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NL 06/10 - Newsletter AvenirSocial - Sektion Graubünden



Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Sozialen Arbeit

Für AvenirSocial Graubünden neigt sich ein ereignisreiches erstes halbes Jahr zu Ende: Die Abstimmung zur Bündner NFA, die Grossratswahlen mit Kandidaten aus den eigenen Reihen und zuletzt der Sektionsanlass im Rahmen der Wanderausstellung "Im Fall" sowie diverse Vorstandssitzungen haben uns intensiv beschäftigt. Nun erlauben wir uns, bald in die Sommerpause zu gehen. Davor möchten wir euch aber noch die letzten News und Infos zukommen lassen. Als Auftakt zur Wiederaufnahme unserer Tätigkeit haben wir ein Amuse bouche für alle Interessierten: Wir sind wieder an der Höflibeiz und hoffen, euch dann wieder zu treffen, gemütlich zusammenzusitzen und einen schönen Abend zu verbringen.

Näheres dazu im folgenden Newsletter für 275 Abonnenten in Graubünden:

Erfolgreicher Sektionsanlass "Im Fall" am 10.6.2010
AvenirSocial Graubünden führte im Rahmen der Wanderausstellung ‚Im Fall’ zu Armut und Sozialer Ausgrenzung eine Suppenküche in der Poststrasse in Chur. Zusätzlich befragen Sozialarbeitende unter der Leitung von Gion Andri Bundi und Patrik Degiacomi die Passanten zu ihrem Wissen zum Thema Armut und zu allfälliger Betroffenheit.

Die Vorstellungen der Bündner Bevölkerung über Armut entsprechen vielfach nicht den Fakten. Dies lässt die durchgeführte Strassenumfrage des Berufsverbandes AvenirSocial Graubünden in Chur vermuten. Die Befragten äusserten sich überrascht darüber, dass Armut vor allem bei Kindern und Jugendlichen stark verbreitet ist und forderten Massnahmen zur Bekämpfung von Familienarmut.

In einem zweiten Teil führte Hans Joss für die Anwesenden durch die Ausstellung. Am Abend waren die Mitglieder von AvenirSocial zum Nachtessen eingeladen. Es war wiederum ein gemütlicher Abend, welcher Gelegenheit bot, sich unter Fachkräften auch einmal über Nichtfachliches auszutauschen.
Zu den Ergebnissen der Umfrage
Achtung heiss!

Achtung heiss!
  Weitere Bilder
Erweiterung der Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Schulsozialarbeit (SSA)
Nach der bisher erfolgreichen Zusammenarbeit mit Jürg Marguth ist eine Zunahme der Anfragen aus den Regionen über die Beratung für Schulsozialarbeit festzustellen. Neben Jürg Marguth hat sich nun Christian Stalder von der Fachgruppe SSA bereit erklärt, für AvenirSocial an den Informationsveranstaltungen und Beratungen für interessierte Gemeinden mitzuwirken. Christian Stalder ist Schulsozialarbeiter in Chur und Mitglied der Fachgruppe SSA von AvenirSocial Schweiz.
AvenirSocial Graubünden stellt verschiedenes Material zu Fragen im Bereich Schulsozialarbeit auf dem Internet zur Verfügung und nimmt konkrete Anfragen von Gemeinden und Schulverbänden auf.

Mehr über das SSA-Angebot von AvenirSocial GR
Am 4. August 2010 sind wir wieder in der Höflibeiz!
Am 4. August 2010 wird AvenirSocial Graubünden wieder wie in den vergangenen Jahren am Abend in der Höflibeiz Chur präsent sein und die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Unser Mitglied Urs Forster und seine Partnerin werden das Menu zusammenstellen. Es wird eine Gaumenfreude sein!

Für die Mithilfe in der Küche und im Service suchen wir noch drei bis vier Freiwillige. Interessierte können sich per Mail bei AvenirSocial Graubünden melden oder per Tel.: 078 836 12 12.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!
  Ich melde mich für die Mithilfe
Alle News finden Sie unter www.socialnews.ch
Pro Infirmis lanciert Schreibwettbewerb
Seit 2004 vergibt Pro Infirmis den „Pro-Infirmis-Kristall“ als Anerkennungspreis für ausserordentliche gesellschaftliche Leistungen. In diesem Jahr wird ein Schreibwettbewerb zum Thema „Wir lassen uns nicht behindern“ ausgeschrieben. Menschen mit und ohne Behinderung werden aufgefordert sich kreativ zu betätigen und themenbezogene schriftliche Wettbewerbsbeiträge einzureichen. Die Texte werden von einer unabhängigen Jury bewertet.
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Heroinabgabe hat sich bewährt
Seit zehn Jahren wird in Chur Heroin an schwer abhängige Süchtige abgegeben. Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) ziehen eine positive Bilanz und luden zu einem Tag der offenen Türe ein.
--> mehr


„PionierInnen der Sozialen Arbeit“: Wir brauchen Ihre Unterstützung
Die Geschichte der Sozialen Arbeit ist geprägt von einer Reihe herausragender Persönlichkeiten, die über Jahrzehnte hinweg tatkräftig und innovativ zur Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit und damit des Sozialwesens in der Schweiz beigetragen haben. Einige dieser Frauen und Männer sind heute hochbetagt. Alle zusammen sind sie wichtige Zeitzeugen mit einem grossen Wissens- und Erfahrungsschatz. Dieser ist bist jetzt nicht in Buchform festgehalten worden.
AvenirSocial geht der Geschichte der Sozialen Arbeit in der Schweiz nach. Einem interessierten breiteren Publikum soll ein vielfältiges Stück Schweizer Sozial-Geschichte in Form eines Buches, dass zugleich Lese- und Lehrbuch ist, näher gebracht werden. Dessen Erscheinen ist für Herbst 2011 geplant.
Damit diese Publikation Realität werden kann, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Eine Seite des Buches wird CHF 240.- kosten. Sind Sie bereit, eine Seite oder einen Teil davon zu finanzieren?
Ihre Spende nehmen wir gerne entgegen.

Postkonto: 30-27608-3
Vermerk „Buchprojekt“

Herzlichen Dank!
Forderung nach einem wirkungsvollen Monitoring
AvenirSocial und 19 weitere Organisationen fordern ein wirkungsvolles Monitoring der globalen Armutsstrategie des Bundes. Ein gemeinsam unterzeichneter Brief ging an Herrn Bundesrat Didier Burkhalter und Herrn Yves Rossier. Gleichzeitig wird Frau Nationalrätin Ada Marra in einer Motion dasselbe Anliegen fordern.

Verschenken sie zwei Monate lang Fachwissen!
Kennen Sie Menschen, die sich für aktuelle Fachinformationen aus der weiten Welt der Sozialen Arbeit interessieren? Bereiten Sie Ihrer Freundin, Ihrem Bekannten oder der Arbeitskollegin eine Freude und verschenken Sie "SozialAktuell" für zwei Monate - kostenlos und ohne weitere Verpflichtung.
Einfach hier klicken und das Formular ausfüllen.

Wir erlauben uns, nach Ablauf dieser beiden Monate die beschenkte Person
zu kontaktieren und ihr ein Abonnement anzubieten.

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Boom der Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit gewinnt in der ganzen Schweiz rasant an Bedeutung. Die beiden Berufsverbände AvenirSocial und SchulsozialarbeiterInnen-Verband, SSAV führten am 2. Juni 2010 eine nationale Tagung in Olten durch. Rund 200 SchulsozialarbeiterInnen bekamen Impulse durch vier Referate und durch Workshops. Dabei standen die Prävention, Früherkennung und Beratung als Dreisäulen-Konzept im Zentrum. Wie können diese Faktoren im Berufsalltag umgesetzt werden? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung, wo sind die Schwerpunkte zu setzten und was fördert oder verhindert die Wirksamkeit sozialarbeiterischer Tätigkeit an der Schule? Diese Fragen bestimmten die Fachtagung, an der man sich auch besser vernetzen konnte.

Rückblick und Bilder

 
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