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SozialAktuell Mai: Achtsamkeit


Aktuell


Schwerpunkt

  • Achtsamkeit im Kontext

    (Yuka Nakamura)

    Achtsamkeit ist konzeptuell nicht leicht zu fassen. Nicht nur innerhalb der wissenschaftlichen Psychologie unterscheiden sich die Definitionen, sondern auch im Vergleich mit dem traditionellen buddhistischen Verständnis. Der Artikel gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Auffassungen.

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  • Wie werde ich achtsam – oder bin ich es schon?

    (Gregor Studer)

    Achtsamkeit ist derzeit in aller Munde. Doch wie wird Achtsamkeit erlernt? Viele Methoden und Verfahren – aus unterschiedlichen Quellen – führen zum Ziel.

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  • Vom konstruktiven Umgang mit destruktiven Emotionen

    (Holger Braun-Thürmann und Andrea Budde)

    Kaum ein Berufsfeld ist auf allen Betrachtungsebenen so sehr vom Umgang mit Konflikten geprägt wie die Soziale Arbeit. Eine Haltung der Achtsamkeit kann Eskalationen unterbrechen und Lösungsalternativen aufzeigen. Am Beispiel der Mediation soll dies erläutert werden.

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  • Achtsamkeit im Alltag mit Menschen mit Behinderung

    (Rahel Huber und Elena Lustenberger)

    Eine wichtige Motivation der Mitarbeitenden der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) ist es, mit Menschen zu arbeiten: einerseits, um Menschen, die von einer Behinderung betroffen sind, im Alltag und in ihren Entwicklungsmöglichkeiten zu unterstützen, und andererseits, um sich als Teil eines Teams zu engagieren. Eine achtsame Haltung als Grundvoraussetzung sozialer Kompetenzen ist dabei äusserst wichtig.

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  • Wer Achtsamkeit fordert, muss sie auch (vor)leben

    (Jürg Hofer)

    Achtsamkeit ist ein lebenslang zu übendes Kunsthandwerk. Sie erfordert eine ständige persönliche Auseinandersetzung mit den Grenzen und Möglichkeiten der Führungsperson. Voraussetzung einer achtsamen Führungspraxis sind gesunde betriebliche Rahmbedingungen und Strukturen. Darauf aufbauend gilt es für die Führungsperson, die vorgegebenen Werte und Haltungen glaubwürdig vorzuleben, mit Präsenz, Klarheit, Verbindlichkeit und Wertschätzung.

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  • Ethische Achtsamkeit in der Beziehungsarbeit

    (Thomas Kleber)

    Die ethische Achtsamkeit (Carefulness) stammt im Gegensatz zu dem aus dem Buddhismus und der Therapie stammenden Begriff (Mindfulness) aus der Careethik. Im Mittelpunkt steht dabei der Grundsatz, dass in der Gestaltung einer Beziehung zwischen Menschen das Potenzial zu besserem Verständnis und einer gemeinsamen Veränderung von Bewertungen liegt und auf diese Weise Achtsamkeit füreinander entstehen kann. Dazu müssen Motivationen erhalten oder Muster der Distanzierung reflektiert werden.

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  • Weblinks zum Schwerpunktthema

    Zusammengestellt durch die Geschäftsstelle von sozialinfo.ch unter sozialinfo.ch/sozialaktuell

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Porträt

  • Leben und lernen in der Wohnschule

    (Simone Moser)

    Wer in der Wohnschule lebt und lernt hat mehr Freiheiten, als dies bei Wohngruppen von Menschen mit Behinderung sonst üblich ist: Die Nächte funktionieren unbegleitet, Aufstehen am Morgen muss man alleine, Ordnung halten und Wohnen wird möglichst selbstständig gelebt. Wie wird diese Selbstständigkeit geübt und gelernt? Ein Einblick in einen Bildungsnachmittag.

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Plattform

  • Soziale Themen als (neues) Politikum

    (Mathias Lindenau)

    Will sich die Soziale Arbeit als politische Akteurin begreifen und politische Verantwortung übernehmen, muss sie auch ethisch fundiertes Lobbying und Politikberatung betreiben – lokal, regional, aber ebenso in Bundesbern – und wenn nötig auch überstaatlich.

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  • Umgang mit von ADHS betroffenen Klientinnen und Klienten

    (Christoph Hoffelner)

    Im folgenden Erlebnisbericht erzählt ein Sozialarbeiter mit ADHS-Diagnose von seiner eigenen Entwicklung und von seinen Erfahrungen als Mitarbeiter eines polyvalenten Sozialdiensts, wo er für das Ausrichten von wirtschaftlicher Hilfe und für Beistandschaften zuständig ist.

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  • Ein bedingungsloses Grundeinkommen muss mehr Freiheiten für alle bringen

    (Ruth Gurny und Beat Ringger)

    Das BGE ist hoch umstritten. Vieles spricht dagegen. Es gibt aber auch gute Gründe für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Entscheidend ist, wie es umgesetzt wird. Der Initiativtext, über den am 5. Juni abgestimmt wird, lässt gerade diese wichtige Frage der Umsetzung völlig offen. Die Denknetz-Fachgruppe Sozialpolitik legt ein Umsetzungskonzept vor.

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Kiosk


AvenirSocial

  • «Für das Phänomen Rassismus muss Verantwortung übernommen werden»

    (Ursula Binggeli)

    Wie manifestiert sich rassistische Diskriminierung in der Praxis der Sozialen Arbeit, und wie soll mit ihr umgegangen werden? Tarek Naguib, Spezialist für Diskriminierungsschutz, erläutert, weshalb die Fachleute und Institutionen der Sozialen Arbeit für die Thematik sensibilisiert sein müssen.

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  • Verbandsnachrichten

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