 2017 auf dem Rathausplatz vom Kantonsparlament, den Sozialabbau zu stoppen. Kürzungen in der Sozialhilfe sind verkehrt! Die Gründe für Armut sind vielfältig, massgebend sind strukturelle Faktoren. Die Konsequenzen der Veränderungen im Arbeitsmarkt dürfen nicht einseitig auf diejenigen Menschen überwälzt werden, welche vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden. Armut lässt sich nicht wegsparen.

Ganz herzlichen Dank an alle, die am Dienstag auf den Rathausplatz kamen, bei den Vorbereitungen halfen oder an der Kundgebung selber im Hintergrund oder Vordergrund mitgewirkt haben!

VERKEHRT! ist eine Kampagne, die sich gegen jegliche Kürzungen und Sparmassnahmen im Sozialwesen im Kanton Bern wehrt. Die Kampagne wurde initiiert von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern aus dem Kanton Bern mit AvenirSocial Sektion Bern, Kriso Bern und Kabba. Die Kampagne wird von verschiedensten Parteien, Verbänden, Gewerkschaften und Organisationen unterstützt.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Flyer mit Argumentarium zur Kampagne VERKEHRT! - document, 0.40 MB)   Flyer mit Argumentarium zur Kampagne VERKEHRT! (0.40 MB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Medienmitteilung der Kampagne VERKEHRT! - document, 0.10 MB)   Medienmitteilung der Kampagne VERKEHRT! (0.10 MB)

Kundgebung VERKEHRT! ganzer Platz

Mai 17: Wissenschaftliche Erkenntnisse sind zu berücksichtigen
Leserbrief zum "Bund"-Artikel vom 18. Mai 2017, "Sozialhilfe ist der SVP zu wenig streng". Von Mandy Begenau und Christa Schönenberger, Vorstandsmitglieder:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Leserbrief zum Verständnis der Arbeit von Sozialdiensten - document, 0.46 MB)   Leserbrief zum Verständnis der Arbeit von Sozialdiensten (0.46 MB)
Mai 17: Zu hohe Hürden können Integration gefährden
In der Junisession berät das Kantonsparlament das teilrevidierte Bürgerrechtsgesetz KBüG. AvenirSocial Sektion Bern warnt vor kontraproduktiven Auswirkungen von zu hohen Hürden.

Bund und Kantone stellen hohe Anforderungen an Einbürgerungswillige. Der Kanton Bern verlangt noch mehr als der Bund. Die längerfristige Integration von einkommensschwachen Bevölkerungsschichten kann hierdurch gefährdet werden. Die persönlichen Verhältnisse sollten stärker berücksichtigt werden. Mehr hierzu in unserer Vernehmlassungsantwort.

Unsere Medienmitteilung:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Medienmitteilung zum Bürgerrechtsgesetz KBüG  - document, 98 KB)   Medienmitteilung zum Bürgerrechtsgesetz KBüG  (98 KB)
April 17: JA zur Asylsozialhilfe am 21. Mai!
AvenirSocial Sektion Bern empfiehlt ein entschiedenes JA zum Kredit für Asylsozialhilfe für die Jahre 2016 bis 2019. Am 21. Mai 2017 werden die Bürger/innen im Kanton Bern darüber abstimmen.

Ja zur kindgerechten Betreuung am 21. Mai 2017
Unbegleitete Minderjährige benötigen besonderen Schutz

Mit dem befristeten Kredit will der Kanton Leistungen finanzieren, für welche er vom Bund zu wenig Geld erhält. Besonders wichtig ist die fachgerechte Betreuung und Bildung von unbegleiteten Minderjährigen (UMA). Die 105 Mio Franken werden im Verlauf von vier Jahren benötigt.

Minderjährige, die sich ohne Eltern ausserhalb ihres Herkunftslandes befinden, sind besonders verwundbar. Sie haben teils einschneidende Kriegs-, Flucht- und Verlusterfahrungen gemacht und brauchen kindgerechte Begleitung und besonderen Schutz. Ihnen soll – einmal in der Schweiz – ein sicheres und kindgerechtes Aufwachsen ermöglicht werden. Dazu ist die Schweiz laut der UNO-Kinderrechtskonvention verpflichtet.

Kindergerechte Betreuung und Bildung schützt minderjährige Asylsuchende vor Ausbeutung und sozialer Desintegration. Nicht wenige bleiben voraussichtlich länger in der Schweiz. Mit einer kindgerechten Betreuung und Bildung steigen ihre Chancen, sich sozial und wirtschaftlich integrieren zu können.
März 17: verkehrt-Kundgebung: 6. Juni 2017
Im Kanton Bern stehen einmal mehr Kürzungen der Sozialhilfe an. Die Sozialhilfe ist das letzte Netz, das armutsbetroffene Menschen auffängt und sie unterstützt. In den letzten Jahren wurden bereits auf verschiedene Art und Weise Kürzungen vorgenommen. Weitere können und wollen wir als Sozialarbeitende nicht hinnehmen. Es ist Zeit, sich zu wehren. Denn es läuft etwas gewaltig verkehrt!

Letztlich betrifft es aber nicht nur Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, die auf einem Sozialdienst arbeiten. Nein, es geht uns alle etwas an: Sozialpädagogen, Soziokulturelle Animatorinnen, Heilpädagogen und Bürgerinnen und Bürger des Kanton Bern. Denn die Auswirkungen, die weitere Kürzungen mit sich bringen, sind vielfältig. Wir leben in einem reichen Land und sind der Meinung, dass nicht ständig auf dem Buckel der Ärmsten gespart werden soll!

AvenirSocial, der Berufsverband der Sozialen Arbeit und Kriso, Forum für kritische Soziale Arbeit, haben gemeinsam entschieden, sich zur Wehr zu setzen. Verschiedene weitere Organisationen und Parteien helfen mit.

Save the date: am 6. Juni 2017 um 16 Uhr wollen wir ein Zeichen setzen!

Wir treffen uns während der Grossratssession auf dem Rathausplatz, um gegen die sukzessiven finanziellen Einschränkungen der Armutsbetroffenen zu demonstrieren. Um diese Botschaft rüberzubringen, brauchen wir so viele Menschen wie möglich, die am 6. Juni vor Ort sind.

Bitte gebt diese Information weiter an Mitarbeitende, ArbeitskollegInnen, Betroffene, Angehörige, usw. Auf der Website www.verkehrt.ch findet ihr weitere Infos, ein Quiz, Möglichkeiten, wie ihr euch an der Kampagne beteiligen könnt und mehr.
Feb. 17: Vernehmlassung zum Entwurf SHG?
AvenirSocial Sektion Bern erachtet eine ordentliche Vernehmlassung zum geplanten neuen Gesetzesentwurf des Sozialhilfegesetzes als wichtig und hat dies der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion GEF mitgeteilt.

AvenirSocial Sektion Bern lehnt die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Kürzungen in der Sozialhilfe ab, weil sie keine Probleme lösen, sondern Neue schaffen.

Zur Antwort des Regierungsrats auf die parlamentarische Anfrage von Kollegin und Grossrätin Andrea Lüthi, siehe S. 14/15.

Jan. 17: Verkehrt!
AvenirSocial Sektion Bern lehnt die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Kürzungen in der Sozialhilfe ab, weil sie keine Probleme lösen, sondern Neue schaffen.
In unserem Archiv 2016 finden Sie:
  • Nov. 16: Erfolgreiche Interventionen für Berufs- und Titelschutz
  • Okt. 16: Replik auf BZ-Interview vom 19. Oktober 2016 zur Sozialhilfe
  • Okt. 16: Diskussion eröffnet: Auswirkungen der zukünftigen Subjektfinanzierung im Behindertenbereich auf die Arbeitsverhältnisse
  • Okt. 16: Initiative zu Prämienverbilligungen hat Hauptziel erreicht
  • Sept. 16: Vernehmlassungsantwort zum kantonalen Bürgerrechtsgesetz
  • Aug. 16: AvenirSocial Sektion Bern lehnt die Teilrevision des Sozialhilfegesetzes ab
  • Juli 16: Stellungnahmen zu den unausgereiften SHV- und ZAV-Revisionen
  • April 16: Reduzierte Sozialhilfe-Richtlinien schaffen neue Notlagen
  • März 16: Sozialbericht: Hoher Handlungsbedarf bei der Bekämpfung von Armut
  • Feb. 16: Vielen Dank! Abstimmungserfolg für mehr Gelder für Prämienverbilligungen
  • Feb. 16: Nein zur Übernahme der revidierten SKOS-Richtlinien im Kanton Bern
  • Jan. 16: Nein zur Durchsetzungsinitiative am 28. Februar 2016!
  • Jan. 16: 2x NEIN zum Abbau der Prämienverbilligungen am 28. Februar 2016
  • Jan. 16: Chancen und Risiken der Subjektfinanzierung für Menschen mit Behinderung

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