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SozialAktuell im Oktober: Aus- und Weiterbildung in der Sozialen Arbeit

  • Entwicklung und Perspektiven sozialer Berufe (Karin Fehr Thoma)
  • Vor dem Abschluss der ersten Bachelor-Lehrgänge (Nesa Biert)
  • Bachelor-Studium zwischen Konzeption und Umsetzung (Barbara Fontanellaz)
  • Bedeutung der Master-Studiengänge (Michael Zwilling)
  • Fachperson Betreuung: eine gewerkschaftliche Zwischenbilanz (Blaise Kropf)
  • Die Praxisausbildung an den Fachhochschulen (Lorenza Cattaneo Halter)
  • Generation (Vor-) Praktika (Thomas Roth)
  • Der neue Studiengang Kindererziehung HF (Niklaus Ludi)
  • Sozialpädagogische Ausbildung im Schlössli Ins (Ueli Hugova-Seiler)
  • Internationale Anerkennung der Abschlüsse in Sozialer Arbeit (Frédéric Berthoud)

  • Entwicklung und Perspektiven sozialer Berufe

    Der Beitrag umreisst kurz die historische Entwicklung bei der Herausbildung der sozialen Berufe und analysiert die aktuelle Situation im Ausbildungsbereich, insbesondere auf der Sekundarstufe II und der Stufe Tertiär B. Weil den Bildungsgängen der Höheren
    Fachschulen dank ihres engen Praxisbezugs eine besondere Stellung zukommt, plädiert die Autorin für eine baldige Systematisierung der Höheren Berufsbildung. Allerdings bestehen im Sozialbereich
    nach wie vor sehr unterschiedliche Vorstellungen, wie diese weiterentwickelt werden soll.

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  • Vor dem Abschluss der ersten Bachelor-Lehrgänge

    In nächster Zeit schliessen an den Fachhochschulen die ersten Studierenden ihr Bachelorstudium ab, welches gemäss dem Modulsystem der Bologna-Richtlinien aufgebaut ist. Anstelle des
    bisherigen FH-Diploms erhalten sie einen Bachelor of Science (B. Sc). Beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) wurde stets betont, die neue Fachhochschulausbildung bringe nur Vorteile für alle: hohe Bildungsrendite, gute Arbeitsmarktaussichten, attraktive Einstiegssaläre. SozialAktuell unterhielt sich mit Nesa Biert, Leiterin Bachelorstudiengang im Fachbereich Soziale Arbeit an der Berner Fachhochschule, und wollte wissen, ob dies auch für Studierende
    der Sozialen Arbeit zutrifft.

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  • Bachelor-Studium zwischen Konzeption und Umsetzung

    2005 starteten in der Schweiz an sieben Fachhochschulen die Bachelorstudiengänge in Sozialer Arbeit. Deren Neukonzipierung
    und Einführung erfolgte im Rahmen der Bologna-Bildungsreform.
    Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, wie der Kompetenzerwerb im Rahmen der verschiedenen Studiengänge
    organisiert worden ist, wie sich der Stand der Umsetzung präsentiert
    und welche Folgerungen sich für künftige Entwicklungen ableiten lassen.

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  • Bedeutung der Master-Studiengänge

    Im vorliegenden Artikel wird aufgezeigt, welche Bedeutung den konsekutiven Masterstudiengängen für Profession und Disziplin der Sozialen Arbeit sowie ihren zukünftigen Absolvierenden zukommen könnte.

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  • Fachperson Betreuung: eine gewerkschaftliche Zwischenbilanz

    Ursprünglich skeptisch, mittlerweile wohlwollend, aber wachsam: Blaise Kropfs Verhältnis zur Ausbildung auf Sekundarstufe II ist komplex. Als Verantwortlicher fürs Dossier Sozialbereich beim VPOD Bern hat er sich in den letzten Jahren intensiv mit Fragen der Berufsbildung auseinandergesetzt. Ein Gespräch über Chancen und Risiken der neuen Gattung «Fachperson Betreuung».

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  • Die Praxisausbildung an den Fachhochschulen

    Seit der Schaffung der Fachhochschulen und den Bologna-Reformen wurden immer wieder Befürchtungen über eine Schwächung der Praxisausbildung oder gar über das Ende des dualen Ausbildungssystems geäussert. Der folgende Beitrag beleuchtet die Bedeutung der Praxisausbildung auf Niveau Fachhochschule sowie deren Umsetzung und Problemlagen.

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  • Generation (Vor-) Praktika

    Der Begriff «Generation Praktika» wird im deutschen Sprachraum seit einigen Jahren für die vielen Universitäts- und Fachhochschul- AbsolventInnen verwendet, die nach Abschluss ihrer Studien keinen regulären Berufseinstieg, sondern lediglich eine Reihe von Praktika-
    Anstellungen finden. Wie aus Untersuchungen in der Schweiz bekannt, trifft dieses Phänomen bei uns nur in einem sehr geringen Masse zu (siehe SozialAktuellNr. 2/2008). Obwohl es im Sozialbereich durchaus einige Anhaltspunkte für eine «Generation Vorpraktika» gibt, kann daraus nicht die Schlussfolgerung gezogen werden, dass es sich
    dabei um ein Ausbeutungsverhältnis handelt. Störend ist weniger die Existenz oder der Umfang zahlreicher Vorpraktikastellen, sondern vielmehr der Umstand, dass bei weitem nicht alle Institutionen
    bereit sind, ihrem eigenen Nachwuchs einen Ausbildungsplatz zur
    Verfügung zu stellen.

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  • Sozialpädagogische Ausbildung im Schlössli Ins

    Seit bereits 45 Jahren besteht das Heimpädagogische Seminar an der Schul- und Heimgemeinschaft Schlössli Ins. Die dreijährige institutsinterne Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher ist stark praxisorientiert und beruht auf der Vermittlung von anthroposophischen, allgemeinbildenden und sozialpädagogischen Ansätzen im Umgang mit schwer erziehbaren Kindern und Jugendlichen. SozialAktuell sprach mit Ueli Seiler-Hugova, dem ehemaligen Leiter des Schlössli Ins.

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  • Internationale Anerkennung der Abschlüsse in Sozialer Arbeit

    Mit den bilateralen Verträgen erhalten
    SchweizerInnen und EU-Angehörige
    den Zugang zum Arbeitsmarkt der Vertragspartner. Die Schweiz macht auch mit bei den europäischen Richtlinien über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, was die gegenseitige Diplomanerkennung sehr vereinfacht.

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