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Der folgende Beitrag bietet über den Begriff der "Geschlechtersensibilität" ein Modell an, mit dessen Hilfe sich Situationen, in denen Geschlecht eine Rolle spielt, differenziert analysieren lassen. Solch differenzierte Analysen bilden letztlich eine tragfähige Basis, um die Differenz der Geschlechter in einem sozialarbeiterischen Handlungsalltag professionell und fundiert zu bearbeiten.
Wie steht es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern an den Fachhochschulen für Soziale Arbeit? Vier Dozentinnen gehen im Gespräch mit den Gleichstellungsbeauftragten ihrer Schulen dieser Frage nach. Es zeigt sich: Die Geschlechterfrage prägt den Alltag der Hochschulangehörigen - und führt zu einer ganz grundsätzlichen Auseinandersetzung mit der Profession.
Wie steht es um die Geschlechterdynamiken in muslimischen Familien? Wie wird die Herstellung von Geschlecht in muslimischen und westlichen, christlich geprägten Traditionen diskutiert? Um eine Integrationsarbeit "auf Augenhöhe" betreiben zu können, muss sich die Soziale Arbeit mit diesen Fragen auseinandersetzen. Ein Blick auf die Lebensrealitäten von Muslimen in Deutschland.
Der Ruf von Institutionen der Sozialen Arbeit nach qualifizierten männlichen Kollegen wird immer lauter. Gibt es zu wenig von ihnen? Wenn ja: Weshalb? Wenn nein: Wo stecken sie? Eine kleine Recherche zum Verhältnis der Geschlechter in einer Frauendomäne.
Häusliche Gewalt ist die weltweit am meisten verbreitete Menschenrechtsverletzung und einer der häufigsten Gründe für Gesundheitsschädigungen und Todesfälle bei Frauen zwischen 16 und 44 Jahren. Verlässliche Hilfsangebote gibt es mittlerweile für die Opfer wie auch für die Täter.
Intersexuelle, Hermaphroditen oder Zwitter werden mit Geschlechtsmerkmalen beider Geschlechter geboren. Nach ihrer Geburt werden sie ungefragt und irreversibel operiert, um ihnen ein eindeutiges Aussehen zu verleihen. Intersexualität ist jedoch nicht primär ein medizinisches Problem, sondern ein soziales Phänomen und geht deshalb auch die Soziale Arbeit etwas an.
Der öffentliche Raum wird in den letzten Jahren von Jugendlichen intensiv genutzt. Auch viele junge Frauen tauschen Bars und Discos gegen Plätze unter freiem Himmel. Ihre Erwartungen an den öffentlichen Raum unterscheiden sich von denjenigen der jungen Männer. Ein Projektbericht aus der Jugendarbeit.
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