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Archiv 2014

Okt. 14: Neues Merkblatt "Sexuelle Ausbeutung: Hinweise zu Prävention, zum Umgang mit Verdachtsfällen und zur Intervention"
Die Erziehungsdirektion hat für Führungspersonen in Schulen, in Tagesschulen und in der Schulsozialarbeit ein Merkblatt betreffend sexueller Ausbeutung publiziert.

Das Merkblatt nimmt sich anspruchsvoller Fragen an zu Prävention von sexueller Ausbeutung, zum Umgang mit Verdachtsfällen und zur Intervention. Dieses Merkblatt erachten wir als sehr empfehlenswert - auch für andere Arbeitsfelder. Es gibt insbesondere zu heiklen Fragen betreffend Vorgehensweisen klare Antworten. Hilfreich sind zudem die Angaben zu relevanten spezialisierten Fachstellen und zu weiterführenden Informationen.

Besonders wichtig ist, dass Kinder, welche Opfer sein könnten, nicht befragt werden dürfen. Ihre Meldung soll aber wortgetreu und schriftlich festgehalten werden.

Mehr zum Thema und "wohin wende ich mich bei Verdacht..."

Sept. 14: Brief an Bieler Stadtpräsident Erich Fehr
Herrn Fehr äusserte sich im Samstagsinterview der Zeitung „Der Bund“ vom 6. September 2014 über unseren Berufsstand. AvenirSocial Sektion Bern schrieb dem Bieler Stadtpräsidenten den untenstehenden offenen Brief.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Offener Brief an Bieler Stadtpräsident Erich Fehr - document, 34 KB)   Offener Brief an Bieler Stadtpräsident Erich Fehr (34 KB)
Sept. 14: Aktuelles zur Petition für ein soziales Existenzminimum
Am 10. Juni 2014 konnte AvenirSocial Sektion Bern gemeinsam mit allen Komiteemitgliedern und unterstützenden Organisationen dem Grossen Rat des Kantons Bern 9‘308 Unterschriften überreichen. Siehe Webseite der Petition.

Die 9'308 Petitionärinnen und Petitionäre bitten den Grossen Rat, auf die Kürzung der Sozialhilfe um 10 Prozent zu verzichten und ein soziales Existenzminimum zu garantieren.

Die Petition wird im Oktober in der Justizkommission des Grossen Rats behandelt, nachher in der Gesundheits- und Sozialkommission. Konkrete Termine sind noch nicht bekannt.

Aug. 14: Erste Auszahlungen für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen
AvenirSocial Sektion Bern begrüsst alle laufenden Bemühungen zur Wiedergutmachung und historischer Aufarbeitung des erlittenen Leids aller Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen.

Aktuelle Informationen zu den ersten Auszahlungen für Menschen in einer Notlage und zu den Masssnahmenvorschlägen des runden Tisches sind hier zu finden:
www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch/de/runder_tisch.html

Die Wiedergutmachungsinitiative fordert auch Entschädigungen für erlittenes Unrecht und entsprechend mehr Geld. Hier finden Sie weitere Informationen zur Initiative:
www.wiedergutmachung.ch/de/initiative/

Juli 14: Prämienverbilligungen sollen wirksam entlasten

AvenirSocial Sektion Bern beantragt verbindlichere Gesetzesnorm

Die Prämienverbilligungen sollen weiterhin Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen wirksam entlasten. Deshalb soll die Prämienverbilligung der höchsten Stufe 80% betragen. Dies soll verbindlich im Gesetz geregelt sein, beantragt der Berufsverband AvenirSocial Sektion Bern in der kantonalen Vernehmlassung.

Aufgrund der massiven Kürzung der kantonalen Mittel für die Prämienverbilligungen besteht ein erhebliches Risiko, dass die zukünftig ausgerichteten Prämienverbilligungen für grössere Bevölkerungsanteile, welche in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen leben, nicht ausreichen werden, um sie wirksam zu entlasten. In der Folge steigt ebenfalls das Risiko, dass mehr Menschen ihre Existenz nicht mehr aus eigener Kraft sichern können und auf Sozialhilfe angewiesen sein werden oder sich verschulden. Die Prämienverbilligungen sollen weiterhin Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen wirksam entlasten.

Jetzt ist lediglich auf Verordnungsebene festgehalten, bis zu welchem Umfang Prämienverbilligungen möglich sind. Aktuell ist das Maximum bei Fr. 200.- für eine erwachsene Personen der Region 1 mit Anspruch auf die höchste Stufe der Verbilligung (KKVV Art. 10a). Dies deckt aktuell nur noch knapp 50% der Grundversicherungsprämien. Bei steigenden Prämien wird die Entlastung der Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen immer weniger werden, wenn keine verbindliche Quote auf Gesetzesebene verankert wird.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Vernehmlassungsantwort EG KUMV - document, 32 KB)   Vernehmlassungsantwort EG KUMV (32 KB)
Juli 14: Stellungnahme zur geplanten Änderung der Sozialhilfeverordnung
Die Sozialhilfeverordnung (SHV) soll in der individuellen Sozialhilfe Anpassungen erfahren und in der institutionellen Sozialhilfe die Rechtsgrundlage schaffen für die neue Fachstelle, welche den individuellen, behinderungsbedingten Bedarf einer erwachsenen Person ermittelt.

Wir äussern uns insbesondere zu grundsätzlichen Fragen betreffend indirekter und direkter Kürzung der Sozialhilfe und zur fachlichen Qualifikation des Fachpersonals der zukünftigen Fachstelle:
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Konsultationsantwort SHV 2014 AvenirSocial Sektion Bern - document, 65 KB)   Konsultationsantwort SHV 2014 AvenirSocial Sektion Bern (65 KB)
Juli 14: Brennpunkt Sozialhilfe: neue Motionen in Junisession eingereicht
SVP-Grossrat Mathias Müller (Orvin) hat im Juni zusammen mit Gleichgesinnten zwei Motionen im Kantonsparlament eingereicht:
1) SKOS-Mitgliederbeitrag soll künftig nicht mehr durch den Kanton, sondern durch die Gemeinden bezahlt werden.
2) Verstärkung der Sanktionsmöglichkeiten bei nicht kooperativen Sozialhilfebezügern.

AvenirSocial Sektion Bern wird sich weiterhin für eine fachlich fundierte Sozialhilfepraxis und für ein soziales Existenzminimum engagieren.

10. Juni 14: Petition für ein soziales Existenzminimum: 9'308 Unterschriften eingereicht
9‘308 Unterschriften überreichten Komiteemitglieder und Vertretungen unterstützender Organisationen am 10. Juni 2014 an die Grossratspräsidentin Beatrice Struchen, in Anwesenheit von Regierungsrat Dr. Philippe Perrenoud.

Die Unterzeichnenden bitten den Grossen Rat, auf die Kürzung der Sozialhilfe um 10 Prozent zu verzichten und ein soziales Existenzminimum zu garantieren.

In nur drei Monaten sammelten wir miteinander die stattliche Anzahl Unterschriften. Das ist ein toller Erfolg! Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern: gemeinsam haben wir dies geschafft! Un grand merci à toutes et tous!

AvenirSocial Sektion Bern dankt allen Komiteemitgliedern und unterstützenden Organisationen für ihr Engagement für die Petition.

Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Satiriker Heinz Daepp spricht zur Übergabe der Petition für ein soziales Existenzminimum - document, 10 KB)   Satiriker Heinz Daepp spricht zur Übergabe der Petition für ein soziales Existenzminimum (10 KB)
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Medienmitteilung zur Einreichung der Petition für ein soziales Existenzminimum - document, 39 KB)   Medienmitteilung zur Einreichung der Petition für ein soziales Existenzminimum (39 KB)
Foto: Regula Widmer
Übergabe der Petition für ein soziales Existenzminimum am 10. Juni 2014 vor dem Rathaus Bern.
Foto: Regula Widmer.
27. Mai 2014: Rückruf Unterschriften und Einreichung am 10. Juni 2014
Ganz herzlichen Dank für alle schon erhaltenen Unterschriften!
Bisher bei uns eingetroffene Unterschriften: Stand per 22. Mai: erfreuliche 7‘079 Unterschriften: 5‘939 auf Papier, 1‘140 online.

Die definitive Anzahl Unterschriften geben wir am Tag der Einreichung, am 10. Juni 2014, öffentlich bekannt.

Die Petition wird am 10. Juni 2014 der Grossratspräsidentin übergeben.

Letzter Rückruf: Bitte sendet uns alle vollen und auch teilweise ausgefüllten Bogen per Post an:

Petition für ein soziales Existenzminimum
Postfach 6950
3001 Bern

Herzlichen Dank allen Sammlerinnen und Sammlern!

22. Mai 2014: Umgang mit Stigmas und Tabus in der Bekämpfung von Armut
Sozialarbeitende, Armutsbetroffene und Kantonspolitiker befassten sich im Hotel Bern mit Stigmatisierungen und Tabus in der Bekämpfung von Armut.

Anschliessend an die Referate von Dr. Tanja Rietmann, Historikerin, Erna Jung, Sozialarbeiterin und Thomas Näf, Präsident KABBA, führten die Teilnehmenden eine engagierte Diskussion, welche die Vielfalt der aktuellen Herausforderungen im Thema Armut widerspiegelte.

Zum Kurzbericht, den Präsentationen und dem Positionspapier „Sanktionen in der Sozialhilfe“.

20. Mai 14: Endspurt und Rückruf Unterschriften: Petition für ein soziales Existenzminimum
Diese Woche ist unsere letzte Woche zum Unterschriftensammeln und wir freuen uns, wenn Sie aktiv beim Endspurt mithelfen. Danke!

Ganz herzlichen Dank für alle schon erhaltenen Unterschriften!
Bisher bei uns eingetroffene Unterschriften: Stand per 16. Mai: Total 6‘205 Unterschriften: 5‘143 auf Papier, 1‘062 online. Wir sammeln weiter bis am 23. Mai 2014. Die Petition wird am 10. Juni der Grossratspräsidentin übergeben.

Neu auf der Webseite aufgeschaltet ist der Artikel „Was wir wirklich brauchen und was nicht“ aus dem Caritas-Magazin Nachbarn. Er darf gerne für den Endspurt genutzt und online verbreitet werden, merci!

Neu dürfen wir erfreulicherweise auch auf die Unterstützung der reformierten Kirchen Bern-Jura Solothurn und der katholischen Kirche der Region Bern zählen. Vielen Dank!

Zweiter Rückruf per 23. Mai 2014: Bitte sendet uns Ende dieser Woche alle vollen und auch teilweise ausgefüllten Bogen per Post an:

Petition für ein soziales Existenzminimum
Postfach 6950
3001 Bern

Herzlichen Dank allen Sammlerinnen und Sammlern!

5. Mai 14: Online sammeln für die Petition für ein soziales Existenzminimum: Erlebnisbericht und Video zum Teilen. Erster Rückruf gesammelter Unterschriften.
Aktuell haben wir Kenntnis von ca. 5000 gesammelten Unterschriften, davon 1000 online. Und wir sammeln gemeinsam bis am 23. Mai 2014 noch viel mehr!

Wir bitten hierzu um Ihre aktive Mithilfe, insbesondere für die online-Sammlung.

Bitte teilt diese Links zum Video der Theateraktion einer Gruppe Sozialarbeitender und zum Erlebnisbericht eines Sozialhilfeempfängers auf Facebook oder sendet sie bitte per Rundmail an eure Freundinnen, Bekannten und Verwandten mit der Bitte, die Petition online hier zu unterschreiben. Vielen Dank!

Wir sammeln auch weiterhin auf der Strasse, insbesondere in Thun und in Bern. Helfer/innen sind herzlich willkommen, siehe Webseite mit Daten in Thun und Kontaktpersonen.

Erster Rückruf: Bitte sendet uns jetzt volle und auch teilweise ausgefüllte Bogen per Post zurück, danke. Dies ermöglicht uns, besser einzuschätzen, wie viele Unterschriften wir gemeinsam gesammelt haben.

Herzlichen Dank allen Sammlerinnen und Sammlern!

Sammeltage im April und anfangs Mai: Petition für ein soziales Existenzminimum
Ganz herzlichen Dank für alle schon erhaltenen Unterschriften! Wir sammeln weiter bis am 23. Mai 2014. Die Petition wird im Juni eingereicht.
Bitte sendet uns volle und auch teilweise ausgefüllte Bogen zurück. Teilweise ausgefüllte Bogen werden bei Sammlungen eingesetzt. Postadresse.

Sammeltage in Biel, Bern, Köniz und neu in Thun stehen bevor und wir freuen uns über jede Mithilfe.

Biel:

Donnerstag, 1. Mai (nähere Angaben folgen) Kontakt: fritzfreuler (at) bluewin.ch

Bern:

Samstag, 12. April, 10-14 Uhr, Kontakt: kontakt (at) bern.kriso.ch (neu in Bern statt in Biel).
Donnerstag, 1. Mai: nähere Angaben folgen.

Köniz:

Samstag, 3. Mai, 10-14 Uhr, Kontakt: Jutta Gubler Kläne-Menke, bern (at) avenirsocial.ch

Thun:

Freitag, 11. April, 12.30 - 13.30 Uhr
Montag, 14. April, 12.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch, 16. April, 12.15 - 13.15 Uhr
Freitag, 25. April, 12.30 - 13.30 Uhr
Montag, 28. April, 12.15 - 13.15 Uhr
Dienstag, 29. April, 14.30 - 15.30 Uhr
Freitag, 2. Mai, 12.30 - 13.30 Uhr
Freitag, 16. Mai, 12.30 - 13.30 Uhr
Dienstag, 20. Mai, 15 - 16 Uhr

Kontakt: Anna Bouwemeester & Rahel Gall, unterschriftenthun (at) gmx.ch

Wir möchten Sie bitten, die Petition auch via Facebook und Twitter breiter bekannt zu machen. Auf der Webseite finden Sie die entsprechenden Links.

Feb. 14: Unterschriften sammeln für die Petition für ein soziales Existenzminimum
AvenirSocial Sektion Bern lanciert im Kanton Bern die Petition für ein soziales Existenzminimum, gemeinsam mit den Grünen Kanton Bern, dem Komitee der Arbeitslosen und Armutsbetroffenen KABBA, der Kriso Bern - Forum für kritische Soziale Arbeit, dem SAH Bern, der SP Kanton Bern und dem VPOD Region Bern. Zahlreiche soziale Organisationen unterstützen die Petition, siehe: www.soziales-existenzminimum.ch. Unterschriftenbogen können heruntergeladen oder online bestellt werden.

Der Grosse Rat hat im September 2013 beschlossen, dass die heute schon knapp bemessene Hilfe für den Lebensunterhalt armutsbetroffener Menschen um 10 Prozent reduziert werden soll (Motion Studer). Diese Kürzung hätte zur Folge, dass Sozialhilfeklient/innen viele ihrer grundlegenden Bedürfnisse nicht mehr decken könnten. Zu einem grossen Teil würden Kinder und Jugendliche betroffen sein, welche einen Drittel der Sozialhilfeklient/innen ausmachen. Eine Kürzung der Sozialhilfe gefährdet langfristig die soziale und berufliche Integration und verhindert ein menschenwürdiges Leben.

Die Petition richtet sich an das Kantonsparlament mit der Bitte, auf die Kürzung der Sozialhilfe um 10 Prozent zu verzichten und ein soziales Existenzminimum zu garantieren.

Bitte unterschreiben Sie die Petition für ein soziales Existenzminimum und sammeln Sie zahlreiche Unterschriften! Wir freuen uns, wenn Sie die Petition online zur Unterschrift empfehlen. Danke.

Besonders wirksam können Sie das soziale Existenzminimum unterstützen, wenn Sie ausserhalb der interessierten Kreise sammeln und in der Bevölkerung überzeugen können: Bei regionalen Sammelaktionen, bei Bekannten im Quartier, bei Eltern der Schulgspänli ihrer Kinder, etc.

Ist Ihre Zeit zu knapp für zwei, drei Stunden Hilfe bei Sammelaktionen? Ohne merklichen Zusatzaufwand können Sie in der Nachbarschaft, im Sportverein, im Chor, in der Verwandtschaft und natürlich am Arbeitsplatz in der Pause sammeln. Sind Sie bereit, am Arbeitsplatz abzuklären, ob aktives Sammeln von der Institution toleriert wird? Dürfen z.B. die Bogen beim Empfang/Warteraum/Schwarzen Brett prominent aufgelegt werden und/oder Klient/innen darauf hingewiesen werden?

Haben Sie ab und zu etwas Zeit, in Ihrer Region in einer Gruppe mitzuhelfen? Oder am Arbeitsort über Mittag oder am Feierabend gemeinsam mit Arbeitskolleg/innen öffentlich zu sammeln? Sind Sie bereit oder kennen Sie Personen, die gerne in der eigenen Region einen oder mehrere Sammeltage (2-4 Stunden) organisieren möchten? Dann freuen wir uns sehr über Kontaktaufnahme via:

In unserem Archiv 2013 finden Sie:
  • Nov. 13: ASP 2014: Bittersüsse Parlamentsentscheide, eindrückliche Kundgebung und Aktionen
  • Nov. 13: Vernehmlassung zum Gesetz über Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien
  • Sept. 13: Der Grosse Rat lässt Armutsbetroffene im Regen stehen
  • Aug. 13: Stellungnahme zum neuen BSIG-Schreiben zu "Konsequenzen bei Fehlverhalten von Sozialhilfebeziehenden"
  • Aug. 13: Regierungsrat plant gravierende Kürzungen im Sozialbereich (ASP 2014)
  • Aug. 13: Stellungnahme zum Entwurf der geänderten Sozialhilfeverordnung
  • Mai 13: Bieler Sozialdienst unter Beschuss
  • Mai 13: Auswege aus der Armut: neue Massnahmen notwendig
  • Mai 13: Motion Studer ablehnen - menschenwürdige Existenzsicherung erhalten
  • April 13: HF-Studiengebühren auf Fr. 750.- pro Semester begrenzen
  • März 13: Umsetzung der Motion Müller zu Sanktionskatalog
  • An die 20'000 Demonstrierende der Grosskundgebung vom 16. März 2013
  • Zeitung und Flyer zur Kundgebung vom 16. März 2013
  • STOPP Abbau: Aufruf zur kantonalen Kundgebung am Samstag, 16. März 2013

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