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SozialAktuell Februar: Soziale Arbeit und Musik


Aktuell

  • Kurzmeldungen

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  • Ein langer Weg

    (Ursula Binggeli)

    In Stelleninseraten wird er noch kaum ausdrücklich erwähnt, und auch diejenigen, für welche er geschaffen wurde – die Sozialarbeitenden mit Bachelorabschluss, zeigen bis jetzt noch nicht so viel Interesse, wie von den InitiantInnen seinerzeit erwartet: Der Master of Science befindet sich auch zehn Jahre nach seiner Lancierung noch in der Aufbauphase.

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Schwerpunkt

  • Musik in der Sozialen Arbeit

    (Theo Hartogh und Hans Hermann Wickel)

    Musik hat sich als Medium in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit etabliert. Als nonverbales Kommunikations- und Ausdrucksmedium ist Singen und Musizieren auf vielfältige Weise in das Methodenrepertoire der Sozialen Arbeit integrierbar und hilft bei der Umsetzung sozialpädagogischer Zielsetzungen.

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  • Gehör für Musik in Studiengängen der Sozialen Arbeit

    (Esther Forrer Kasteel, Nina Neuenschwander und Edith Pia Stocker)

    Musik spielt nicht nur im Alltagsleben eine vielfältige Rolle, sondern auch im Berufsfeld der Sozialen Arbeit. In der Ausbildung der Sozialen Arbeit hingegen scheint die Musik eher ein Schattendasein zu fristen, da sich hierzu heute kaum Lehrund Lernangebote finden. Eine interdisziplinäre Begegnung.

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  • Annäherungen an das Wirkungspotenzial der Musik

    (Sandra Lutz Hochreutener)

    Musik spricht den Menschen auf verschiedensten Ebenen ganzheitlich an. Sie wird übers Hören und Spüren als unmittelbarer Eindruck wahrgenommen, ist vielfältiges Medium für schöpferischen Ausdruck und ermöglicht Kommunikation jenseits von Sprache. Ihr weitreichendes Wirkungsspektrum begleitet den Menschen im Alltag und wird gezielt zur Förderung, Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit eingesetzt.

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  • Vielfalt und Einklang

    (Gernot Schulz)

    Im Orchester ebenso wie in jedem Team treffen verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben und unterschiedliche Kulturen aufeinander. Diese müssen, aufs Feinste aufeinander abgestimmt, zusammenarbeiten. Dann erst erlebt jedes Teammitglied die Unterschiedlichkeit als Bereicherung und als Chance, Neues erfahren und lernen zu können. Kernelemente des Zusammenspiels sind: aufeinander hören und reagieren, gegenseitiger Respekt und Vertrauen.

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  • Musik und Soziale Kulturarbeit in Zeiten von Globalisierung, Migration und Flucht

    (Elke Josties)

    Musik wird in Zeiten von Globalisierung, Migration und Flucht eine fast magische Wirkung zugetraut: Sie soll als universale Sprache Menschen, die die Sprache des Aufnahmelandes (noch) nicht sprechen, zum Ausdruck verhelfen, Begegnungen ermöglichen und Verbindungen stiften. Ein Beispiel dafür ist der Berliner «Begegnungschor», der hohe mediale Resonanz erfährt.

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  • Musik und Sozialpädagogik

    (Burkhard Hill)

    Das Thema «Musik in der Sozialen Arbeit» ist so alt wie die Diskussion um Inhalte, Ziele und Methoden von Sozialpädagogik. Daher beginnt dieser Beitrag mit einem Überblick über den historischen Verlauf der Fachdiskussion. Anschliessend wird kurz die Frage erörtert, ob in der Praxis die Musik oder die Sozialpädagogik im Vordergrund stehen soll. Dann werden in der gebotenen Kürze die erforderlichen fachlichen Fähigkeiten betrachtet und Ausbildungswege beleuchtet. Es folgen eine Verortung in sozialpädagogischen Konzepten und eine knappe Darstellung guter Praxis.

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  • Fünfzehn Menschen, die zusammen musizieren – mit Behinderung und ohne

    (Séraphine Kunz)

    Wie jeden Freitag macht sich Werner heute auf den Weg in die Musikprobe. Im Gepäck hat er seine Trompete und die Schnuregiige. Sein Ziel: ein Hinterhof im Basler Gundeliquartier. Der Autolärm verstummt, dafür hört Werner wilde Schlagzeugrhythmen. Kein Wunder, denn hier proben die Studierenden der Schule für ungehinderte Musik (SFUM). Werner hat Trisomie 21. Er ist einer der derzeit neun geistig behinderten MusikerInnen der Band.

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  • Musik und soziales Handeln: Community Music

    (Elisabeth Danuser und Silke Vlecken)

    2016 wurde erstmalig in der Winterschool der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) eine Weiterbildung in Community Music angeboten. 1 Ist schon die Kooperation zwischen ZHdK und ZHAW nicht alltäglich, so war auch die Zusammensetzung der Teilnehmenden ungewöhnlich.

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  • Musik als Türöffner

    (Patricia Senn)

    Ein Klassentreffen, könnte man meinen, wenn man einen kurzen Blick in den Saal wirft. Doch die Senioren, die sich im Rhythmus der Musik wiegen, verbindet nicht die Schule, sondern ihre Krankheit: Demenz. Das Tanzcafé in Oerlikon richtet sich an sie und ihre Angehörigen.

  • Weblinks zum Schwerpunktthema

    (Zusammengestellt durch die Geschäftsstelle von sozialinfo.ch unter sozialinfo.ch/sozialaktuell)

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Plattform

  • Schuldenprävention im Betrieb

    (Manuel Werren, Claudia Meier Magistretti und Andrea Fuchs)

    Die negativen Folgen von Finanzstress betreffen die verschuldeten Personen selber, aber auch deren Arbeitgeber: Vermehrte Absenzen und eine verminderte Jobproduktivität verursachen hohe Kosten für die Organisation. Wie können Arbeitgeber verhindern, dass Mitarbeitende in finanzielle Notlagen geraten? Welche Instrumente erweisen sich als geeignet, um das finanzielle Wohlbefinden der Mitarbeitenden nachhaltig zu verbessern?

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  • Die Soziale Arbeit auf der Jugendanwaltschaft

    (Sarah Reimann)

    Auf den Zürcher Jugendanwaltschaften wird interdisziplinär gearbeitet. Der Jugendanwalt führt die Strafuntersuchung und beauftragt den Sozialarbeiter, die persönlichen Verhältnisse abzuklären sowie allfällige Schutzmassnahmen zu vollziehen.

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Kiosk


AvenirSocial

  • Eine Ausbildung in Sozialer Arbeit bürgt für Qualität

    (Véréna Keller)

    In der Schweiz sind die Berufe der Sozialen Arbeit nicht geschützt. Jede beliebige Tätigkeit kann sich in ihrer Bezeichnung auf die Soziale Arbeit beziehen. In vielen Stellenangeboten in diesem Bereich gilt eine «gleichwertige» Ausbildung als ausreichend. Aktuell verfügt die Hälfte aller Fachpersonen der Sozialen Arbeit über keine entsprechende Ausbildung (IWSB 2016). Eine solche Situation wäre beispielsweise im Gesundheits- oder Bildungswesen undenkbar.

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  • Verbandsnachrichten

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Bildung und Stellen