AvenirSocial - Professionelle Soziale Arbeit Schweiz

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Was die Mitglieder von AvenirSocal bewegt

Anlässlich des 5-Jahr-Jubiläums von AvenirSocial hat SozialAktuell ausführliche und auch aufschlussreiche Gespräche mit über einem Dutzend Mitgliedern geführt. Der Redaktor Christian Römelin hat seine Interviewpartnerinnen und Interviewpartner nach möglichst ausgewogenen Kriterien ausgesucht, um die gesamte Breite und Heterogenität der Mitgliederbasis von AvenirSocial zu dokumentieren.

Er fand engagierte Frauen und Männer unterschiedlichen Alters in verschiedenen Berufsfeldern und Arbeitsplätzen, aus diversen Regionen, mit einer jahrzehntelangen oder erst ganz kurzen Mitgliedschaft. Eines ist ihnen aber gemeinsam: Ihr Einsatz für einen schlagkräftigen Berufsverband.

Die interviewten Mitglieder erzählen, warum sie dem Verband beigetreten sind, was sie sich von ihm erhoffen und was sie selber beitragen können.
Sozialberaterin im Pflegeheim Lindenfeld, Suhr"Die Soziale Arbeit darf nicht nur passiv die Aufgaben erfüllen, die ihr von der Politik zugewiesen worden sind. Sie muss diese Politik aktiv mitgestalten. Die hohe Kunst ist aufzuzeigen, wie dank der Sozialen
Betriebsleiterin der Kindertagesstätte Spitalacker in Bern"Berufliche Vernetzung ist für mich unabdingbar. Unser Arbeitsfeld, die Betreuung von Vorschul und Kleinstkindern, wird erst seit wenigen Jahren wertgeschätzt. In der Vergangenheit wurde diese Fra
Psychosoziale Leiterin im LADY’S FIRST design hotel, Zürich"Soziale Arbeit ist auch politische Arbeit. Aus diesem Grund müssen sich beruflich sozialtätige Menschen organisieren, um mehr Gewicht zu bekommen. In unserer Zeit finden unablässig grosse und sch
Studentin der Sozialen Arbeit"Mit einem starken Berufsverband können wichtige soziale Herausforderungen in der Gesellschaft besser wahrgenommen und angepackt werden. Für diese Arbeit Freiwillige zu finden, die dafür auch noch einen Mitgliederbeitrag zahle
Studentin der Sozialen Arbeit"AvenirSocial ist das Sprachrohr der Profession Soziale Arbeit. Wir sollten unseren Berufsverband unbedingt unterstützen, besonders wenn man mit seinem ganzen Sinn und Geist hinter der Sozialen Arbeit steht. Man sollte insbeso
Geschäftsführer der Zürcher Stiftung für Gefangenen und Entlassenenfürsorge, ZSGE"Leider entwickeln sich heutzutage die Ausbildungsgänge in der Sozialen Arbeit zu stark in Richtung Akademisierung. Wenn man zu viele Chefs ausbildet, hat man keine Mitarbei
Geschäftsführer der Caritas Aargau"Der Berufsstand der Sozialen Arbeit hat sich in den letzten zwanzig Jahren stark verändert und professionalisiert. Mich interessiert in erster Linie das sozialpolitische Engagement von AvenirSocial. Ein ganz wichtiges An
Teamleiterin im Berner Jugend und Kulturzentrum Gaskessel Bern"In meinem Berufsalltag als Jugendarbeiterin geht es immer wieder um Lohnfragen, Stellenplanänderungen, Umstrukturierungen, schwierige personelle Situationen, rechtliche Fragen, Leistungsvertr
Projektleiterin Qualitätsmanagement bei Suprax in Biel, Masterstudentin in Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession, Mitglied der Arbeitsgruppe Pro Sozialcharta"Die Soziale Arbeit muss sich in der Politik mehr Gehör verschaffen, um die Interessen des B
Leiter der Abteilung Kindes und Jugendschutz im Erziehungsdepartement des Kantons BaselStadt"Das Wichtigste ist für mich die Gewissheit, dass sich jemand auf nationaler Ebene mit dem Beruf und dem Berufsbild inhaltlich und politisch auseinandersetzt. Ab
Sozialarbeiter bei sip züri, Masterstudent in Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession, stv. Kampagnenleiter Pro Sozialcharta"Die Soziale Arbeit muss gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik klare Positionen beziehen. Dafür braucht es eine wahrnehm
Sozialarbeiterin in der polyvalenten Sozialen Beratungsstelle Reinach BL, Mitglied der AvenirSocialFachkommission Berufsethik"Für mich ist das Thema Ethik von zentraler Bedeutung. Weil sie im Berufsalltag immer mehr an den Rand gedrängt und kontrovers di