Die Förderung der Schulsozialarbeit SSA hat derzeit hohe Priorität für AvenirSocial Graubünden. In vielen Gemeinden wünschen LehrerInnen und/oder Behörden sozialarbeiterische Unterstützung für die erfolgreiche Bewältigung des Schulalltages und die Entwicklung einer positiven Schulhauskultur.
Das
Sonderpädagogische Konzept des EKUD spricht davon, dass sozialpädagogische Angebote wie Tagesstrukturen und Schulsozialarbeit notwendige Instumente seien, um die integrative Schule zu realisieren.
Im Rahmen der
Vernehmlassung zur Teilrevision des Schulgesetzes setzten wir uns im Sommer 2009 dafür ein, dass dort eine möglichst verbindliche gesetzliche Grundlage für die Schulsozialarbeit geschaffen wird und dass die Schulträgerschaften für die Einführung von Schulsozialarbeit auch kantonale Mittel gem. Art. 72 Abs. 1 erhalten können.
AvenirSocial Graubünden bietet
Beratung und Unterstützung für interessierte Kreise und/oder Gemeinden bei
Abklärungen und der Einführungen von Schulsozialarbeit an. Das Beratungsangebot setzt sich aus drei Bausteinen zusammen:
1)
Konzepterstellung (Abklärungen, Situationsanalysen, Ressourcenerkennung, Einführungsgespräche im Schulhaus, Wahl der Schulsozialarbeitenden)
2)
Begleitung der neuen Schulsozialarbeitenden3)
Intervention und Supervision im SchulhausWir stützen uns bei unserem Engagement für die Schulsozialarbeit im Kanton Graubünden auf die
Grundlagenpapiere des nationalen Verbandes zu diesem Thema. Die
Fachgruppe Schulsozialarbeit von AvenirSocial Schweiz hat diese erarbeitet.
'Wie du mir, so ich dir...' Vom guten Umgang in der Schule
Die Fachgruppe Schulsozialarbeit GR hat am 14. September die Fachtagung zum Thema 'Wie du mir, so ich dir...' Vom guten Umgang in der Schule an durchgeführt.
Nähere Infos finden sie hier.