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Hochschule Luzern: Evaluation des Masters in Sozialer Arbeit

Die vier Hochschulen, die den Kooperationsmaster in Sozialer Arbeit verantworten, also Zürich, Bern, St. Gallen und Luzern, haben sich 2016 dazu entschlossen, nach acht Jahren die Ausrichtung ihres Masterstudiengangs in Sozialer Arbeit im Rahmen eines Strategieprozesses zu überprüfen.

AvenirSocial Sektion Zentralschweiz, vertreten durch Ramona Furrer, war zur Diskussion rund um 10 Jahre Master in Sozialer Arbeit an die HSLU Soziale Arbeit eingeladen.

Uns interessieren Fragen, wie:

  • wie viele Frauen machen den Master in Sozialer Arbeit? Wieviele Männer?
  • Hilft der Master in Sozialer Arbeit den Frauen, in Kaderpositionen in der Sozialen Arbeit zu gelangen? (aktuell sind ja viele Kaderpositionen von Männern besetzt, obwohl deutlich mehr Frauen in Sozialer Arbeit einen Bachelor besitzen)

Zudem meldeten wir zurück, dass...
  • es bis jetzt keine Zusammenarbeit zwischen dem Master in der Romandie und dem Master in der Deutschschweiz gibt.
  • der Master in Sozialer Arbeit wichtig ist, damit die Kaderstellen in der Sozialen Arbeit von „eigenen Leuten“ besetzt werden können.
  • es die Ausbildungskampagne von AvenirSocial 2017-2019 gibt, weil die Hälfte der in der Sozialen Arbeit Tätigen über keinen fachspezifischen Abschluss verfügen.