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Migrationspolitik

Die vier Schwerpunkte der Migrationspolitik sind Einwanderung, Staatsbürgerschaft, Asylwesen und Integration. Dazu, aber vor allen Dingen zur Integration von MigrantInnen und im Asylwesen, engagieren wir uns im Kanton Graubünden.

Integration verstehen wir als einen dynamischen Prozess, der die gesamte Gesellschaft auffordert sich daran zu beteiligen. Unser Ziel ist es Strukturen in unseren Einrichtungen zu schaffen, die diesen Prozess unterstützen und Angebote zu lancieren, die die ausländische und einheimische Bevölkerung einlädt den Prozess aktiv mit zu gestalten. Grundlage in unserer Arbeit mit MigrantInnen ist ein transkulturelles Verständnis.

Im Asylwesen ist es uns ein Anliegen, dass die Rahmenbedingungen in der Betreuung und Unterbringung von Asyl Suchenden auf der Grundlage der ratifizierten Menschenrechte und formulierten Grundrechte der schweizerischen Bundesverfassung gewährleistet sind. Wir stärken und befähigen Asyl Suchende in der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten und wahren deren Selbstbestimmungsrecht. Wir informieren unsere BerufskollegInnen über die Situation im Kanton und machen auf Missstände aufmerksam.

In unserem Engagement setzten wir uns für die interkulturelle Öffnung der Einrichtungen und der Erweiterung der transkulturellen Kompetenzen der Fachpersonen ein. Für MigrantInnen und Fachpersonen bieten wir eine Plattform, um ihre Anliegen zu platzieren. Wir sind zu aktuellen Anlässen präsent, machen Öffentlichkeitsarbeit und engagieren uns politisch.

Wir sind Ïnteressiert an der Integrationsarbeit in Graubünden und gestalten diese aktiv mit.

Für die Migrationspolitik der Sektion ist Karin Liver verantwortlich.

Aktuelle Themen
  • Vernehmlassung der Verordnungen zum revidierten Asyl- und Ausländergesetz
  • Gesetzestext des revidierten Asyl- und Ausländergesetzes, Sept. 2006
  • Projektfinanzierung: Gesuch an die Integrationskomission
  • „Umfrage zur Integrationssituation“ im Kanton durch die Arbeitsgruppe Integration