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Sozialpreis Graubünden 2011

Ermöglicht dank dem Beitragsfonds der Graubündner Kantonalbank
Die Stiftung La Capriola mit Sitz in Trin und den Haupttätigkeiten in Davos ist die Gewinnerin des Sozialpreis Graubünden 2011. An der würdevollen Feier in der psychiatrischen Klinik Waldhaus überreichte die Graubündner Kantonalbank symbolisch das Preisgeld aus ihrem Beitragsfonds über 10'000 Franken.

Standespräsidentin Christina Bucher-Brini würdigte die Leistung aller Nominationen. AvenirSocial Graubünden verweist mit der Vergabe des Preises auf die wichtige Funktion der Sozialen Arbeit und von sozialem Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Medienmitteilung Sozialpreis Graubünden 2011 - document, 58 KB)   Medienmitteilung Sozialpreis Graubünden 2011 (58 KB)
Stiftung 'La Capriola' gewinnt den zweiten Sozialpreis Graubünden!
Der Sozialpreis Graubünden 2011 besteht aus einer hölzernen Skulptur, welche die Schreinerei der Klinik Beverin hergestellt hatte und dem Preisgeld von 10'000 Franken aus dem Beitragsfonds der Graubündner Kantonalbank. Die Übergabe wurde von Andrea Ferroni, Leiter Sozialamt Graubünden, Standespräsidentin Christina Bucher-Brini, Peter Hemmi, Leiter Qualitätsmanagement GKB, und Luciano Capelli, Präsident AvenirSocial Graubünden, durchgeführt.

Die Präsidentin der Stiftung La Capriola, Ursi Hämmerle, nahm den Preis entgegen und würdigte die unermüdliche Arbeit von Initiantin und Geschäftleiterin Marlis Saladino.

La Capriola bedeutet ‚Purzelbaum’ und ist damit ein Symbol der Leichtigkeit und Normalität. Schon seit sechs Jahren ermöglicht die Stiftung La Capriola in Davos Jugendlichen mit leichter geistiger, körperlicher oder Sinnes-Behinderung eine integrative Berufsbildung in der gehobenen Hotellerie und Restauration. La Capriola arbeitet in Davos mit den 4-Stern Hotels Morosani zusammen. Neu werden auch das 4-Stern Hotel Continental Park und das 5-Stern Hotel Schweizerhof in Luzern dazu kommen. Dadurch soll künftig ein zweites Ausbildungszentrum von La Capriola im Kanton Luzern entstehen.
Andrea Ferroni erläuterte in seiner Ansprache die Kriterien für die Juryarbeit und das Vorgehen bei der Auswahl des Gewinners. Ferroni würdigte die besondere Leistung der Preisträger: ‚Die Jugendlichen werden für qualitativ gute Arbeitsstellen vorbereitet. Wichtig für die ausgezeichnete Bewertung ist die Schnittstelle zur Wirtschaft und hier besonders die Tatsache, dass das Lern- und Schulungsprojekt durch solide Hotelbetriebe mitgetragen wird. Diese Kooperation ist beispielhaft.

Die Übergabefeier wurde musikalisch stilvoll umrahmt vom Gesangsensemble Alcanto von Rico und Alexandra Peterelli.

Die Redner waren:
  • Luciano Capelli, Präsident AvenirSocial Graubünden
  • Christina Bucher-Brini, Standespräsident Graubünden
  • Peter Hemmi, Leiter Qualitätsmanagement GKB
  • Karin Liver und Wiebke Schwing, Vorstand AvenirSocial Graubünden
  • Andrea Ferroni, Leiter Kantonales Sozialamt
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Programm Preisverleihung Sozialpreis GR 2011 - document, 0.11 MB)   Programm Preisverleihung Sozialpreis GR 2011 (0.11 MB)
AvenirSocial hat anhand eines standardisierten Ablaufs weitere Abklärungen zu den Nominationen vornehmen und für jede Nomination ein einheitliches Profil erstellt. Diese dienten der unabhängigen Jury als Entscheidgrundlage.
Das Hauptziel der Vergabe des Sozialpreis Graubünden ist es besondere Leistungen für sozialen Zusammenhalt auszuzeichnen. Im besonderen sollte sich der/die zukünftige PreisträgerIn erfolgreich und unter schonendem Einsatz von öffentlichen Ressourcen gegen die Desintegration oder für die Integration von Personen oder Personengruppen engagieren. Ausserdem soll der Sozialpreis Graubünden auf die volkswirtschaftlich relevanten sozialen Leistungen der Wirtschaft in Graubünden aufmerksam machen.

Die Projektleitung des Sozialpreises Graubünden liegt bei Gion Andri Bundi in einer Arbeitsgruppe mit Martina Näf-Ryffel und Patrik Degiacomi.

Die Siegerin des ersten Sozialpreises Graubünden war im Jahr 2008 die Vereinigung der Angehörigen von Schizophrenie- und anderen psychisch Kranken VASK, Treffpunkt Atelier.
Downloads (die Nominationsfrist 2011 ist bereits abgelaufen!)
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